Nachwahlstudie zur Bundestagswahl 2005 - Deutsche CSES-Studie (Testmodul)

Version
1.0.0
Resource Type
Dataset : Umfrage- und Aggregatdaten
Creator
  • Weßels, Bernhard (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin)
Publication Date
2007
Contributor
  • Infratest dimap, Berlin (Data Collector)
Language
German
Classification
  • ZA:
    • Political Attitudes and Behavior
  • CESSDA Topic Classification:
    • Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
    • Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
    • Wahlen
Description
  • Abstract

    Beurteilung von Parteien und Politikern nach der Bundestagswahl. Wahlverhalten und politische Kenntnisse. Themen: Wichtigste politische Probleme in Deutschland; kompetenteste Partei zur Lösung dieser Probleme; Bedeutung der regierenden Partei für den Befragten; Bewertung der letzten Bundestagswahl bezüglich Korrektheit und Fairness; Beurteilung der Leistung der Bundesregierung der letzten 3 Jahre; Repräsentanz der persönlichen Ansichten durch eine Partei und einen Spitzenkandidaten; Spitzenkandidat sowie Partei, die die Ansicht des Befragten am ehesten vertritt; Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, B90/Die Grünen, Linke/PDS und NPD sowie für Gerhard Schröder, Angela Merkel, Edmund Stoiber, Guido Westerwelle, Joschka Fischer, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Udo Voigt; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum sowie Links-Rechts-Einstufung der Parteien; perzipierte Unterschiede zwischen den Parteien; persönliche Aufmerksamkeit im Wahlkampf; Demokratiezufriedenheit; Zufriedenheit mit der Bandbreite der politischen Angebote und Lösungsvorschläge der Parteien; Parteinähe und Angabe der Partei; Parteiidentifikation; Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl 2005 und Wahlverhalten (Erststimme und Zweitstimme); Nichtwähler wurden gefragt: Parteipräferenz; Erwägung einer alternativen Vergabe der Zweitstimme; Zweitpräferenz der Zweitstimme; nichtwählbare Partei; Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2002 und Wahlverhalten (Erststimme und Zweitstimme); Kenntnistest der Parteipositionen zu ausgewählten Issues: Einführung einer Bürgerversicherung, Revision der Hartz IV-Reformen sowie Revision des Atomausstiegs. Demographie: Alter (Geburtsjahr); Geschlecht; höchster Schulabschluss; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Mitgliedschaft in einem Unternehmer- oder Arbeitgeberverband, einem Landwirtschafts- oder Bauernverband bzw. einem Berufsverband; Erwerbstätigkeit; Berufstätigkeit in der Vergangenheit; Beruf (ISCO-88); Bildungsabschluss erforderlich für den Beruf; berufliche Stellung; Branche; Erwerbstätigkeit und berufliche Stellung des Partners; Beruf des Partners (ISCO-88); Branche; Haushaltsnettoeinkommen; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Kirchgangshäufigkeit; Selbsteinstufung der Religiosität; Konfession; Sprache im Haushalt; Bundesland; Urbanisierungsgrad. Zusätzlich verkodet wurde: Wahlkreisnummer; Ortsgröße; Bundesland (Berlin O-W getrennt); Gewichtungsfaktoren.
Temporal Coverage
  • 2005-09-21 / 2005-10-05
Geographic Coverage
  • Germany (DE)
Sampled Universe
Grundgesamtheit ist die in Privathaushalten lebende wahlberechtigte Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland. Die telefonische Durchführung der Befragung reduziert die Grundgesamtheit auf die Auswahlgrundlage „Deutsche Personen ab 18 Jahren in Telefonhaushalten“.
Sampling
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl; Wahrscheinlichkeitsauswahl: Geschichtete Zufallsauswahl; Auswahlverfahren Kommentar: Die Befragung basiert auf dem Infratest-Telefon-Master-Sample (ITMS), das für derartige Untersuchungen aufgebaut wurde und zu verzerrungsfreien Stichproben (insbesondere weitgehende Vermeidung des not-at-home bias) ohne Klumpeneffekte führt. Das ITMS ist als multistratifizierte Haushaltsstichprobe auf Flächenbasis mit zufälliger Zielpersonenauswahl im Haushalt mit dem Schwedenschlüssel konzipiert. Das Random-Digit-Dialing wird gemäß dem ADM-Standard durchgeführt (Gabler-Häder-Verfahren). Kennzeichnend dafür ist, dass das sog. „random last two digits (RL2D)“ der Telefonnummern nicht im Rahmen der einzelnen Stichproben umgesetzt wird, sondern dass dieser Randomisierungsschritt bereits im Rahmen der Erstellung der Auswahlgrundlage implementiert ist. Es garantiert, dass auch die Telefonanschlüsse in der Auswahlgrundlage enthalten sind und verzerrungsfrei gezogen werden können, die nicht in Verzeichnisse eingetragen sind.
Time Dimension
  • Cross-section
Collection Mode
  • Telephone interview
  • Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Data and File Information
  • Unit Type: Individual
    Number of Units: 2018
    Number of Variables: 152
Note
Der Datensatz besteht aus zwei Stichproben für Ost- und Westdeutschland. Disproportionale Ost-West-Verteilung
Availability
Download
A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Rights
Alle im GESIS DBK veröffentlichten Metadaten sind frei verfügbar unter den Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. GESIS bittet jedoch darum, dass Sie alle Metadatenquellen anerkennen und sie nennen, etwa die Datengeber oder jeglichen Aggregator, inklusive GESIS selbst. Für weitere Informationen siehe https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp?db=d
Alternative Identifiers
  • ZA4559 (Type: ZA-No.)
  • WAHLEN (Type: FDZ)
Publications
  • Schmitt, Hermann; Weßels, Bernhard: Meaningful Choices: Under which conditions do general elections provide a meaningful choice set, and what happens if they don`t? 2005: Revised Draft of a Paper for CSES III

Update Metadata: 2021-04-07 | Issue Number: 89 | Registration Date: 2010-07-22