Berichtssystem Weiterbildung (BSW IX) 2003

Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin
Art und Umfang der Weiterbildungsmaßnahmen, deren Träger und fachliche Schwerpunkte sowie Lerninteressen. Themen: Höchster Schulabschluss und beruflicher Abschluss; derzeitige berufliche Ausbildung; frühere und derzeitige Erwerbstätigkeit; Erwerbsstatus; familiäre Gründe für U...
published 2006, Version 1.0.0
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Dataset : Umfrage- und Aggregatdaten

Version

1.0.0

Language of Resource

German

Title

Berichtssystem Weiterbildung (BSW IX) 2003

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Publication Date

2006

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Contributors

TNS Infratest, München
GESIS
GESIS

Methods

Sample

Sampled Universe
Deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 19 bis 64 Jahren. Disproportionale Stichprobe für Ost und West.
Sampling
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl; Auswahlverfahren Kommentar: Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl. Disproportionale Stichprobe für Ost und West.

Time Dimension

  • Longitudinal

Collection Mode

  • Face-to-face interview: CAPI/CAMI
  • Computergestützte mündliche Interviews mit standardisiertem Fragebogen (CAPI)

DataSets and Files

  • Unit Type: Individual
    Number of Units: 7108
    Number of Variables: 616

Subjects

Classification

ZA-Classification (GESIS Data Catalogue)

Description

  • Abstract

    Art und Umfang der Weiterbildungsmaßnahmen, deren Träger und fachliche Schwerpunkte sowie Lerninteressen. Themen: Höchster Schulabschluss und beruflicher Abschluss; derzeitige berufliche Ausbildung; frühere und derzeitige Erwerbstätigkeit; Erwerbsstatus; familiäre Gründe für Unterbrechung der Erwerbstätigkeit; Wunsch nach zukünftiger Erwerbstätigkeit; derzeitige bzw. frühere Branche; Bereich des verarbeitenden Gewerbes; Dienstleistungsbereich bzw. Wirtschaftsbereich; Betriebsgröße; Berufsbezeichnung; berufliche Stellung; Arbeitslosigkeit in den letzten drei Jahren; Erhalt und Einlösung eines Bildungsgutscheins im letzten Jahr; einfache Auswählbarkeit des Weiterbildungsanbieters; Nettoeinkommen im letzten Monat; Beurteilung der wirtschaftlichen Situation im Betrieb; Veränderungen im Betrieb im letzten Jahr: Umorganisation der Abteilung bzw. von Funktionsbereichen in der Abteilung, Einführung einer neuen Dienstleistung oder eines neuen Produktes, Veränderungen von Arbeitsabläufen oder Arbeitsprozessen im Arbeitsumfeld; Arbeiten am Computer, mit neuen DV-Programmen, an neuen nicht computergesteuerten und computergesteuerten Maschinen oder Anlagen; wesentlich veränderte Arbeitsaufgaben; berufliche Tätigkeit ist abwechslungsreicher geworden; Arbeitgeberwechsel; Berufswechsel; Mitarbeit in betrieblicher Projekt- oder Arbeitsgruppe; Langfristigkeit der Projekt- oder Arbeitsgruppe; Anforderungen bei der beruflichen Tätigkeit: enge Zusammenarbeit mit Experten und Kollegen aus anderen Bereichen, Gesamtverständnis für Arbeitsabläufe, schnelle Einarbeitung in neue Aufgaben, Informationsbeschaffung im Internet, eigene Entscheidungskompetenzen; andere von eigenen Ideen überzeugen; steigende Qualifikationsanforderungen; wichtigster Grund für die Veränderung der Qualifikationsanforderungen; Sorge um Arbeitsplatzverlust; Zeitdruck; Konflikte am Arbeitsplatz. 1. Berufsbezogenes Lernen oder Lernen am Arbeitsplatz in den letzten drei Jahren: Besuch von Fachmessen oder Kongressen; Unterweisung oder Anlernen am Arbeitsplatz durch Kollegen, Vorgesetzte oder außerbetriebliche Personen; Selbstlernen durch Beobachten und Ausprobieren am Arbeitsplatz; selbstgesteuertes Lernen am Arbeitsplatz mit Hilfe von computerunterstützten Selbstlernprogrammen; Nutzung von Lernangeboten im Internet; vom Betrieb organisierte Fachbesuche in anderen Abteilungen oder Arbeitseinsatz in unterschiedlichen Abteilungen zur gezielten Lernförderung sowie Austauschprogramme mit anderen Firmen; Teilnahme an Qualitätszirkel und Werkstattzirkel; Lesen von berufsbezogenen Fach- und Sachbüchern oder berufsbezogenen Fachzeitschriften am Arbeitsplatz; Supervision oder Coaching; systematischer Arbeitsplatzwechsel (job-rotation); Mitsprache der Erwerbstätigen beim beruflichen Lernen im Betrieb; Inanspruchnahme von Weiterbildungsveranstaltungen und Bildungsurlaub in den Jahren 2001-2003; Kenntnis der rechtlichen Grundlage für die Freistellung. 2. Berufliche Weiterbildung durch Teilnahme an Lehrgängen oder Kursen: persönliches Lehrgangs- bzw. Kursziel: Umschulung, beruflicher Aufstieg, Einarbeitung in oder Anpassung an neue berufliche Aufgaben; Teilnahme an Lehrgängen/Kursen im Jahr 2003 und in den letzten drei Jahren; detaillierte Erfassung von Art, Beginn und Ende (Monat und Jahr) von bis zu vier Lehrgängen oder Kursen: Anzahl der Unterrichtsstunden, Thema, Träger, Zufriedenheit mit den Vorabinformationen, Erhalt und Art eines Zeugnisses oder einer Bescheinigung; Beurteilung der Lehrgangsqualität (Skala); Auswahlmöglichkeit aus verschiedenen Weiterbildungsangeboten; Durchführung des Lehrgangs bzw. Kurses während der Arbeitszeit; Anlass für die Teilnahme; Weiterbildungsnutzen; Weiterbildungsteilnahme im Zusammenhang mit Umorganisation der Abteilung, Einführung neuer Dienstleistungen bzw. neuer Produkte, Änderung von Arbeitsabläufen im Arbeitsumfeld; Erhalt von Bildungsgutschein oder Unterhaltsgeld vom Arbeitsamt; vom Weiterbildungsträger in Rechnung gestellte Teilnahmebeiträge; Befragter ist Kostenträger; Höhe der selbst getragenen Kosten; Geltendmachen der entstandenen Kosten bei der Steuererklärung; Anzahl der weiteren Kurse; Veränderung der beruflichen Situation durch berufliche Weiterbildung (Skala); Verantwortung für die Aktualisierung der eigenen Qualifikation; Vorhandensein einer Betriebsvereinbarung über Weiterbildung, einer regelmäßigen Weiterbildungsplanung, vom Betrieb angebotene oder finanzierte Kurse zur beruflichen Weiterbildung, eines betrieblichen Vorschlagswesens, einer für Bildung zuständigen betrieblichen Einheit; verweigerte betriebliche Weiterbildung; Grund für Ablehnung; Nichtteilnahme an betrieblicher Weiterbildung, die vom Vorgesetzten vorgeschlagen wurde; Gründe für die eigene Ablehnung der Teilnahme; Einverständnis des Vorgesetzten mit Nichtteilnahme. 3. Teilnahme an außerberuflichen privaten Weiterbildungsmaßnahmen: Teilnahme in den letzten drei Jahren und im Jahr 2003; detaillierte Angaben über diese Weiterbildungsveranstaltungen: Erfassung von Form, Zeitaufwand in Stunden, Thematik und Veranstalter der privaten Weiterbildung; Vorabinformationen vor der Teilnahme; Zufriedenheit mit den Vorabinformationen; Erhalt eines Zeugnisses; Beurteilung der Lehrgangsqualität (Skala); Teilnahmemotiv (beruflich oder privat); Teilnahme an allgemeiner Weiterbildung aus ehrenamtlichem Engagement; Bewertung und Nutzen der allgemeinen Weiterbildung; vom Weiterbildungsträger in Rechnung gestellte Teilnahmebeiträge; Befragter ist Kostenträger; Höhe der selbst getragenen Kosten; Geltendmachen der entstandenen Kosten bei der Steuererklärung; Selbsteinschätzung des Überblicks über Weiterbildungsmöglichkeiten; Wunsch nach mehr Information und Beratung; Nutzung einer Weiterbildungs-Datenbank in 2003; Beratung in 2003 über Weiterbildungsmöglichkeiten; empfundene Qualitätsverbesserung der Weiterbildungsangebote; verbesserter Überblick über den Weiterbildungsmarkt; Wichtigkeit von Informationen über die Qualitätssicherung der Weiterbildungsträger; Interesse an vergleichender Bewertung von Weiterbildungsangeboten (Bildungstests); Lesen von Tests der Stiftung Warentest zu Weiterbildungsangeboten; Interesse an ausgewählten Formen des beruflichen Lernens (Anlernen am Arbeitsplatz durch Kollegen oder Vorgesetzte, Lernen durch Beobachtung bzw. Ausprobieren, Selbstlernprogramme bzw. Internet, Teilnahme an Qualitätszirkeln bzw. Werkstattzirkeln, Lesen von Fach- und Sachbüchern; Interesse an Lehrgängen, Kursen oder Seminaren im Betrieb bzw. außerhalb des Betriebs); Auswirkungen der Weiterbildung auf die berufliche Karriere. 4. Selbstlernen im Jahr 2003: Themen des Selbstlernens; berufliches oder privates Interesse; Zusammenhang mit ehrenamtlichem Engagement; Zeitaufwand in Stunden; genutzte Medien während des Selbstlernprozesses; wichtigstes Lernmedium; Schwierigkeitsgrad des Lernstoffes; Art der Schwierigkeiten im Selbstlernprozess (Skala); größtes Hindernis im Selbstlernprozess; Hilfe von anderen beim Lernen; Nutzen der Hilfe von anderen; Lernerfolg; Notwendigkeit von Lernanstößen durch andere; Zweifel am Erfolg; Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft als Chance für die berufliche Zukunft; Einstellung zur Weiterbildung (Skala). Demographie: Geschlecht; Alter; schon immer in Deutschland gelebt; Jahre in Deutschland; Herkunftsland; Befragter ist Deutscher; Nationalität; Besuch einer Schule außerhalb Deutschlands; Schulbildung; Ausbildung außerhalb Deutschlands; Art der Ausbildung; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Bundesland, Gemeindetyp; Ortsgröße, Berufscode (ISCO-88).

Note

Erhebungseinheit: Erwachsene### Rund 5 000 Interviews wurden in den alten und rund 2 000 Interviews in den neuen Bundesländern durchgeführt. Es sind repräsentative Analysen für Ost und West sowie für Gesamtdeutschland möglich. Frühere Erhebungen zu dieser kontinuierlichen Beobachtung des Weiterbildungsgeschehens in Deutschland sind unter den ZA-Studien-Nrn. 2040, 3997, 4295, 4296, 4297 und 4298 archiviert.

Coverage

Temporal Coverage

  • 2004-02 / 2004-05

Geographic Coverage

  • Germany (DE)

Relations

Alternative Identifiers

  • ZA4342 (Type: ZA-No.)

Publications

  • Bilger, Frauke: Berichtssystem Weiterbildung IX, Bezugsjahr 2003: Datenbeschreibung: durchgeführt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, München: TNS Infratest März 2006
  • Kuwan, Helmut; Bilger, Frauke; Gnahs, Dieter; Seidel, Sabine: Berichtssystem Weiterbildung IX: Integrierter Gesamtbericht zur Weiterbildungssituation in Deutschland. Bonn, Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2006 http://www.bmbf.de/pub/berichtssystem_weiterbildung_neun.pdf

Update Metadata: 2021-08-30 | Issue Number: 97 | Registration Date: 2010-07-22