Transitions and Old Age Potential: Übergänge und Alternspotenziale (TOP) - 1., 2. und 3. Welle

Schneider, Norbert F. (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden); Mergenthaler, Andreas (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden); Sackreuther, Ines (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden); Micheel, Frank (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden); Cihlar, Volker (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden) ...(5 more)
Der Survey ´Transitions and Old Age Potential: Übergänge und Alternspotenziale (TOP)´ basiert auf einer für die deutschsprachige Wohnbevölkerung im Alter zwischen 55 und 70 Jahren (Jahrgänge 1942 bis 1958) repräsentativen Stichprobe von 5.002 Personen. Den inhaltlichen Schwerp...
published 2021-12-20, Version 4.0.0
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Resource Type

Dataset : Numerisch

Version

4.0.0

Language of Resource

German

Title

Transitions and Old Age Potential: Übergänge und Alternspotenziale (TOP) - 1., 2. und 3. Welle

Creators

Schneider, Norbert F.
Mergenthaler, Andreas
Sackreuther, Ines
Micheel, Frank
Cihlar, Volker
Konzelmann, Laura
Staudinger, Ursula M.
Lippke, Sonia
Deller, Jürgen
Büsch, Victoria

Origin Information

Publisher

Publication Date

2021-12-20

Access

Availability

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Contributor

Umfragezentrum Bonn (uzbonn)

Methods

Sample

Sampled Universe
Deutschsprachige Wohnbevölkerung im Alter zwischen 55 und 70 Jahren (Jahrgänge 1942 bis 1958) in Privathaushalten mit Festnetzanschluss
Sampling
Auswahlverfahren Kommentar: Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl

Time Dimension

  • Longitudinal: Panel
  • Cross-section
  • Längsschnitt: Panel (Wellen 1 bis 3) Dyadischer Querschnitt (Paare) in Welle 3

Collection Mode

  • Telephone interview: CATI

DataSets and Files

  • Unit Type: Individual
    Number of Units: 5002
    Number of Variables: 1838

Description

  • Abstract

    Der Survey ´Transitions and Old Age Potential: Übergänge und Alternspotenziale (TOP)´ basiert auf einer für die deutschsprachige Wohnbevölkerung im Alter zwischen 55 und 70 Jahren (Jahrgänge 1942 bis 1958) repräsentativen Stichprobe von 5.002 Personen. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Studie bilden die Lebenspläne und Potenziale älterer Erwachsener am Arbeitsmarkt, in der Zivilgesellschaft und in der Familie sowie deren Übergänge in den Ruhestand. Im Frühjahr 2013 wurde hierzu ein 40-minütiges telefonisches Interview auf der Grundlage eines standardisierten Erhebungsinstruments durchgeführt. Es umfasst Instrumente zu den folgenden Bereichen: Soziodemografie, Erwerbstätigkeit und Übergänge in den Ruhestand, informelle Arbeiten in der Zivilgesellschaft und in der Familie, Altersbilder, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Persönlichkeit. Im Jahr 2015/2016 wurden die wiederbefragungsbereiten Personen der ersten Welle erneut interviewt. Insgesamt konnten in der zweiten Welle 2.501 Interviews abgeschlossen werden. Inhaltlich konzentriert sich die zweite Welle TOP auf die Übergänge in den Ruhestand, die Verwirklichung von Tätigkeitsabsichten, insbesondere am Arbeitsmarkt, als Teil eines mehrstufigen Handlungsmodells sowie die Veränderung von Potenzialen älterer Erwachsener im Zeitverlauf. Wie bereits die erste Welle, so wurde auch die Wiederholungsbefragung vom Umfragezentrum Bonn (uzbonn) im Auftrag des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) durchgeführt. Neben Maßnahmen zur Reduzierung der Verzerrung aus der Panelmortalität und zur Erhöhung der Ausschöpfung kamen längsschnittliche Gewichtungsverfahren zum Einsatz, die u. a. für selektive Teilnahmewahrscheinlichkeiten an der zweiten Welle adjustieren. In der dritten Welle von TOP, die im Jahr 2019 durchgeführt wurde, konnten von den 2.455 Personen, die in der zweiten Welle zu einer wiederholten Befragung bereit waren, insgesamt 1.561 Interviews abgeschlossen werden. In der dritten Welle wurden zudem die Partnerinnen und Partner der Zielpersonen befragt. Somit wurde ein dyadisches Studiendesign im Querschnitt der dritten Welle realisiert. Hierbei konnten insgesamt 576 Interviews auf Paarebene abgeschlossen werden. Thematischer Schwerpunkt dieser dyadischen Befragung ist der gemeinsame Übergang in den Ruhestand. Bereits im Vorfeld der dritten Welle wurden Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Stichproben und der methodischen Umsetzbarkeit des dyadischen Studiendesgin umgesetzt, so z. B. längsschnittliche Gewichtungsverfahren zur Anpassung an selektive Ausfälle zwischen den Befragungswellen. Die dritte Welle von TOP wurde ebenfalls vom Umfragezentrum Bonn (uzbonn) im Auftrag des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) durchgeführt.
  • Table of Contents

    Welle 1:Themen: Persönliche Bedeutung von Arbeit; derzeitiger Bezug von Rente oder Pension und Rentenart; Erwerbssituation vor dem Ruhestand; derzeitiger Erwerbsstatus von Nichtruheständlern; Gründe für die Verlängerung der Erwerbstätigkeit über die Altersgrenze; Jahr der letzten hauptberuflichen Erwerbstätigkeit von Ruheständlern; Beginn der Erwerbstätigkeit beim derzeitigen bzw. beim letzten Arbeitgeber; Zeitpunkt der letzten Veränderung der beruflichen Tätigkeit; Wochenarbeitszeit der derzeitigen bzw. letzten Tätigkeit; berufliche Stellung, Beschreibung und Berufsbezeichnung der derzeitigen bzw. letzten beruflichen Tätigkeit; Weisungsbefugnis; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Charakteristika als Beamter, Angestellter oder Arbeiter; Anzahl der Mitarbeiter (Betriebsgröße); Möglichkeit der Weiterbeschäftigung beim derzeitigen bzw. letzten Arbeitgeber; Charakterisierung der derzeitigen bzw. letzten Tätigkeit (geistig bzw. körperlich anstrengend, soziale Kontakte, selbständig entscheiden, unterschiedliche Fähigkeiten, Neues lernen, Wichtigkeit der Arbeit, Tätigkeitswechsel, Anerkennung erhalten, berufliche Selbstwirksamkeit (bei Schwierigkeiten sowie allgemeines Klarkommen), Lernen am Arbeitsplatz und Weiterbildung); Arbeitslosigkeit für mindestens drei Monate; Beginn der Arbeitslosigkeit (Monat und Jahr); Häufigkeit von Arbeitslosigkeit insgesamt; Dauer der letzten Arbeitslosigkeit (Monate und Jahre); Dauer des Vorruhestands, des Bezugs von Frührente oder Frühpension, sowie der Freistellungsphase der Altersteilzeit (Monat und Jahr); Eintrittszeitpunkt in den Vorruhestand bzw. die Freistellungsphase entsprechend dem eigenen Wunsch; Nebenerwerb; Nichterwerbstätige zusätzlich: beabsichtigte Aufnahme einer Erwerbstätigkeit in den nächsten 12 Monaten bzw. Gründe gegen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit; tatsächliches bzw. erwartetes und gewünschtes Renteneintrittsalter. Lebensgestaltung im Ruhestand (mehr Zeit mit der Familie, Dinge, für die vorher keine Zeit war, nichts mehr für die Gesellschaft leisten, unentgeltlich nützlich machen, Weiterbildung, Langeweile); Gründe für den Ruhestand; empfundene Belastung durch den Übergang in den Ruhestand; tatsächliche bzw. erwartete Veränderungen durch den Ruhestand in verschiedenen Bereichen (Partnerschaft, Beziehung zu Freunden, Kindern, Enkelkindern, allgemeines Wohlbefinden, Freizeittätigkeiten); konkrete Pläne für den Ruhestand; Vorbereitung auf den Ruhestand (z.B. Informieren über ehrenamtliche Tätigkeit, Gespräche im sozialen Umfeld und mit dem letzten Arbeitgeber sowie Informieren in den Medien über Erwerbsarbeit im Ruhestand); tatsächliche Erwerbstätigkeit im Ruhestand bzw. Neigung zur Erwerbstätigkeit; allgemeine Gründe für bzw. persönliche Gründe gegen eine Erwerbstätigkeit im Ruhestand; tatsächliche bzw. gewünschte Anzahl der Arbeitstage und Stunden pro Woche; Einfluss auf flexible Arbeitszeit; persönlicher Wichtigkeit des Einflusses auf flexible Arbeitszeit; tatsächlicher bzw. gewünschter Arbeitsort (überwiegend zu Hause bzw. am Arbeitsplatz); Einfluss auf Arbeitsort und Wichtigkeit des Einflusses; Wechsel des Arbeitgebers bzw. gewünschter Arbeitgeberwechsel; Veränderung der beruflichen Tätigkeit; Wunsch nach Wiederaufnahme der letzten beruflichen Tätigkeit; Einfluss auf die Tätigkeit und Wichtigkeit dieses Einflusses; gewünschte Dauer der Erwerbstätigkeit. Persönlichkeit: Selbstcharakterisierung (Big Five: Offenheit, Neurotizismus, Extraversion, Gewissenhaftigkeit); Einstellung zu älteren Menschen (Skala); gefühltes Alter (körperlich und geistig); geschätzte Lebenserwartung in Deutschland; geschätzte persönliche Lebenserwartung; Life-Investment (Gesundheit, Arbeit, Freizeitaktivitäten, Wohlergehen der Familie); Skala internale Kontrollüberzeugung (Leben selbst in der Hand, Erfolg nach Anstrengung) und externale Kontrollüberzeugung (Leben fremdbestimmt, Pläne vom Schicksal durchkreuzt); Lebenszufriedenheit allgemein und in ausgewählten Lebensbereichen (berufliche Tätigkeit, Ruhestand, Freizeitaktivitäten, Partnerschaft, Beziehung zu Freunden, Kindern, Enkelkindern oder Urenkeln); Häufigkeit körperlicher Aktivitäten; beabsichtigte körperliche Aktivität fünf Mal pro Woche 30 Minuten oder länger. Informelle Arbeiten: Tätigkeiten des bürgerschaftlichen und familialen Engagements in den letzten drei Monaten; Beginn der Tätigkeiten; Ehrenamt; Häufigkeit und organisatorischer Rahmen des ehrenamtlichen Engagements (z.B. Verein, Gewerkschaft, Partei, Kirche, Selbsthilfegruppe, usw.); Ausweitung des ehrenamtlichen Engagements ist vorstellbar; Ehrenamt in der Vergangenheit; Gründe für die Aufgabe des Ehrenamtes; zukünftiges ehrenamtliches Engagement ist vorstellbar; Gründe für bzw. gegen persönliches ehrenamtliches Engagement; Häufigkeit der Ausübung des jeweiligen bürgerschaftlichen und familialen Engagements und betreute Personen; Anerkennung für die Tätigkeit. Gesundheit: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Einschränkung im Alltag durch den eigenen Gesundheitszustand beim Heben, Treppensteigen, Beugen, Knien oder Bücken; allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, niedergeschlagen oder trübsinnig, ruhig und ausgeglichen, energiegeladen, körperliche Schmerzen, Einschränkung der Tätigkeit aufgrund körperlicher Probleme, geminderte Leistungsfähigkeit aufgrund seelischer Probleme, Einschränkung der sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher Probleme). Demographie: Alter; Geschlecht; feste Partnerschaft; Familienstand; Anzahl der Kinder, Enkelkinder und Urenkel; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Anzahl der Kinder unter 15 Jahren im Haushalt; Wohnort in der Kindheit und Jugend; deutsche Staatsangehörigkeit; Bildungsniveau: höchster Schulabschluss; berufliche Ausbildungsabschlüsse; Berufsabschluss; Geburtsjahr des Partners; Erwerbsstatus des Partners; Haupteinkommensquelle; Haushaltsnettoeinkommen (offen und gruppiert); Wohnstatus; Bewertung der finanziellen Lage; erwartete finanzielle Lage im Ruhestand; Anzahl der Festnetznummern im Haushalt; Wiederbefragungsbereitschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Fallbezogene ID; Gewichtungsfaktor, Anzahl der Personen, die zwischen 1942 und 1958 geboren wurden; Haushaltszusammensetzung: Anzahl der genannten Personengruppen; Gruppeneinteilung Ruheständler / Nichtruheständler; Gruppenzugehörigkeit; Altersgruppen; ISCED-97 (International Standard Classification of Education) nach Destatis; Anzahl der Jahre in schulischer und beruflicher Ausbildung; siedlungsstrukturelle Kreistypen; Gemeindegröße; monatliches Haushaltsnettoeinkommen (imputiert); monatliches Netto-Äquivalenzeinkommen des Haushalts (modifizierte Skala der OECD); Summenskala: Physical (PCS) und Mental (MCS); derzeitige und letzte Betriebsgröße; Partnerschaftsstatus; familiale Tätigkeiten und bürgerschaftliches Engagement (Summenscore); derzeitige und letzte Erwerbstätigkeit in Stunden pro Woche; Bundesland; Wohnregion (Ostdeutschland, inkl. Berlin und Westdeutschland); Migrationshintergrund; Erwerbsstatus (Teilzeit oder Vollzeit). Abgeleitete Indizes: Berufsvercodung gemäß ISCO-88 (International Standard Classification of Occupations). Welle 2: Erwerbstätigkeit und Übergang in den Ruhestand: persönliche Bedeutung von Arbeit; Bezug von Rente oder Pension in 2016 und Rentenart; Erwerbssituation vor dem Ruhestand; derzeitiger Erwerbsstatus von Nichtruheständlern; Gründe für die Verlängerung der Erwerbstätigkeit über die Altersgrenze; Jahr der letzten hauptberuflichen Erwerbstätigkeit von Ruheständlern und nicht Erwerbstätigen; Beginn der Erwerbstätigkeit beim derzeitigen bzw. beim letzten Arbeitgeber; neue Ruheständler und Erwerbstätige: Veränderung der beruflichen Situation und Art der Veränderung; Zeitpunkt der letzten Veränderung der beruflichen Tätigkeit; Wochenarbeitszeit der derzeitigen bzw. letzten Tätigkeit; Wochenstundenzahl der letzten Tätigkeit von Nichterwerbstätigen; berufliche Stellung; Beschreibung und Berufsbezeichnung der derzeitigen bzw. letzten beruflichen Tätigkeit; Bedeutung und Bewertung verschiedener Arbeitsfaktoren; Weisungsbefugnis; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Charakteristika als Beamter, Angestellter oder Arbeiter; Anzahl der Mitarbeiter (Betriebsgröße); Möglichkeit der Weiterbeschäftigung beim derzeitigen bzw. letzten Arbeitgeber; Art der angebotenen Maßnahmen (z.B. flexible Arbeitszeitmodelle); Charakterisierung der derzeitigen bzw. letzten Tätigkeit (geistig bzw. körperlich anstrengend, soziale Kontakte, selbständig entscheiden, unterschiedliche Fähigkeiten, Neues lernen, Wichtigkeit der Arbeit, Tätigkeitswechsel, Anerkennung erhalten, berufliche Selbstwirksamkeit (bei Schwierigkeiten sowie allgemeines Klarkommen), Lernen am Arbeitsplatz, Unterforderung, Überforderung); Arbeitslosigkeitserfahrung; Beginn der Arbeitslosigkeit (Monat und Jahr); Häufigkeit von Arbeitslosigkeit insgesamt; Dauer der letzten Arbeitslosigkeit 2016; Dauer des Vorruhestands, des Bezugs von Frührente oder Frühpension, sowie der Freistellungsphase der Altersteilzeit (Monat und Jahr); Nebenerwerb; Nichterwerbstätige zusätzlich: beabsichtigte Aufnahme einer Erwerbstätigkeit in den nächsten 12 Monaten bzw. Gründe gegen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit; tatsächliches bzw. erwartetes und gewünschtes Renteneintrittsalter. Altersbilder: Meinung über ältere Menschen (z.B. kooperativ, zuverlässig, usw.); Vorstellung von der Lebensgestaltung im Ruhestand (Zeit mit dem Partner, um Enkelkinder bzw. Kinder kümmern, Pflegetätigkeiten, Erwerbstätigkeit, Ehrenamt, Neues lernen, Hobbies nachgehen, Langeweile, Wertlosigkeit, gute Laune, Interessen aufgeben, zu Hause, energiegeladen, zufrieden, Leere, befreit); Gründe für den Ruhestand; empfundene Belastung durch den Übergang in den Ruhestand; erwartete Veränderungen durch den Ruhestand in verschiedenen Bereichen (Partnerschaft, Beziehung zu Freunden, Kindern, Enkelkindern, allgemeines Wohlbefinden, Freizeittätigkeiten); tatsächliche Erwerbstätigkeit im Ruhestand; gleiche Erwerbstätigkeit im Ruhestand wie Welle 1 bzw. Neigung zur Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Gründe für aktuelle Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Gründe für Absicht zur Erwerbstätigkeit; persönliche Gründe gegen eine Erwerbstätigkeit im Ruhestand; tatsächliche bzw. gewünschte Anzahl der Arbeitstage und Stunden pro Woche; gewünschter Arbeitsort (überwiegend zu Hause bzw. am Arbeitsplatz); gewünschter Arbeitgeberwechsel; gewünschte Tätigkeit; gewünschte Dauer der Erwerbstätigkeit. Persönlichkeit: Selbstcharakterisierung (Big Five); Einstellung zu älteren Menschen (Skala); Life-Investment (Gesundheit, Arbeit, Freizeitaktivitäten, Wohlergehen der Familie); Skala internale Kontrollüberzeugung (Leben selbst in der Hand, Erfolg nach Anstrengung) und externale Kontrollüberzeugung (Leben fremdbestimmt, Pläne vom Schicksal durchkreuzt); Lebenszufriedenheit allgemein und in ausgewählten Lebensbereichen (berufliche Tätigkeit, Ruhestand, Freizeitaktivitäten, Partnerschaft, Beziehung zu Freunden, Kindern, Enkelkindern oder Urenkeln); Häufigkeit körperlicher Aktivitäten; beabsichtigte körperliche Aktivität. Informelle Arbeit: Tätigkeiten des bürgerschaftlichen und familialen Engagements in den letzten drei Monaten (Freiwilliges oder ehrenamtliches Engagement, Betreuung von Kindern, Betreuung und Pflege von Kranken, Hilfe für Freunde, Bekannte, Nachbarn, Weiterbildung); Häufigkeit der Ausübung des jeweiligen bürgerschaftlichen und familialen Engagements und betreute Personen. Gesundheit: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Einschränkung im Alltag durch den eigenen Gesundheitszustand beim Heben, Treppensteigen, Beugen, Knien oder Bücken; allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen (Zeitdruck, niedergeschlagen oder trübsinnig, ruhig und ausgeglichen, energiegeladen, körperliche Schmerzen, Einschränkung der Tätigkeit aufgrund körperlicher Probleme, geminderte Leistungsfähigkeit aufgrund seelischer Probleme, Einschränkung der sozialen Kontakte wegen gesundheitlicher Probleme). Demographie: Geschlecht; feste Partnerschaft; Familienstand; Anzahl der Kinder, Enkelkinder und Urenkel; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Wohnsituation; Anzahl der Kinder unter 15 Jahren im Haushalt; Geburtsjahr des Partners; Erwerbsstatus des Partners; Haushaltsnettoeinkommen; Wohnstatus; Bewertung der finanziellen Lage; erwartete finanzielle Lage im Ruhestand; Wiederbefragungsbereitschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Gesamtgewicht Welle 2 im Längsschnitt; Panelteilnahme (Teilnahme 2. Welle); Gruppeneinteilung Ruheständler/Nichtruheständler; Gruppenzugehörigkeit; siedlungsstrukturelle Kreistypen; Gemeindegröße; monatliches Netto-Äquivalenzeinkommen des Haushalts; persönliches monatliches Nettoeinkommen; Einkommen aus aktueller bzw. aus ehemaliger Erwerbstätigkeit; Erwerbsstatus (Teilzeit oder Vollzeit); Partnerstatus; Bundesland; Wohnregion (Ostdeutschland, inkl. Berlin und Westdeutschland). Abgeleitete Indizes: Berufsvercodung gemäß ISCO-88 (International Standard Classification of Occupations). Welle 3 (Zielpersonen/Anker): Aktueller Erwerbsstatus; Aktueller Altersrentenbezug; Erwerbssituation vor Rente/Pension; Jahr Vorruhestands- bzw. Renteneintritt; Jahr Eintritt in die Freistellungsphase; Renteneintritt, Jahr; Renteneintritt, Vorruhestands- bzw. Frührenteneintritt, Eintritt in Freistellungsphase, Monat; Renteneintritt, Vorruhestands- bzw. Frührenteneintritt, Eintritt in Freistellungsphase, Quartal; Gewünschter Ruhestandseintritt; Wunschbeginn Vorruhestand; Wunschbeginn Freistellungsphase; Erwerbssituation vor Ruhestandseintritt; Zeitpunkt Beendigung Erwerbstätigkeit; Ende Erwerbstätigkeit (Jahr, Monat, Quartal); Beginn Erwerbstätigkeit, Jahr; Letzter/aktueller Erwerbsumfang; Letzte/aktuelle berufliche Tätigkeit; Wichtigkeit bei Arbeit allgemein; Bewertung letzte/aktuelle Arbeitsstelle; Weisungsbefugnis letzte/aktuelle Erwerbstätigkeit; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Art der Beschäftigung öffentlicher Dienst; Beschäftigung als Angestellte/r; Beschäftigung als Arbeiter/in; Letzte/aktuelle Unternehmensgröße; Möglichkeit zur Weiterbeschäftigung; Arbeitsbedingungen (WDQ); Work-to-Family-Conflicts; Einkommensrelation Partner/in; Erwerbshistorie Status/Umfang; Arbeitslosigkeitserfahrung; Beginn aktuelle Arbeitslosigkeit (Monat, Jahr, Quartal); Häufigkeit der Arbeitslosigkeit; Dauer der letzten Arbeitslosigkeit; Erwerbsabsicht Anker; Gründe Erwerbsabsicht Anker; Aktueller Quasiruhestand Anker; Zeitpunkt Quasiruhestand Anker; Beginn Quasiruhestand Anker (Jahr, Monat, Quartal); Ruhestandsgrund Partnerschaft; Zufriedenheit Ruhestandsübergang; Ruhestandsmotiv früherer/späterer Ausstieg; Voraussichtlicher Ruhestandseintritt (Jahr, Monat, Quartal); Ehemaliger Quasiruhestand (Ruheständler, aktuelle/frühere Vorruheständler; Zeitpunkt ehemaliger Quasiruhestand; Gründe Ruhestandseintritt; Belastung durch den Ruhestandsübergang; Konkrete Pläne Ruhestand; Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Erwerbseintritt im Ruhestand (Jahr, Monat, Quartal); Ehemalige Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Hauptgrund Nichtumsetzung Erwerbsabsicht; Gleiche Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Erwerbsabsicht im Ruhestand; Gründe für Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Hauptgrund Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Nachdenken Erwerbsbeendigung; Stärke des Nachdenkens Erwerbsbeendigung; Gründe Nichterwerbstätigkeit im Ruhestand; Hauptgrund Nichterwerbstätigkeit im Ruhestand; Arbeitstage pro Woche, Ruhestand; Arbeitsstunden pro Woche, Ruhestand; Arbeitsort, Ruhestand; Bewertung Arbeitsplatz; Gleicher Arbeitgeber; Veränderung beruflicher Tätigkeit, Ruhestand; Gleiche Tätigkeit bei Veränderung, Ruhestand; Art der beruflichen Tätigkeit, Ruhestand; Beschäftigung als Angestellte/r, Ruhestand; Beschäftigung als Arbeiter/in, Ruhestand; Unternehmensgröße, Ruhestand; Änderungswünsche Tätigkeit, Ruhestand; Planung konkreter Erwerbsaustritt; Dauer Erwerbstätigkeit Ruhestand; Grund Beendigung Erwerbstätigkeit; Hauptgrund Beendigung Erwerbstätigkeit; Gewünschte Erwerbsdauer; Zeitpunkt Erwerbsaustritt; Gründe Erwerbsaustritt Ruhestand; Hauptgrund Erwerbsaustritt Ruhestand; Brüche Erwerbsdauer im Ruhestand; Erneute Erwerbsabsicht; Vorbereitung Erwerbstätigkeit, Ruhestand. Partnerschaft/Demographie: Partnerschaftsstatus; Kontaktierung aktuelle/r Partner/in; Dauer aktuelle Partnerschaft; Familienstand; Geburtsjahr Partner/in; Erwerbsstaus Partner/in; Erwerbstätigkeit im Ruhestand, Partner/in; Erwerbsabsicht Partner/in; Einschätzung Quasiruhestand, Partner/in; Anzahl Kinder; Finanzielle Unterstützung des Kindes/der Kinder; Anzahl (Ur-)Enkelkinder; Anzahl Personen im Haushalt; Art der Personen im Haushalt; Anzahl Personen jünger als 15 Jahre. Gemeinsamer Ruhestandsübergang/Joint-Retirement: Lebenspläne im Ruhestand; Wichtigkeit gemeinsamer Ruhestandsübergang; Einschätzung Differenz Erwerbsaustritt; Einfluss des Partners auf Ruhestandsübergang; Einfluss des Ankers auf Ruhestandsübergang Partner/in; Wunsch zu früherem/späterem Erwerbsausstieg Partner/in; Gründe für Joint-Retirement; Hauptgrund für Joint-Reirement; Planung früherer Erwerbsausstieg; Ermöglichung Joint-Retirement; Gründe für nicht zeitgleichen Ruhestandseintritt; Hauptgrund für nicht zeitgleichen Ruhestandseintritt; Partnerschaftskonflikte im Ruhestand. Persönlichkeit: Selbstcharakterisierung (Big Five); Einstellung zu älteren Menschen (Skala); Lebenszufriedenheit allgemein und in ausgewählten Lebensbereichen (berufliche Tätigkeit, Ruhestand, Freizeitaktivitäten, Partnerschaft, Beziehung zu Freunden, Kindern, Enkelkindern oder Urenkeln); Einschätzung Partnerschaft; Geschlechterrollen; Soziale Isolation/Einsamkeit; Häufigkeit körperlicher Aktivitäten; beabsichtigte körperliche Aktivität. Informelle Arbeit: Tätigkeiten des bürgerschaftlichen und familialen Engagements in den letzten drei Monaten (Freiwilliges oder ehrenamtliches Engagement, Betreuung von Kindern, Betreuung und Pflege von Kranken, Hilfe für Freunde, Bekannte, Nachbarn, Weiterbildung); Häufigkeit der Ausübung des jeweiligen bürgerschaftlichen und familialen Engagements und betreute Personen. Gesundheit: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Einschränkung im Alltag durch den eigenen Gesundheitszustand beim Heben, Treppensteigen, Beugen, Knien oder Bücken; allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen (Zeitdruck, niedergeschlagen oder trübsinnig, ruhig und ausgeglichen, energiegeladen, körperliche Schmerzen, Einschränkung der Tätigkeit aufgrund körperlicher Probleme, geminderte Leistungsfähigkeit aufgrund seelischer Probleme, Einschränkung der sozialen Kontakte wegen gesundheitlicher Probleme); Bewertung Gesundheit Partner/in. Demographie: Geschlecht; Haushaltsnettoeinkommen; Persönliches Nettoeinkommen; Einkommen aus Erwerbstätigkeit im Ruhestand; Wohnstatus; Bewertung der finanziellen Lage; erwartete finanzielle Lage im Ruhestand; Wiederbefragungsbereitschaft; Kontaktierung Partner/in. Zusätzlich verkodet wurde: Gesamtgewicht Welle 3 im Längsschnitt; Panelteilnahme (Teilnahme an 1., 2. und 3. Welle); Siedlungsstrukturelle Kreistypen; Gemeindegrößenklassen; Bundesland; Wohnregion; Gruppeneinteilung Partner/in durch Anker; Paarkonstellation Anker; Erwerbsaustritt von Ruheständlern, Nichterwerbstätigen und Erwerbstätigen, Partner/in; Ende der Erwerbstätigkeit; Eintritt in den aktuellen Quasiruhestand; Eintritt in den ehemaligen Quasiruhestand; Eintritt in den Ruhestand bei Rentnern; Voraussichtlicher Eintritt in den Ruhestand bei Erwerbstätigen; Voraussichtlicher Eintritt in den Ruhestand bei Nichterwerbstätigen/Arbeitslosen; Eintritt in den erfolgten (Quasi-)Ruhestand oder den zukünftigen Ruhestand; Beginn des Ruhestands; Differenz im Geburtsdatum in Jahren; Differenz zwischen den Monatsangaben zum Ende der Erwerbstätigkeit; Differenz zwischen den Zeitpunkten des Eintritts in den erfolgten (Quasi-)Ruhestand/zukünftigen Ruhestand; Beide Partner waren mindestens bis zum Alter von 50 Jahren erwerbstätig. Abgeleitete Indizes: Berufsvercodung gemäß ISCO-88 (International Standard Classification of Occupations). Welle 3 (Partner/in): Aktueller Erwerbsstatus; Erwerbssituation vor Rente/Pension; Jahr Vorruhestands- bzw. Renteneintritt; Jahr Eintritt in die Freistellungsphase; Renteneintritt, Jahr; Renteneintritt, Vorruhestands- bzw. Frührenteneintritt, Eintritt in Freistellungsphase, Monat; Renteneintritt, Vorruhestands- bzw. Frührenteneintritt, Eintritt in Freistellungsphase, Quartal; Erwerbssituation vor Ruhestandseintritt; Zeitpunkt Beendigung Erwerbstätigkeit; Ende Erwerbstätigkeit (Jahr, Monat, Quartal); Beginn Erwerbstätigkeit, Jahr; Letzter/aktueller Erwerbsumfang; Letzte/aktuelle berufliche Tätigkeit; Work-to-Family-Conflicts; Einkommensrelation Partner/in; Erwerbshistorie Status/Umfang; Arbeitslosigkeitserfahrung; Beginn aktuelle Arbeitslosigkeit (Monat, Jahr, Quartal); Erwerbsabsicht Partner/in; Aktueller Quasiruhestand Partner/in; Zeitpunkt Quasiruhestand Partner/in; Beginn Quasiruhestand Partner/in (Jahr, Monat, Quartal); Ruhestandsgrund Partnerschaft; Zufriedenheit Ruhestandsübergang; Voraussichtlicher Ruhestandseintritt (Jahr, Monat, Quartal); Ehemaliger Quasiruhestand (Ruheständler, aktuelle/frühere Vorruheständler; Zeitpunkt ehemaliger Quasiruhestand; Belastung durch den Ruhestandsübergang. Gemeinsamer Ruhestandsübergang/Joint-Retirement: Wichtigkeit gemeinsamer Ruhestandsübergang; Einschätzung Differenz Erwerbsaustritt; Besprechung Ruhestand mit Partner/in; Einfluss des Partners auf Ruhestandsübergang; Einfluss des Ankers auf Ruhestandsübergang Partner/in; Zufriedenheit mit Ruhestandsübergang; Wunsch zu früherem/späterem Erwerbsausstieg Partner/in; Gemeinsame Zeit im Ruhestand; Planung Joint-Retirement; Gründe für Joint-Retirement; Hauptgrund für Joint-Reirement; Planung früherer Erwerbsausstieg; Ermöglichung Joint-Retirement; Gründe für nicht zeitgleichen Ruhestandseintritt; Hauptgrund für nicht zeitgleichen Ruhestandseintritt; Partnerschaftskonflikte im Ruhestand. Persönlichkeit: Lebenszufriedenheit allgemein und mit beruflicher Tätigkeit; Einschätzung Partnerschaft; Geschlechterrollen. Gesundheit: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Bewertung Gesundheit Partner/in. Demographie: Geschlecht; Anzahl Personen im Haushalt; Familienstand; Bildungsniveau: höchster Schulabschluss; berufliche Ausbildungsabschlüsse; Berufsabschluss; Staatsangehörigkeit. Zusätzlich verkodet wurde: Siedlungsstrukturelle Kreistypen; Gemeindegrößenklassen; Bundesland; Wohnregion; Gruppeneinteilung Anker durch Partner/in; Paarkonstellation Partner/in; Erwerbsaustritt von Ruheständlern, Nichterwerbstätigen und Erwerbstätigen, Partner/in; Ende der Erwerbstätigkeit; Eintritt in den aktuellen Quasiruhestand; Eintritt in den ehemaligen Quasiruhestand; Eintritt in den Ruhestand bei Rentnern; Voraussichtlicher Eintritt in den Ruhestand bei Erwerbstätigen; Voraussichtlicher Eintritt in den Ruhestand bei Nichterwerbstätigen/Arbeitslosen; Eintritt in den erfolgten (Quasi-)Ruhestand oder den zukünftigen Ruhestand; Beginn des Ruhestands; Differenz im Geburtsdatum in Jahren; Differenz zwischen den Monatsangaben zum Ende der Erwerbstätigkeit; Differenz zwischen den Zeitpunkten des Eintritts in den erfolgten (Quasi-)Ruhestand/zukünftigen Ruhestand; Beide Partner waren mindestens bis zum Alter von 50 Jahren erwerbstätig. Abgeleitete Indizes: Berufsvercodung gemäß ISCO-88 (International Standard Classification of Occupations).

Note

Erhebungseinheit: Erwachsene###

Coverage

Temporal Coverage

  • 2013-01-16 / 2013-04-10
  • 2015-11-11 / 2016-02-13
  • 2019-07-11 / 2019-10-15

Geographic Coverage

  • Germany (DE)

Relations

Alternative Identifiers

  • ZA6597 (Type: ZA-No.)

Related Identifiers

  • Is new version of
    DOI: 10.4232/1.13613
  • Is new version of
    DOI: 10.4232/1.13206
  • Is new version of
    DOI: 10.4232/1.12477

Publications

  • Sackreuther, Ines; Schröber, Jakob; Cihlar, Volker; Mergenthaler, Andreas; Micheel, Frank und Schill, Gabriele: TOP – Transitions and Old Age Potential. Methodenbericht zur Studie. BiB Daten- und Methodenberichte 1/2016. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung.
  • Mergenthaler, Andreas; Cihlar, Volker; Micheel, Frank; Sackreuther, Ines; Riedl, Sabine; Maruhn, Sabia: TOP – Transitions and Old Age Potential: Methodenbericht zur zweiten Welle der Studie. BiB Daten- und Methodenberichte 2/2017. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, 2017
  • Schneider, Norbert F.; Mergenthaler, Andreas; Staudinger, Ursula M.; Sackreuther, Ines (Hrsg.): Mittendrin? : Lebenspläne und Potenziale älterer Menschen beim Übergang in den Ruhestand. (Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, Bd 47). Opladen: Verlag Barbara Budrich, 2015
  • Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Hrsg.): (Un-)Ruhestände in Deutschland. Übergänge, Potenziale und Lebenspläne älterer Menschen im Wandel. Wiesbaden, 2017
  • Cihlar, Volker; Micheel, Frank; Konzelmann, Laura; Mergenthaler, Andreas; Schneider, Norbert F.: Grenzgänge zwischen Erwerbsarbeit und Ruhestand. Prozesse der Arbeitsmarktbeteiligung älterer Menschen. (Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, Bd. 53). Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, 2019.
  • Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Hrsg.): Gemeinsam in die Rente? Ruhestand als Projekt für Zweiverdienerpaare. BiB Policy Brief, Juni 2020. Wiesbaden, 2020.
  • Mergenthaler, Andreas; Konzelmann, Laura; Cihlar, Volker; Micheel, Frank; Schneider, Norbert F.: Vom Ruhestand zu (Un-)Ruheständen. Ergebnisse der Studie „Transitions and Old Age Potential“ (TOP) von 2013 bis 2019. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, 2020
  • Mergenthaler, Andreas; Konzelmann, Laura; Cihlar, Volker; Micheel, Frank; Reinwarth, Anna; Bohnen, Celine; Schneider, Norbert F.: TOP – Transitions and Old Age Potential: Methodenbericht zur dritten Welle der Studie. BiB Daten- und Methodenberichte 1/2021. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, 2021.

Update Metadata: 2022-02-09 | Issue Number: 3 | Registration Date: 2021-12-20