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metadata language: German English

ARD-DeutschlandTrend 2015

Version
1.0.0
Resource Type
Dataset
Creator
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin
Publication Date
2016-10-13
Contributor
  • Infratest dimap, Berlin (Data Collector)
Language
German
Classification
  • ZA:
    • International Institutions, Relations, Conditions
    • Political Issues
    • Political Attitudes and Behavior
    • Political Parties, Organizations
  • CESSDA Topic Classification:
    • Arbeitsbeziehungen / -konflikte
    • Migration
    • Religion und Werte
    • Kriminalität
    • Politik
    • Soziale Dienstleistungen: Inanspruchnahme und Bereitstellung
    • Transport, Reisen und Mobilität
    • Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
Description
  • Abstract

    Kumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2015. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Alexander Dobrindt, Anton Hofreiter, Andrea Nahles, Bernd Lucke, Christian Lindner, Cem Özdemir, Dietmar Bartsch, Frank-Walter Steinmeier, Gregor Gysi, Heiko Maas, Horst Seehofer, Katrin Göring-Eckardt, Angela Merkel, Manuela Schwesig, Peter Altmaier, Sigmar Gabriel, Sahra Wagenknecht, Thomas de Maizière, Ursula von der Leyen und Wolfgang Schäuble; Ansichten zum Ukraine-Konflikt: von Russland empfundene Bedrohung ist nachvollziehbar, EU sollte Russland entschiedener entgegentreten, Putin nutzt jedes Mittel zur Durchsetzung russischer Interessen, Sanktionen gegenüber Russland grundsätzlich richtig; Ansichten zur Terrorgefahr: Deutschland ist gut gegen terroristische Angriffe geschützt, erhöhte persönliche Aufmerksamkeit im Alltag in Bezug auf verdächtig aussehende Personen oder Gegenstände, Meiden großer Menschenansammlungen, vermehrte Aktivitäten zum Schließen von Sicherheitslücken notwendig; Zustimmung zur Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland aufgrund von: Herkunft aus Kriegsgebieten, politischer oder religiöser Verfolgung, Zugehörigkeit zu bestimmten Volksgruppen, schlechten wirtschaftlichen Bedingungen, Hunger- oder Naturkatastrophen; Zustimmung zu folgenden Aussagen: Angst angesichts hoher Flüchtlingszahl, Flüchtlinge sind eine Bereicherung für Deutschland, Flüchtlinge werden auf deutschem Arbeitsmarkt gebraucht; Bewertung der Fähigkeit der griechischen Regierung zur Umsetzung der zur Verlängerung des Hilfspakets der EU geforderten Reformen; Besorgnis wegen möglicher persönlicher Betroffenheit von der Überwachung durch ausländische Geheimdienste; Meinung zu höheren Verteidigungsausgaben; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise in Bezug auf Griechenland: muss bei Nicht-Einhaltung der Sparauflagen die Euro-Zone verlassen, Austritt aus der Euro-Zone für den Rest von Europa besser verkraftbar als noch vor einigen Jahren, soll den Euro behalten; Einstellung zum Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone; Besorgnis vor einer Wiederholung der Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU; Deutschland soll mehr Flüchtlinge aufnehmen angesichts des wachsenden Flüchtlingsstroms nach Europa; Furcht vor Terroranschlägen in Deutschland; Verständnis für den angekündigten Streik der Lokführer im Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GdL und der Deutschen Bahn; Einstellung zu folgenden Maßnahmen im Umgang mit Flüchtlingen: Sachleistungen statt Geldleistungen, Einführung eines Gesetzes zur Verpflichtung von Zuwanderern auf deutsche Grundwerte, Einführung einer Flüchtlings-Obergrenze, Aussetzung des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlingsgruppen, mehr Geld für verbesserte Integration, Schaffung legaler Einreisemöglichkeiten; Einstellung zum Betreuungsgeld; Vorteilhaftigkeit der Zuwanderung für Deutschland; Meinung zur NATO (wichtig zur Friedenssicherung in Europa, sollte wegen Überflüssigkeit aufgelöst werden, sollte größere Verantwortung im Ukraine-Konflikt übernehmen); Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft voranbringen); Erwartung von Veränderungen in der katholischen Kirche durch Papst Franziskus; Verständnis für Protestmärsche der Pegida-Bewegung; Meinung zur geplanten Einführung einer PKW-Maut mit finanziellem Ausgleich für deutsche Autofahrer bei der Kfz-Steuer; Meinung zur Tarifeinheit: Aushandeln von Tarifverträgen ausschließlich durch die größte Gewerkschaft oder weiterhin auch durch kleine Gewerkschaften; vertrauenswürdige Partnerländer für Deutschland (Frankreich, Griechenland, Russland, Ukraine, Großbritannien, USA); Institutionenvertrauen: Bundesregierung, politische Parteien; empfundene Bedrohung durch die politische Lage in der Welt; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land sowie erwartete Entwicklung in einem Jahr (Konjunkturerwartung); Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage; Zufriedenheit mit der Arbeit von CDU, CSU und SPD in der Bundesregierung; Zufriedenheit mit der Amtsführung von Papst Franziskus; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise in Bezug auf Griechenland: Bundesregierung soll sich für Fortsetzung des Sparkurses durch neue griechische Regierung einsetzen, EU sollte einen Teil der Schulden erlassen; Bereitschaft zur Teilnahme an einer Pegida-Demonstration; präferiertes Verhalten von Parteien und Politikern gegenüber Pegida; Sicherheit der persönlichen Lebensumstände in Bezug auf: Lebensstandard, Wohnumfeld, finanzielle Absicherung im Alter, Arbeitsplatzsituation, Zukunft der Kinder; Entwicklung der Sicherheit der Verhältnisse in Deutschland in den letzten Jahren; Einstellung zu folgenden Aussagen: ausreichende Berücksichtigung der Interessen der Bürger durch die Politik, geringe Einflussmöglichkeiten der Bürger auf die Politik, Politik ist zu kompliziert für normale Bürger; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise in Bezug auf Griechenland: Besorgnis vor höherer finanzieller Beteiligung Deutschlands an der Rettung als vorgesehen, EU sollte der neuen griechischen Regierung entgegen kommen und einen Teil der Schulden erlassen; Besorgnis vor einer Eskalation des Konflikts zwischen Russland und dem Westen aufgrund des Ukraine-Konflikts; Zustimmung zu einer dauerhaften Präsenz von NATO-Truppen in osteuropäischen Mitgliedsländern zum Schutz vor Bedrohungen aus Russland; Befürwortung einer gesetzlichen Impfpflicht für schwere Infektionskrankheiten; Besorgnis um persönliche Ersparnisse und Altersvorsorge aufgrund des niedrigen Zinsniveaus; Zustimmung zur Verlängerung des Hilfspakets für Griechenland durch den Bundestag um vier Monate; zunehmende Missachtung von Grundrechten durch die russische Regierung; Zuversicht bezüglich der dauerhaften Einhaltung der Waffenruhe in der Ukraine durch die Konfliktparteien; Einstellung zur Einführung der Regelung zum Aufenthalt von mindestens zwei Personen im Cockpit nach dem Germanwings-Absturz; persönliche Nutzung von Flugzeugen als Verkehrsmittel; größere Besorgnis in Bezug auf das Fliegen seit dem Germanwings-Absturz; voraussichtliche künftige Nutzung; Verantwortlicher für erneute Streiks in der Auseinandersetzung zwischen der Gewerkschaft der Lokführer GdL und der Deutschen Bahn; ausreichende Kontrolle der deutschen Geheimdienste; ausreichender staatlicher Schutz vor Spionage und Überwachung durch Geheimdienste; Institutionenvertrauen: Bundesverfassungsgericht, Deutscher Bundestag, Polizei, Weltfußballverband FIFA, evangelische Kirche, katholische Kirche; gewünschter künftiger Einfluss der Kirchen in Deutschland auf Politik und Gesellschaft; Einstellung zur Höhe des Gehalts von Erziehern im öffentlichen Dienst; Verständnis für den Streik der Erzieher in den kommunalen Kindertagesstätten; systematische Bestechung beim Weltfußballverband FIFA; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen über die FIFA und den Präsidenten Sepp Blatter: Blatter hat sich in herausragender Weise um den Fußball verdient gemacht, Blatter sollte zurücktreten, Blatter wird Neuanfang schaffen und FIFA reformieren, Veränderungen bei der FIFA wird es nur ohne Blatter geben; Bestechungsaffäre bei der FIFA wird dem Fußball allgemein schaden; Verantwortlicher für die Eskalation der Griechenland-Krise (griechische Regierung, Euro-Länder); Zustimmung zu den folgenden Aussagen zur Griechenland-Krise: Euro-Staaten sollten Griechenland mit neuem Angebot entgegen kommen, Referendum in Griechenland zur Abstimmung über das zukünftige Verhalten im Schuldenstreit ist richtig, Griechenland sollte den übrigen Euro-Ländern entgegen kommen; Besorgnis wegen eines möglichen griechischen Staatsbankrotts um: deutsche Wirtschaft, persönliche Ersparnisse, Situation der Menschen in Griechenland, Zusammenhalt der Europäischen Union; Einstellungen zur aktiven Sterbehilfe; Einstellung zu ausgewählten familienpolitischen Maßnahmen: einkommensabhängiges Elterngeld von bis zu 1800 € monatlich für bis zu 14 Monate, einkommensunabhängiges Kindergeld von 188 bis 219 € monatlich bis Ende der Ausbildung; präferierte Verwendung des Geldes nach Kippung des Betreuungsgeldes durch das Bundesverfassungsgericht; ausreichende Aktivitäten der Politik in Deutschland für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen; Befürwortung eines Einwanderungsgesetzes; Einstellung zu folgenden Aspekten im Hinblick auf Flüchtlinge: Politik in Deutschland sorgt für angemessene Versorgung und Unterbringung, Befürwortung des Engagements von Privatleuten, Beschämung angesichts gewalttätiger Proteste, Kürzung von Leistungen für Flüchtlinge, konsequentere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber, Wiedereinführung von Grenzkontrollen innerhalb der EU, Verteilung der Flüchtlinge auf alle EU-Mitgliedsstaaten mit Hilfe einer Quote; ausreichende Maßnahmen der deutschen Behörden zum Schutz von Ausländern und Flüchtlingen vor fremdenfeindlichen Übergriffen; angemessenes Handeln in der Flüchtlingspolitik von: Angela Merkel, Thomas de Maizière, Sigmar Gabriel; Besorgnis der Gefährdung des Wohlstands durch hohe Flüchtlingszahl; Zustimmung zu folgenden Maßnahmen: Einstufung von Albanien, des Kosovo und Montenegros als sichere Herkunftsländer, Schaffung eines schnelleren Zugangs von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt; Zustimmung zu den folgenden Maßnahmen mit dem Ziel der Beendigung des Bürgerkriegs in Syrien: Aufnahme von Verhandlungen der Bundesregierung mit Präsident Assad, stärkere Zusammenarbeit des Westens mit Russland, Lockerung der Sanktionen gegen Russland im Gegenzug für eine Zusammenarbeit im Syrien-Konflikt; Vertrauen in die deutsche Automobilindustrie nach Bekanntwerden des VW-Abgasskandals; Manipulation von Abgaswerten ausschließlich Problem von Volkswagen, der deutschen Autohersteller allgemein oder weltweit; langfristige Schädigung der deutschen Wirtschaft durch Manipulations-Skandal; Zufriedenheit mit der Arbeit in der Asyl- und Flüchtlingspolitik von: Angela Merkel, Peter Altmaier, Horst Seehofer, Sigmar Gabriel; Befürchtung der folgenden Entwicklungen durch die hohe Zahl von Flüchtlingen in Deutschland: stärkerer Einfluss des Islam, stärkerer Einfluss fremder Kulturen, sinkender Wohlstand, stärkere Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, stärkere Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt, ausufernde Kosten für Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge, steigende Verschuldung der öffentlichen Haushalte, Zunahme von Straftaten, steigende Terrorgefahr, stärkerer Zulauf zu rechten Parteien; Einstellung zu folgenden Maßnahmen im Umgang mit Flüchtlingen: Einrichtung von Transitzonen an den Grenzen, Bau eines Zaunes an der Grenze zu Österreich; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Asyl- und Flüchtlingspolitik, Schutz vor Terroranschlägen); Zustimmung zu einer militärischen Beteiligung Deutschlands bei der Bekämpfung der Terrorgruppe ´Islamischer Staat´; präferiertes Engagement Deutschlands bei der Bekämpfung der Terrorgruppe ´Islamischer Staat´: Unterstützung durch Aufklärungsflüge und Tankflugzeuge, aktive Beteiligung an Luftangriffen, Bodentruppen; erwartete Veränderung der Terrorgefahr in Deutschland bei einer potenziellen Beteiligung der Bundeswehr am Kampf gegen den IS in Syrien; Befürwortung der Verstärkung von Grenzkontrollen zur Regulierung des Flüchtlingsstroms; Befürwortung des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Wellenkennung, Befragungstag; Region (Ost/West); Bundesland; amtlicher Kreisschlüssel; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Temporal Coverage
  • 2015-01-05 / 2015-01-06
    Januar Sonntagsfrage: 05.01.2015 - 07.01.2015
  • 2015-02-02 / 2015-02-03
    Februar Sonntagsfrage: 02.02.2015 - 04.02.2015
  • 2015-03-02 / 2015-03-03
    März Sonntagsfrage: 02.03.2015 - 04.03.2015
  • 2015-03-30 / 2015-03-31
    April Sonntagsfrage: 30.03.2015 - 01.04.2015
  • 2015-05-04 / 2015-05-05
    Mai Sonntagsfrage: 04.05.2015 -06.05.2015
  • 2015-06-01 / 2015-06-02
    Juni
  • 2015-06-29 / 2015-06-30
    Juli Sonntagsfrage: 29.06.2015 - 01.07.2015
  • 2015-07-27 / 2015-07-29
    August Sonntagsfrage: 27.07.2015 -29.07.2015
  • 2015-08-31 / 2015-09-02
    September Sonntagsfrage: 31.08.2015 -02.09.2015
  • 2015-09-28 / 2015-09-30
    Oktober Sonntagsfrage: 28.09.2015 - 30.09.2015
  • 2015-11-02 / 2015-11-03
    November Sonntagsfrage: 02.11.2015 - 04.11.2015
  • 2015-11-30 / 2015-12-01
    Dezember Sonntagsfrage: 30.11.2015 - 02.12.2015
Geographic Coverage
  • Germany (DE)
Sampled Universe
Wahlberechtigte Personen im Alter ab 18 Jahren
Sampling
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl, Dual-Frame-Stichprobe
Collection Mode
  • Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Data and File Information
  • Number of Variables: 207
Availability
Delivery
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Rights
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Alternative Identifiers
  • ZA6229 (Type: ZA-No.)
  • WAHLEN (Type: FDZ)

Update Metadata: 2019-08-08 | Issue Number: 6 | Registration Date: 2016-10-13

ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2016): ARD-DeutschlandTrend 2015. Version: 1.0.0. GESIS Datenarchiv. Dataset. https://doi.org/10.4232/1.12654