Academic Profession in Knowledge Societies (APIKS)

Schneijderberg, Christian (In­ter­na­tio­nal Cen­ter for Hig­her Edu­ca­ti­on Re­se­arch (INCHER), Universität Kassel); Götze, Nicolai (In­ter­na­tio­nal Cen­ter for Hig­her Edu­ca­ti­on Re­se­arch (INCHER), Universität Kassel); Müller, Lars (In­ter­na­tio­nal Cen­ter for Hig­her Edu­ca­ti­on Re­se­arch (INCHER), Universität Kassel)
Die deutsche Teilstudie des Projekts „Academic Profession in Knowledge Societies (APIKS)“ ist Teil einer international vergleichende Untersuchung der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft und der Einstellungen von Wissenschaftler/inn/en. Die Mixed-Mode Erhebung (CAWI/Paper-an...
published 2021-12-15, Version 1.0.0
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Resource Type

Dataset : Numerisch

Version

1.0.0

Language of Resource

German

Title

Academic Profession in Knowledge Societies (APIKS)

Creators

Schneijderberg, Christian
Götze, Nicolai
Müller, Lars

Origin Information

Publisher

Publication Date

2021-12-15

Access

Availability

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C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.

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Contributors

In­ter­na­tio­nal Cen­ter for Hig­her Edu­ca­ti­on Re­se­arch (INCHER), Universität Kassel
GESIS
GESIS

Methods

Sample

Sampled Universe
Hauptamtlich beschäftigtes wissenschaftliches Personal in der Bundesrepublik Deutschland (Medizin ausgenommen)
Sampling
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Geschichtete Zufallsauswahl; Auswahlverfahren Kommentar: Nach regionaler Verteilung, Hochschulgröße und zentrale Hochschulmerkmalen stratifizierte Zufallsauswahl von Hochschulen, Vollbefragung des mit diesen Hochschulen affiliierten hauptamtlich wissenschaftlich beschäftigten Personals.

Time Dimension

  • Cross-section

Collection Mode

  • Self-administered questionnaire: Web-based
  • Self-administered questionnaire: Paper

DataSets and Files

  • Unit Type: Individual
    Number of Units: 7283
    Number of Variables: 359

Description

  • Abstract

    Die deutsche Teilstudie des Projekts „Academic Profession in Knowledge Societies (APIKS)“ ist Teil einer international vergleichende Untersuchung der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft und der Einstellungen von Wissenschaftler/inn/en. Die Mixed-Mode Erhebung (CAWI/Paper-and-Pencil), welche im Winter 2017/18 erfolgte, wurde zum dritten Mal durchgeführt. Ähnliche Befragungen fanden 1992 (Carnegie Studie) und 2007/2008 statt (The Changing Academic Profession; CAP). An dem Projekt sind Forschungsteams aus mehr als 30 Ländern beteiligt, die sich als APIKS-Konsortium organisiert haben (darunter Argentinien, Brasilien, Chile, China, Finnland, Japan, Kanada, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Malaysia, Mexiko, Norwegen, Österreich, Portugal, Russ-land, Schweden, Slowenien, Südkorea, Taiwan, Türkei und USA). Für die deutsche Untersuchung wurde eine geschichtete Zufallsstichprobe von 24 Hochschulen gezogen, darunter je 12 Fachhochschulen und Universitäten. Die Stichprobe berücksichtigt eine regionale Verteilung und Größenunterschiede von Hochschulen. Die Organisationsvariablen sind aufgrund der Anonymisierung nicht Teil des scientific-use files. Die deutsche Teilstudie des APIKS-Projekts wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert (Förderkennzeichen M522200). Die APIKS-Untersuchung verfolgt zwei Ziele. Erstens sollen die Arbeitsbedingungen und Einstellungen von Wissenschaftler/inn/en (Professor/inn/en und wissenschaftlichen Mitarbeiter/inn/en) an öffentlichen Hochschulen identifiziert werden mit Fokus auf Forschung, Lehre und Hochschulgovernance, inklusive wissenschaftlicher Selbstverwaltung.Zweitens wird mit dem ergänzenden Fragenblock zu Wissens- und Technologietransfer ein aktuelles Themenfeld zur sogenannten "third mission" bzw. sozialen Relevanz in der Untersuchung ergänzt. Die Fragen zu Aktivitäten des Wissens- und Technologietransfers beschränken sich dabei nicht nur auf klassische Felder wie spin-offs und Lizenzen, sondern beziehen auch Lehre und das ehrenamtliche Engagement mit ein. Zusätzlich wurde die deutsche Teilstudie um einen Fragenblock zu „Betreuungspraktiken in der Promotionsphase“ erweitert. Diese Kurzstudie fragt nach den Erfahrungen bezüglich Betreuungsaktivitäten von Professor/inn/en im Rahmen ihrer Promotion und basiert auf einer Überführung qualitativ herausgearbeiteter Betreuungstypen und Praktiken in standardisierte Befragungsinstrumente (Schneijderberg 2018, 2021).
  • Table of Contents

    A) Beruflicher Werdegang: Akademischer Rang, akademische Disziplin, Beschäftigungsumfang, Beschäftigungsumfang in %, Beschäftigungsdauer, Jahr des Abschlusses: Bachelor, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Promotion oder Habilitation, Abschluss erworben in Deutschland oder anderem Land, Charakterisierung der Promotionsphase: vorgeschriebene Anzahl von Kursen besucht, intensive Beratung durch Wissenschaftler/innen erhalten, Thema selbst gewählt, Stipendium erhalten, Arbeitsvertrag für Tätigkeiten in Lehre/Forschung erhalten, an außeruniversitärem Forschungsinstitut oder außerhalb des Wissenschaftsbereichs angestellt, Promotion selbst und/oder durch Familienunterstützung finanziert, Didaktik-Kurse besucht, Beteiligung an Forschungsprojekten mit anderen Forscher/inne/n, Dissertation als Monographie verfasst, kumulative Dissertation verfasst; Beschäftigungsdauer (in Vollzeit/Teilzeit) seit Abschluss: an Hochschulen, außeruniversitären Forschungsinstitutionen, an Institutionen des öffentlichen Sektors, in Industrie oder im privaten Sektor, Selbstständig; erstes Jahr der Voll- oder Teilzeitbeschäftigung an Hochschule oder Forschungseinrichtung, erstes Jahr der Voll- oder Teilzeitbeschäftigung an der derzeitigen Hochschule, erstes Jahr der Voll- oder Teilzeitbeschäftigung in derzeitiger Position. B) Allgemeine berufliche Situation:Aufgewendete Arbeitszeit pro Woche (während und außerhalb der Vorlesungszeit) für Lehre, Forschung, Wissens- und Technologietransfer, wissenschaftliche Selbstverwaltung und weitere wissenschaftliche Aktivitäten; eigenes Interesse liegt primär in Lehre oder Forschung, Stellenwert des Fachs/der Disziplin, des Fachbereichs / der Fakultät, der Institution, Ansichten über wissenschaftliche Karriere: schlechte Zeit für wissenschaftliche Karriere, würde nicht mehr Wissenschaftler/in werden, Beruf ist Belastung, Lehre und Forschung schwer vereinbar; Zufriedenheit mit Vertragsbedingungen, Arbeitssituation, allgemeiner Situation als Wissenschaftler/in; Tätigkeiten im letzten akademischen Jahr: Mitarbeit in wissenschaftlicher Kommission auf Landes-, Bundes- oder internationaler Ebene, Gutachtertätigkeit, (Mit-) Herausgeberschaft, Gewählte/r Funktionsträger/in in wissenschaftlicher Organisation oder Gewerkschaft, aktive Tätigkeit bzw. Funktionsträgerschaft in der Politik (regional, national und/oder international). C) Lehrtätigkeit:Anteil Unterrichtszeit in Bachelor-Studiengängen und Grundstudium, Master-Studiengängen und Hauptstudium, Promotionsstudiengängen (inkl. Promovierendenbetreuung), Aufbau- und Weiterbildungsstudiengängen, sonstige Stufen und Arten von Studiengängen; Art der Lehrtätigkeiten: Vorlesungen, Seminare u. ä., Individualunterricht, projektbasiertes Lernen und Betreuung im Projektstudium, praktische Unterweisung (z. B. in Labors), E-Learning o. ä., Fernstudien, Entwicklung von Lehrmaterialien, Studiengangentwicklung, Kontakte mit Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen und Studienberatung; gesetzte Zielvorgaben der Einrichtung hinsichtlich Lehre: Teilnehmerzahlen in Lehrveranstaltungen, Anzahl der zu betreuenden Masterarbeiten, Doktorarbeiten, zeitlicher Umfang der Studierendenberatung, Anwesenheitspflicht an Hochschule, sonstige Festlegungen oder Erwartungen, Ansichten über eigene Lehrtätigkeit, Lehrbedingungen und Lehrsituation, verwendete Sprache in der Lehre. D) Forschung:Zusammenarbeit mit anderen, mit Promovierenden in mindestens einem Forschungsprojekt, mit Wissenschaftler/inne/n an Hochschule, an anderen Institutionen in Deutschland, in anderen Ländern, aus anderen Disziplinen bzw. Fachrichtungen; Schwerpunkt der eigenen Forschung: Grundlagen-/Theorieforschung, angewandte oder praxisorientierte Forschung, kommerziell ausgerichtet / auf Technologietransfer orientiert, gesellschaftlich orientiert / als Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft verstanden, international bzw. international vergleichend ausgerichtet, disziplinär, multi-/ interdisziplinär; wissenschaftliche Beiträge: (Ko-)Autorenschaft, Herausgeberschaft, Beiträge für wissenschaftliche Bücher, wissenschaftliche Zeitschriften, Forschungsberichte, vollständiger Konferenzbeitrag, Betreuung abgeschlossener Promotionen, Patentierungen von Verfahren oder Erfindungen, EDV-Programme zur öffentlichen Nutzung, künstlerische Werke, Fachartikel für Tageszeitungen, Zeitschriften, Blogs o. ä., Auftritte in Fernsehen, Radio, Podcasts o. ä., sonstige wissenschaftliche bzw. künstlerischen Beiträge; Prozentzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen der letzten drei Jahre als Alleinautor/in, im Ausland, zusammen mit Wissenschaftler/inne/n, die in Deutschland oder Ausland tätig sind, mit Peer-Review-Verfahren; Erwartungen der Institution: Drittmittel einwerben, wissenschaftliche Qualität, angewandte Forschung betreiben, wissenschaftliche Ergebnisse anderen Nutzer/inne/n zugänglich machen; Anteil Finanzierung durch Institution, nationale öffentliche Einrichtungen der Forschungsförderung, Ministerien oder anderen staatlichen Instanzen, private Unternehmen, gemeinnützigen Stiftungen oder andere nicht-staatlichen Forschungsförderungsinstitutionen, internationale öffentliche Einrichtungen der Forschungsförderung, sonstige finanzielle Ressourcen. E) Wissens- und Technologietransfer:Aktivitäten mit externen Partnern in den letzten drei Jahren: forschungsbasierte und lehrbasierte Aktivitäten, weitere Aktivitäten, beteiligte externe Partner in Aktivitäten: andere Hochschulen, öffentliche Forschungseinrichtungen, private Forschungseinrichtungen, öffentliche Verwaltung, Ministerien und Kommunen, Unternehmen und Industrie, gemeinnützige Organisationen, sonstige Einrichtungen; Finanzierungsquelle der Aktivitäten: eigene oder andere Hochschule, öffentliche oder gemeinnützige Förderer, öffentliche Verwaltung, Ministerien und Kommunen, Unternehmen und Industrie, sonstige Quellen, keine zusätzliche Finanzierung; Stellenwert der Wissens- und Technologietransferaktivitäten für die eigene Forschung, Lehre, wissenschaftliche Reputation, Karriere, Disziplin bzw. Forschungsfeld, für Auftrag der Hochschule; Beitrag der externen Aktivität für den Hochschulstandort (Stadt und Region), die nationale/internationale Gemeinschaft; Ergebnisse sind von Nutzen für Kultur, Wirtschaft, Bildung, Umwelt, Gesundheit, Politik und Staat, Soziales und sonstige Bereiche. F) Qualifikation und Karriere in der Wissenschaft:Beurteilung der eigenen beruflichen Kompetenzen und deren Bedeutung für die aktuelle Beschäftigung: Forschungsideen entwickeln, unabhängiges Arbeiten und Verantwortung übernehmen, Aufbau, Erhalt und Nutzung von Netzwerken und Kooperationen, effektive Planung, Management und Durchführung, konstruktive Zusammenarbeit, Einwerbung von Drittmitteln; Ansichten zu: Beratungsangebot, Unterstützung bei Karriereplanung, Möglichkeiten für soziale Kontakte und Netzwerkaufbau, Integration in den eigenen Fachbereich/Institut; Anteil der Arbeitszeit für alltägliche wissenschaftliche Aufgaben und Weiterqualifikation (in %); Einschätzung Wunsch und Erwartung der beruflichen Situation in 5 Jahren: Tätigkeit als Wissenschaftler/in in welcher Art von Einrichtung und in welcher Funktion; Bewertung der gegenwärtige Arbeitssituation und dessen Bedeutung: Gehalt, Stellensicherheit, Karrieremöglichkeiten, Prestige der Hochschule, Lernmöglichkeiten und Kompetenzentwicklung, selbstständige Lehr- und Forschungsgestaltung, interessante Arbeit zu haben. G) Wissenschaftsverständnis:Zustimmung zu Aussagen über Verhalten und Werte von Wissenschaftler/innen: tauschen neue Forschungsergebnisse aus, schützen neueste Ergebnisse, bewerten nur die Forschungsleistung, bewerten neues Wissen und seine Anwendungsmöglichkeiten basierend auf Reputation und bisherigen Leistungen eines Individuums oder einer Forschungsgruppe, wählen Forschungsprojekte nur mit Blick auf Relevanz für Praxis aus, sind durch den Wunsch nach Wissen und Entdeckungen motiviert, nicht durch Aussicht auf Gewinn, konkurrieren um Fördergelder und Anerkennung, sind verantwortlich für die Ausrichtung und Kontrolle der Wissenschaft durch Steuerung, Selbstregulierung und Peer-Review, gestalten Forschung in Übereinstimmung mit dem Profil ihrer Organisation/Institution, berücksichtigen neue Erkenntnisse, Hypothesen und Innovationen, verbringen Karriere damit Ergebnisse, Theorien oder Innovationen bekannt zu machen. Betreuungspraktiken in der Promotionsphase:Status während Promotion, Geschlecht und Typus Hauptbetreuer/in, Betreuungspraktiken: gleiche Forschungsinteressen, gibt durchdachten Input, Anfangs-Hilfe Formulierung klarer Fragestellung, erkennt Fähigkeiten, reflektiert persönliche Entwicklung, strenger Zeitplan , strenge Fortschrittskontrolle, regelmäßige Rückmeldung, Empathie, kümmert sich nicht um Wohlergehen, Verunsicherung durch zu hohe Erwartungen, stiftet Verwirrung, mischt sich nicht ein, explizite wissenschaftliche Qualitätsstandards, Bewertungskriterien schwer nachvollziehbar, andere Theorie/Methode aufgezwungen, bietet Netzwerk-Unterstützung, bereitet auf Umgang mit Kritik und Wettbewerb vor, kein Interesse an Dissertation. H) Governance und Management:Persönlicher Einfluss auf Entscheidungen in der Hochschulpolitik auf der Ebene des Instituts, der Fakultäts- bzw. des Fachbereichs und der Hochschule, Begutachtung/Evaluierung der Lehr-, Forschungs- und Transferaktivitäten durch Kolleg/innen im Fachbereich / in der Abteilung, Fachbereichsleitung / Dekan/in, Mitglieder anderer Fachbereiche oder Abteilungen der eigenen Institution, leitende Angestellte der eigenen Hochschulverwaltung, Studierende, externe Gutachter/innen, sich selbst (formale Selbsteinschätzung), sonstige oder niemand; Einschätzung der Hochschule hinsichtlich: Kompetenz des Leitungspersonals, Betonung der Zielsetzung/Profils der Institution, Kommunikationsqualität zwischen Hochschulleitung und wissenschaftlichem Personal, Management-Stil, Kollegialität bei Entscheidungsprozessen, Leistungsorientierung der Lehre und der Forschung und Verwaltungs- und Entscheidungsprozesse; eingeschätzte Betonung der Institution Leistungsbezogener Mittelvergabe, Finanzierung des Fachbereichs nach Studierendenzahl, Berücksichtigung der Forschungs- und Lehrqualität und praktischen Relevanz der wissenschaftlicher Tätigkeit bei Personalentscheidungen, Berufung von Personen mit praktischer Berufserfahrung; Ansichten über die eigene Hochschule: klare Internationalisierungsstrategie, Beteiligung an Austauschprogrammen für Studierende, Angebot vielfältiger Möglichkeiten und Finanzierung für Auslandsaufenthalte für wissenschaftliche Beschäftigte, für internationale Studierende und Gastwissenschaftler/innen, für Teilnahme an Tagungen in anderen Ländern, Förderung der Anstellung von Wissenschaftler/inne/n aus anderen Ländern und internationaler wissenschaftlicher Publikationen. Demographie: Geschlecht, Alter (Geburtsjahr), Staatsbürgerschaft und Geburtsland (Kontinent), Familienstand, höchster Abschluss (Ehe-)Partner/in, Kinder im Haushalt, Anzahl Kinder, pflegebedürftige Personen im Haushalt, Betreuungsumfang von Angehörigen (h pro Woche); Beschäftigungsunterbrechung (Kinderversorgung und/oder pflegebedürftiger Personen), höchster beruflicher Abschluss des Vaters/der Mutter; Vater/Mutter ebenfalls Wissenschaftler/in. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Hochschultypus; Fachdisziplin inklusive Geowissenschaften; Fachdisziplin gruppiert nach Statistischem Bundesamt; Fachdisziplin gruppiert nach OECD Frascati-Manual; Beantwortungsumfang.

Note

Erhebungseinheit: wissenschaftliches Personal### Der Datensatz (im Original im SPSS-Format) basiert auf dem deutschen Teilprojekt der APIKS- Studie.

Coverage

Temporal Coverage

  • 2017-11 / 2018-01

Geographic Coverage

  • Germany (DE)

Relations

Alternative Identifiers

  • ZA6709 (Type: ZA-No.)

Publications

  • Schneijderberg, C., & Götze, N. (2020). Organisierte, metrifizierte und exzellente Wissenschaftler*innen. Veränderungen der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an Fachhochschulen und Universitäten von 1992 über 2007 bis 2018. Kassel: International Centre for Higher Education Research. http://doi.org/10.5281/zenodo.3949756.
  • Schneijderberg, C. (2018): Promovieren in den Sozialwissenschaften. Eine sozialisationstheoretische Erschließung des Forschungsfeldes Promotion. Wiesbaden: VS Verlag. [https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-19739-1]).
  • Schneijderberg, Cristian; Götze, Nicolai; Müller, Lars: The Academic Profession in Knowledge Societies (APIKS) 2018 : Daten- und Methodenbericht zur deutschen Teilstudie der APIKS-Erhebung. Kassel: International Center for Higher Education Research Universität Kassel

Update Metadata: 2022-02-09 | Issue Number: 5 | Registration Date: 2021-12-15