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metadata language: German English

Repräsentativbefragung Ausgewählte Migrantengruppen in Deutschland (RAM 2006/2007)

Version
1.0.0
Resource Type
Dataset
Creator
  • Babka von Gostomski, Christian (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg)
  • Haug, Sonja (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg)
Publication Date
2013-02-06
Contributor
  • TNS Infratest Sozialforschung, München (Data Collector)
Language
German
Classification
  • ZA:
    • Society, Culture
    • Group
  • CESSDA Topic Classification:
    • Migration
    • Soziale Lage und Indikatoren
    • Lehre / Berufsausbildung
    • Berufstätigkeit
    • Soziale Dienstleistungen: Inanspruchnahme und Bereitstellung
    • Familie und Ehe
    • Sprache und Linguistik
Description
  • Abstract

    Erfassung von integrationsrelevanten Merkmalen wie Sprache, Schulbildung, berufliche Situation, Wohn-, Haushalts- und familiäre Situation, soziale Kontakte sowohl innerhalb der eigenen Community als auch zu Deutschen, Bindung an Deutschland und an das Herkunftsland. Wertorientierungen, Probleme in Deutschland und die Inanspruchnahme von Beratungsangeboten in Deutschland. Themen: Nationalität der Zielperson am Stichprobenziehungstag; Staatsangehörigkeiten zum Befragungszeitpunkt; Grund für die deutsche Staatsangehörigkeit; Geschlecht der befragten Person; Alter (Geburtsmonat und – jahr); Geburtsland; Aufenthaltsdauer im Herkunftsland oder in einem anderen Land außerhalb Deutschlands; Jahr der erstmaligen Einwanderung nach Deutschland; Grund für die Zuwanderung nach Deutschland: Arbeitssuche bzw. Arbeitsverhältnis (z.B. Anwerbung als Gastarbeiter/in), Asylantrag bzw. Verfolgung in einem anderen Land, Flüchtling, Familienzusammenführung als Ehepartner/in, Kind oder anderer Familienangehöriger, Studium, Ausbildung, Akademikeraustausch, Selbstständige Tätigkeit); Stärke der Verbundenheit mit dem Herkunftsland und mit Deutschland; Häufigkeit der Abwesenheit von Deutschland für länger als sechs Monate; Art des Aufenthaltstitels; Gültigkeitsdauer des derzeitigen Aufenthaltstitels; Niederlassungserlaubnis beantragt; Gründe gegen die Beantragung einer Niederlassungserlaubnis; Probleme und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Aufenthaltsgesetz; Aufenthaltsland und Geburtsland der Mutter; Staatsangehörigkeit(en) der Mutter; höchster allgemein bildender Schulabschluss der Mutter im Ausland sowie in Deutschland; Aufenthaltsland und Geburtsland des Vaters; Staatsangehörigkeit(en) des Vaters; höchster allgemein bildender Schulabschluss des Vaters im Ausland sowie in Deutschland; Befragte(r): Besuch eines deutschsprachigen Kindergartens bzw. einer Vorschule in Deutschland vor Schuleintritt für mindestens ein Jahr; höchster erreichter allgemein bildender Schulabschluss in Deutschland; höchster angestrebter allgemein bildender Schulabschluss; Jahre des Schulbesuchs insgesamt; Jahre des Schulbesuchs in Deutschland; besuchter schulischer Unterricht in der Muttersprache in Deutschland; Jahre des Schulbesuchs und höchster erreichter Schulabschluss im Herkunftsland oder einem anderen Land; Anerkennung des höchsten erreichten Schulabschlusses aus dem Herkunftsland oder aus einem anderen Land in Deutschland; Berufsausbildung(en); derzeit angestrebter deutscher beruflicher Ausbildungsabschluss; in Deutschland begonnene, aber nicht beendete Ausbildung; Ort der Ausbildung; Gründe für Ausbildungsabbruch; Branche der letzten Ausbildung in Deutschland; begonnene oder abgeschlossene Berufsausbildung im Herkunftsland; Anerkennung des im Herkunftsland erworbenen Berufsabschlusses in Deutschland; begonnenes oder abgeschlossenes Studium im Herkunftsland; Anerkennung des im Herkunftsland erworbenen Studienabschlusses in Deutschland; Arbeit im erlernten Beruf bereits im Herkunftsland; Gründe für fehlenden anerkannten Berufsabschluss; Besuch in Deutschland von Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung (auch Einstiegsqualifizierung); derzeitige Haupttätigkeit: Erwerbstätigkeit oder anderes; berufliche Stellung der derzeitigen hauptberuflichen Tätigkeit; genaue Tätigkeitsbezeichnung bzw. Ausbildungsberufsbezeichnung; Entsprechung der Tätigkeit zum erlernten Beruf; Wirtschaftszweig, Dienstleistungsbereich des Unternehmens bzw. der Einrichtung, in der die Erwerbstätigkeit ausgeübt wird; Anzahl der Beschäftigten im Gesamtunternehmen, in dem die Erwerbstätigkeit ausgeübt wird (Betriebsgröße); Monat und Jahr des Beginns der Beschäftigung beim jetzigen Arbeitgeber bzw. des Beginns der Selbstständigkeit; unbefristeter Arbeitsvertrag oder befristetes Arbeitsverhältnis; Zeitarbeits- bzw. Leiharbeitsverhältnis; Saisonarbeit, Werkvertrag oder Gastarbeitnehmerverhältnis; ABM-Stelle oder Gemeinnützige Arbeit (1-Euro-Job); Arbeitsplatz am Wohnort; Häufigkeit des Pendelns zwischen Hauptwohnung und Arbeitsplatz; Anzahl der Wochenstunden der vereinbarten Arbeitszeit (ohne Überstunden); Anzahl der tatsächlich erbrachten Wochenarbeitsstunden; Anzahl der Arbeitstage pro Woche; Beschäftigung nach der 400- bzw. 800-Euro-Regelung (Mini- bzw. Midi-Job); Teilzeitbeschäftigung nach dem neuen Gesetz zur Elternteilzeit (Bundeserziehungsgeldgesetz); Wahrnehmung einer der gesetzlichen Regelungen zur Altersteilzeit; Überstunden im letzten Monat; Überstunden wurden bezahlt; Überstunden werden auf ein Arbeitszeitkonto gut geschrieben bzw. ausgeglichen; Anzahl der ausbezahlten Überstunden; Bruttoarbeitsverdienst und Nettoarbeitsverdienst im letzten Monat; Jahr der ersten hauptberuflichen Erwerbstätigkeit in Deutschland; Jahr der letzten Erwerbstätigkeit; Art der letzten Tätigkeit; Häufigkeit von Arbeitslosigkeit in Deutschland; Anzahl der Monate der längsten Arbeitslosigkeit mit mehr als zwölf Monaten; Teilnahme an einer Leistung zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt (z.B. Arbeitsbeschaffungsmaßnahme); derzeitige Arbeitsuche; Dauer der Arbeitssuche in Monaten und in Jahren; Überlegung, ins Herkunftsland oder in ein anderes Land zugehen, weil keine Arbeit in Deutschland gefunden werden kann; Dauer des letzten Arbeitsverhältnisses vor der Arbeitslosigkeit in Jahren und in Monaten; Vorhaben, innerhalb der nächsten drei Jahre (wieder) erwerbstätig zu werden; bevorzugte Stelle; Suche nach einem Arbeitsplatz innerhalb der letzten zwölf Monate; Arbeitsplatz gefunden; Art der erfolgreichen Arbeitsplatzsuche; Ausübung von Nebentätigkeiten neben Beruf, Haushalt, Ausbildung oder als Rentner; Anzahl der Tage im Monat, der Stunden am Tage sowie der Monate im Jahr, an denen Nebentätigkeit ausgeübt wird; Höhe des Nebenverdiensts im letzten Monat; Einkunftsquellen: Erwerbseinkommen, eigene Rente, Pension, Witwenrente bzw. Witwenpension, Waisenrente, Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II, Unterhaltsgeld bei Fortbildung oder Umschulung, Übergangsgeld, Vorruhestandszahlungen des (ehemaligen) Arbeitgebers, Mutterschaftsgeld während des Mutterschutzes, Erziehungsgeld, BAföG, Stipendium, Berufsausbildungsbeihilfe, Wehrsold, Zivildienstvergütung, gesetzliche Unterhaltszahlungen vom früheren (Ehe-) Partner (auch Unterhaltsvorschusskassen), sonstige Unterstützung von Personen, die nicht im Haushalt leben, Sozialhilfe, Kindergeld, Wohngeld; Haushaltsnettoeinkommen im letzten Monat; Überweisung von Geld ins Herkunftsland; beabsichtigte Selbstständigkeit in Deutschland in den nächsten 12 Monaten; präferierter Wirtschaftsbereich für Selbstständigkeit; Pflegen von Geschäftsbeziehungen mit dem Herkunftsland, aus denen regelmäßig Einkünfte entstehen; Bereich, in dem Geschäftsbeziehungen bestehen; Familienstand; Zusammenleben mit festem Partner; Heiratsjahr der jetzigen Ehe; Alter (Geburtsmonat und Geburtsjahr) des (Ehe-)Partners; (Ehe-)Partner lebt in Deutschland; Zusammenleben mit dem (Ehe-)Partner; Geburtsland des (Ehe-)Partners; Jahr des Zuzugs des (Ehe-)Partners nach Deutschland; nach der Eheschließung zum (Ehe-)Partner nach Deutschland gezogen; Absicht, den (Ehe-)Partner nach Deutschland zu holen; Gründe, warum (Ehe-)Partner bisher noch nicht zu Befragtem nach Deutschland nachgezogen ist; Berufstätigkeit des (Ehe-)Partners; höchster in Deutschland erreichter allgemein bildender Schulabschluss des (Ehe-)Partners; im Herkunftsland erworbener Schulabschluss des (Ehe-)Partners; Staatsangehörigkeit(en) des (Ehe-)Partners; Art des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit; Staatsangehörigkeit(en) des (Ehe-)Partners vor der Einbürgerung; Kinder; Anzahl der Kinder inklusive erwachsener Kinder; Geburtsjahr und Geschlecht dieser Kinder; Aufenthaltsland der Kinder; Staatsangehörigkeit(en) der Kinder; Anzahl der Kinder unter 18 Jahren, die nach Deutschland geholt werden sollen; Einverständnis, wenn Sohn oder Tochter einen deutschstämmigen Partner heiraten würde; Einverständnis, wenn Kind die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen würde; Heiratspläne; Heiratsvoraussetzungen; Absicht, den zukünftigen Ehepartner aus dem Ausland nach Deutschland zu holen; Bereitschaft zur Heirat eines deutschstämmigen Partners; Wohnsituation in Deutschland; Wohnen in einer Sozialwohnung; Anzahl der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Haushaltszusammensetzung; Zimmerzahl; Wohnungsgröße in Quadratmetern; Wohnungsausstattung: Küche, Bad oder Dusche, WC innerhalb der Wohnung, Zentralheizung oder Etagenheizung, Balkon oder Terrasse, eigener Garten oder Gartenmitbenutzung; Wohnen in einem Wohnviertel, in dem überwiegend Ausländer leben; Präferenz für ein Wohnviertel mit überwiegend Ausländern oder mit überwiegend Deutschen; Kontakthäufigkeit zu Personen deutscher Herkunft sowie zu Personen der eigenen Herkunft (im Freundeskreis, in der Familie bzw. Verwandtschaft, am Arbeitsplatz bzw. in der Schule oder Universität) sowie in der Nachbarschaft); Mitgliedschaften in Organisationen aus dem Herkunftsland und aus Deutschland: Gewerkschaft, Berufsverband, Sportverein, Kulturverein (Musik, Tanz), Bildungsverein, Freizeitverein (Jugend, Senioren), Frauenverband, religiöser Organisation, politischer Vereinigung, Wohlfahrtsverbände (AWO, Caritas, Diakonie etc.), politischer Partei, sonstigen Vereinen, Verbänden oder Organisationen; Selbsteinstufung der Religiosität; Zugehörigkeit zu einer Glaubens- bzw. Religionsgemeinschaft; Kirchgangshäufigkeit; Selbsteinschätzung der Sprachkenntnisse in der Muttersprache sowie der deutschen Sprachkenntnisse hinsichtlich Verstehen, Sprechen, Lesen, Schreiben; Art des Erwerbs der deutschen Sprachkenntnisse: in der Familie, Aufwachsen und Schulbesuch in Deutschland, Besuch eines Pflichtkurses in Deutsch, Besuch einer Sprachschule oder eines Kurses im Herkunftsland, Sprachkurs in Verbindung mit der Ausbildung bzw. dem Studium, unabhängig von einer Ausbildung in Deutschland eine Sprachschule oder einen Kurs besucht, im Alltag (durch deutsche Freunde, Bekannte) ohne Schule oder Sprachkurs, am Arbeitsplatz, Selbststudium, freiwilliger Besuch von Abendkursen (z.B. Volkshochschule), Integrationskurs des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF); Gründe, warum kein Deutschkurs besucht wurde; Selbsteinschätzung der Deutschkenntnisse hinsichtlich: keine Probleme beim Einkaufen in deutschen Geschäften, Anforderungen am Arbeitsplatz gerecht werden, auch in der Freizeit mit Deutschen unterhalten können, Deutsches Fernsehen bzw. Radiosendungen problemlos folgen können, Angelegenheiten des täglichen Lebens selbstständig mit Behörden erledigen können, keine Probleme beim Arztbesuch; hauptsächlich gesprochene Sprachen zu Hause bzw. in der Familie; Personen, mit denen hauptsächlich in der Muttersprache bzw. Deutsch gesprochen wird; gesprochene Sprache mit den Kindern; Sprache für die Rezeption von Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsendungen; Selbsteinschätzung der englischen Sprachkennnisse; Absicht, Deutschland zu verlassen; voraussichtliche Bleibedauer in Deutschland; Auswanderungsgründe; Voraussetzungen für einen Umzug in das Herkunftsland; wichtigste Gründe für Bleibeabsicht in Deutschland; Absicht, deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen; Gründe für und gegen die deutsche Staatsangehörigkeit; Ansprechpartner bei Problemen in Deutschland; präferierte Beratung auf Deutsch oder in der Muttersprache; Gründe für die Nutzung eines muttersprachlichen Beratungsangebots; Kenntnis des Bürgerservices des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Beratungsangebote der Migrationserstberatung (MEB) für erwachsene Neuzuwanderer, der Beratungsangebote der Jugendmigrationsdienste (JMD) für Jugendliche und junge erwachsene Zuwanderer; Wünsche im Hinblick auf das bestehende Beratungsangebot; Wertorientierungen (Skala); Einstellung zur Eltern-Kind-Beziehung (Skala: bei der Partnerwahl sollten die Eltern einen wichtigen Einfluss haben, alte Eltern sollten bei ihren erwachsenen Kindern leben, Kinder sollten bis zur Heirat im Elternhaus leben, Kinder sollten so früh wie möglich auf eigenen Füßen stehen, die wichtigen Entscheidungen sollten allein vom Vater gefällt werden). Interviewerrating: Einschätzung der deutschen Sprachkenntnisse des Befragten; Nutzung der Übersetzungshilfe; Übersetzer zur Hilfe geholt. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; Intervieweralter (Geburtsjahr); Interviewergeschlecht; Bundesland; BIK: Gemeindegrößenklassen; Nettoarbeitsverdienst (kategorisiert; Haushaltseinkommen (kategorisiert); Gewichtungsfaktor: Alter * Geschlecht * Bundesland * AZR-Nationalitäten; Gewichtungsfaktor: Alter * Geschlecht * Bundesland; Fall enthält Daten aus der Nacherhebung; alle Variablen kodiert mit Missing Values.
Temporal Coverage
  • 2006-12-13 / 2007-04-30
Geographic Coverage
  • Germany (DE)
Sampled Universe
Ausländer aus dem Ausländerzentralregister mit folgenden Auswahlkriterien, bezogen auf den Stichtag 30.06.2006: - türkische, griechische, italienische oder polnische Staatsangehörigkeit oder eine Staatsangehörigkeit eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien (Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Slowenien, Serbien und Montenegro, Jugoslawien oder Mazedonien), - Vollendung des 14. Lebensjahrs und jünger als 80 Jahre, - Mindestaufenthaltsdauer von zwölf Monaten in Deutschland und - gesicherter Aufenthaltsstatus.
Sampling
Geschichtete Zufallsstichprobe
Collection Mode
  • Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CAPI)
Data and File Information
  • Unit Type: Individual
    Number of Units: 4576
    Number of Variables: 927
Note
Die Zufallsstichprobe erfolgte in zwei Schritten: erster Schritt: 183 Ausländerbehörden mit insgesamt 31.416 Ausländern der im Fokus stehenden Staatsangehörigkeiten, zweiter Schritt: Befragung von 4.576 Personen, darunter 1.544 türkischen Befragte, 972 Befragte aus dem ehemaligen Jugoslawien, 746 italienische, 677 griechische und 637 polnische Befragte. Alle Variablen, bei denen „weiß nicht“ und/oder „keine Angabe“ möglich waren, wurden noch mal als m-Variablen dem Datensatz zugespielt. Bei den F-Variablen sind „weiß nicht“ und/oder „keine Angabe“ als gültige Werte definiert.
Availability
Delivery
C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Rights
Alle im GESIS DBK veröffentlichten Metadaten sind frei verfügbar unter den Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. GESIS bittet jedoch darum, dass Sie alle Metadatenquellen anerkennen und sie nennen, etwa die Datengeber oder jeglichen Aggregator, inklusive GESIS selbst. Für weitere Informationen siehe https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp?db=d
Alternative Identifiers
  • ZA5680 (Type: ZA-No.)
  • 1 (Type: VerbundFDB)
Publications
  • Babka von Gostomski, Christian: Basisbericht: Berichtsband. Repräsentativbefragung "Ausgewählte Migrantengruppen in Deutschland 2006/2007" (RAM). Zur Situation der fünf größten in Deutschland lebenden Ausländergruppen. Vertiefende Ergebnisse zum Forschungsbericht 8. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2010 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Sonstige/forschungsbericht-008-basisbericht-berichtsband.pdf?__blob=publicationFile
  • Babka von Gostomski, Christian: Basisbericht: Tabellenband. Repräsentativbefragung "Ausgewählte Migrantengruppen in Deutschland 2006/2007" (RAM). Zur Situation der fünf größten in Deutschland lebenden Ausländergruppen. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2010 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Sonstige/forschungsbericht-008-basisbericht-tabellenband.pdf?__blob=publicationFile).
  • Babka von Gostomski, Christian: Fortschritte der Integration. Zur Situation der fünf größten in Deutschland lebenden Ausländergruppen. Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern. Forschungsbericht 8. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2010 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Forschungsberichte/fb08-fortschritte-der-integration.pdf?__blob=publicationFile).
  • Babka von Gostomski, Christian; Pupeter, Monika: Zufallsbefragung von Ausländern auf Basis des Ausländerzentralregisters. Erfahrungen bei der Repräsentativbefragung "Ausgewählte Migrantengruppen in Deutschland 2006/2007" (RAM). MDA (Methoden - Daten - Analysen. Zeitschrift für empirische Sozialforschung) 2 (Heft 2): 2008, S. 149-177 (Download: http://www.gesis.org/fileadmin/upload/forschung/publikationen/zeitschriften/mda/Vol.2_Heft_2/05_Babka.pdf).
  • Babka von Gostomski, Christian; Stichs, Anja: Der Einfluss von Gelegenheitsstrukturen auf die Häufigkeit des Kontaktes von Zuwanderern mit Deutschen. In: Hillmann, Felicitas; Windzio, Michael (Hrsg.): Migration und städtischer Raum. Chancen und Risiken der Segregation und Integration. Opladen: Budrich UniPress 2008, S. 279-296
  • Haug, Sonja: Sprachliche Integration von Migranten in Deutschland. Working Paper 14. Aus der Reihe "Integrationsreport", Teil 2. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2008 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp14-sprachliche-integration.pdf?__blob=publicationFile
  • Haug, Sonja: Interethnische Kontakte, Freundschaften, Partnerschaften und Ehen von Migranten in Deutschland. Working Paper 33. Aus der Reihe "Integrationsreport", Teil 7. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2010 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp33-interethnische-kontakte.pdf?__blob=publicationFile).
  • Stichs, Anja: Arbeitsmarktintegration von Frauen ausländischer Nationalität in Deutschland. Eine vergleichende Analyse über türkische, italienische, griechische und polnische Frauen sowie Frauen aus den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens. Working Paper 20. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2008 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp20-erfolgsbiographien.pdf?__blob=publicationFile).
  • Worbs, Susanne: Die Einbürgerung von Ausländern in Deutschland. Working Paper 17. Aus der Reihe "Integrationsreport", Teil 3. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2008 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp17-einbuergerung.pdf?__blob=publicationFile).
  • Worbs, Susanne: Mediennutzung von Migranten in Deutschland. Working Paper 34. Aus der Reihe "Integrationsreport", Teil 8. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2010 (Download: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp34-mediennutzung-von-migranten.pdf?__blob=publicationFile).

Update Metadata: 2019-04-09 | Issue Number: 10 | Registration Date: 2013-02-07

Babka von Gostomski, Christian; Haug, Sonja (2013): Repräsentativbefragung Ausgewählte Migrantengruppen in Deutschland (RAM 2006/2007). Version: 1.0.0. GESIS Datenarchiv. Dataset. https://doi.org/10.4232/1.11517