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metadata language: German English

Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011

Version
1.0.0
Resource Type
Dataset
Creator
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Publication Date
2012-09-26
Contributor
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (Data Collector)
Language
German
Classification
  • ZA:
    • Political Issues
    • Political Attitudes and Behavior
    • Political Parties, Organizations
  • CESSDA Topic Classification:
    • Politik
    • Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
    • Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
    • Wahlen
Description
  • Abstract

    Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Hamburg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Bürgerschaftswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz; Anzahl der je Partei vergebenen Stimmen; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; noch wählbare Partei; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Bürgerschaftswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus CDU und Grüne/GAL, CDU und FDP, aus SPD und Grüne/GAL, aus SPD und FDP sowie aus CDU und SPD; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Kenntnis der Spitzenkandidaten von CDU und SPD für das Amt des Ersten Bürgermeisters; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Landespolitiker (Skalometer); Partei, die am besten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Christoph Ahlhaus oder Olaf Scholz als Ersten Bürgermeister; Vergleich der Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, des Sachverstands und der Bürgernähe der beiden Spitzenpolitiker; Spitzenkandidat, der zu Hamburg passt; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage Hamburgs allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westlichen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Hamburg; kompetenteste Partei zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im Bundesland, im Bereich der Arbeitsplatzbeschaffung, zur Lösung der Finanzprobleme in Hamburg, in der Schul- und Bildungspolitik sowie in der Verkehrspolitik; persönliche Kriminalitätsbedrohung und kompetenteste Partei zur Kriminalitätsbekämpfung; kompetenteste Partei zur Lösung der Probleme auf dem Wohnungsmarkt, der Familienpolitik sowie zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; Meinung zu Christoph Ahlhaus als Ersten Bürgermeister; Bewertung der Aussagen: SPD passt am besten zu Hamburg, Senat aus CDU und Grünen hat Hamburg voran gebracht, Ole von Beust hat mit seinem Rücktritt Hamburg im Stich gelassen, CDU in Hamburg macht derzeit keine Politik für die moderne Großstadt, Elbvertiefung für Hamburgs Wirtschaft unbedingt notwendig, Befürwortung des Stopps der Schulreform in Hamburg durch den Volksentscheid, Hamburg gibt zu viel Geld für Großprojekte aus (z.B. Elbphilharmonie); erwarteter Wahlgewinner bei der Bürgerschaftswahl; Meinung zu einem Wahlsieg der SPD; erwarteter Wahlsieg der SPD; Präferenz für Alleinregierung der SPD oder für eine Koalition aus SPD und Grünen; ausreichende Informiertheit über das neue Wahlrecht zur Bürgerschaftswahl; Einstellung zu diesem neuen Wahlrecht; Kompliziertheit des neuen Wahlrechtes. Demographie: Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulstudium; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im Öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht. Zusätzlich verkodet wurde: Wahlabsichtsvariable; Gewichtungsfaktor (Repräsentativgewicht).
Temporal Coverage
  • 2011-01-25 / 2011-01-27
Geographic Coverage
  • Hamburg (DE-HH)
Sampled Universe
Wahlberechtigte Wohnbevölkerung
Sampling
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Collection Mode
  • Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Data and File Information
  • Unit Type: Individual
    Number of Units: 1041
    Number of Variables: 125
Note
Bei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg hatten die Wähler maximal fünf Stimmen. Um diese in einer Wahlabsichtsvariablen darstellen zu können, wurde jeder Datensatz einer Person verfünffacht. Die Fallzahlkorrektur erfolgte dann wiederum über eine Gewichtungsvariable, die Haushaltstransformation, Alters- und Geschlechtskorrektur behinhaltet).
Availability
Download
A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Rights
Alle im GESIS DBK veröffentlichten Metadaten sind frei verfügbar unter den Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. GESIS bittet jedoch darum, dass Sie alle Metadatenquellen anerkennen und sie nennen, etwa die Datengeber oder jeglichen Aggregator, inklusive GESIS selbst. Für weitere Informationen siehe https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp?db=d
Alternative Identifiers
  • ZA5623 (Type: ZA-No.)
  • WAHLEN (Type: FDZ)
Publications
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Hamburg: Eine Analyse der Bürgerschaftswahl vom 20. Februar 2011. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 142, 2011

Update Metadata: 2019-09-24 | Issue Number: 35 | Registration Date: 2012-09-26

Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011. Version: 1.0.0. GESIS Datenarchiv. Dataset. https://doi.org/10.4232/1.11466