Unsere Nutzer

Unsere Nutzer: Publikationsagenten

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The Africa Health Research Institute

Das Africa Health Research Institute (AHRI) ist eines der größten unabhängigsten interdisziplinären Forschungsinstitute Südafrikas. AHRI setzt sich zum Ziel, eine Quelle der fundamentalen Entdeckungen der Suszeptibilität, Übertragung und Heilmethoden von HIV, Tuberkulose und verwandten Krankheiten zu sein. Dabei leistet das Institut einen wesentlichen Beitrag bei der Suche nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Diagnose, Prävention und Behandlung dieser Krankheiten. Die wichtigsten Förderer von AHRI sind Wellcome Trust und das Howard Hughes Medical Institute. Zu den akademischen Partnern zählen das University College London und die Universität von KwaZulu-Natal.

Kontakt

Brendan Gilbert

Telefon: (+27) 035-550 7646
E-Mail: BGilbert(at)ahri(dot)org
Internet: http://www.ahri.org

Postanschrift:

Africa Health Research Institute
Private Bag X7
Congella, 4013
South Africa

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Forschungsdatenzentrum ALLBUS
beim GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Das Forschungsdatenzentrum ALLBUS (Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften) gibt allen wissenschaftlich interessierten Personen geregelten und nutzerfreundlichen Zugang zu einem der zentralen Surveyprogramme Deutschlands, das organisatorisch von GESIS getragen wird. Die Arbeit des FDZ ALLBUS orientiert sich an den für diese Einrichtungen entwickelten Kriterien des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten.

Im ALLBUS-Surveyprogramm werden seit 1980 regelmäßig im Abstand von zwei Jahren repräsentative Querschnittssamples der Bevölkerung mit einem teils konstanten, teils variablen Erhebungsprogramm befragt. Die erhobenen hochwertig aufbereiteten und ausführlich dokumentierten Daten ermöglichen:

  • Untersuchung von sozialen Lagen, Einstellungen, Werten und Verhaltensweisen in Deutschland

  • Analysen des sozialen Wandels im Zeitverlauf (social monitoring)

  • die Untersuchung methodischer Fragestellungen

  • Datenbereitstellung für Personen in Forschung und Ausbildung

Die Daten liegen in verschiedenen nutzerfreundlich aufbereiteten Versionen vor und stehen unmittelbar nach ihrer Aufbereitung und Dokumentation über das GESIS Datenarchiv allen Interessenten in Forschung und Ausbildung zur Verfügung. Einzelheiten der Erhebungen werden jeweils in speziellen ALLBUS-Methodenberichten dokumentiert. Diese verschiedenen Materialien werden durch ein umfangreiches Internetangebot ergänzt. Alle Analysen des ALLBUS können von den Nutzern unabhängig und eigenständig publiziert werden.

Kontakt

Dr. Pascal Siegers

Telefon: (+49) 0221-47 694 419
E-Mail:  pascal(dot)siegers(at)gesis(dot)org
Internet: http://www.gesis.org/fdzallbus/

Postanschrift:

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Forschungsdatenzentrum ALLBUS
Unter Sachsenhausen 6-8
50667 Köln

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Journal Apparatus. Film, Medien und digitale Kultur in Mittel- und Osteuropa

Apparatus ist eine neue wissenschaftliche Open Access Online-Zeitschrift, die sich mit Film, Medien und digitalen Kulturen in Ost-, Mittel- und Südosteuropa beschäftigt. Apparatus publiziert sowohl theoretische als auch empirische Originalbeiträge. Die Qualität der Artikel wird durch ein beidseitig anonymes Peer-Review-Verfahren gesichert.

Kontakt

Natascha Drubek-Meyer

E-Mail: drubek(at)zedat(dot)fu-berlin(dot)de
Internet: http://www.apparatusjournal.net

Postanschrift:

Apparatus
Herderstr. 35
12163 Berlin

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Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM)

Die Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM) ist die Vereinigung von Marketingprofessorinnen und -professoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit aktuell 650 Mitgliedern. Der Hauptzweck ist der Austausch wissenschaftlicher Ideen in der Forschung und die Organisation guter Lehre. Gegründet wurde die AfM im Jahre 1973 von Prof. Egon Heil (Rosenheim); seit 2009 ist Prof. Günter Hofbauer (Ingolstadt) Sprecher der AfM.

Kontakt

Prof. Dr. Marcus Stumpf
Prof. Dr. Andrea Rumler

E-Mail: m(dot)stumpf(at)macromedia(dot)de; rumler(at)hwr-berlin(dot)de
Internet: www.arbeitsgemeinschaft.marketing

Postanschrift:

Hochschule Macromedia
University of Applied Sciences
Media School
Naststr. 40
70376 Stuttgart

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Arbeitskreis Militärgeschichte e. V.

Der Arbeitskreis Militärgeschichte e. V. ist ein 1995 in Freiburg im Breisgau gegründetes Forschungsnetzwerk in Form eines eingetragenen Vereins für interdisziplinäre Kriegs- und Militärgeschichte. Der Sitz ist am Historischen Institut der Universität Bern.

Das Portal Militärgeschichte ist eine Einrichtung des Arbeitskreises Militärgeschichte e. V., eines der größten thematischen Zusammenschlüsse deutschsprachiger Historiker. Ziel des Portals ist die möglichst umfassende Information der Öffentlichkeit über alle Bereiche der Militärgeschichte sowie die Vernetzung der wissenschaftlich an der Militärgeschichte Interessierten. Dazu veröffentlicht das Portal Militärgeschichte unter anderem wissenschaftliche Artikel zu verschiedenen Themen, Veranstaltungshinweise und eine umfassende Linkliste.

Kontakt

Dr. Gundula Gahlen

Telefon: (+49) 030-83 86 29 23
E-Mail:  g(dot)gahlen(at)gmail(dot)com
Internet: http://portal-militaergeschichte.de/redaktion

Postanschrift:

Freie Universität Berlin
Friedrich-Meinecke-Institut
Arbeitsbereich Neuere Geschichte
Koserstr. 20
14195 Berlin

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AUSSDA – The Austrian Social Science Data Archive

AUSSDA ist eine zentrale Forschungsinfrastruktur für sozialwissenschaftliche Daten in Österreich. Geboten werden qualitativ hochwertige, benutzerfreundliche Lösungen für die Aufbereitung, Bereitstellung und Archivierung digitaler Daten. Hinter AUSSDA steht ein Konsortium bestehend aus den Universitäten Wien, Graz und Linz.

AUSSDA macht sozialwissenschaftliche quantitative Forschungsdaten für NutzerInnen verfügbar und erleichtert die Nachnutzung von Daten. Internationale Standards werden eingehalten und es wird sichergestellt, dass die archivierten Daten auffindbar, zugänglich, interoperabel und nachnutzbar sind.

Durch Vereinbarungen mit nationalen Forschungsprojekten, bestehenden Forschungsplattformen und Meinungsforschungsinstituten wächst das Archiv stetig an.

Kontakt

Dr. Lars Kaczmirek

Telefon: (+43) 1-4277 15323
E-Mail: info(at)aussda(dot)at
Internet: https://www.aussda.at

Postanschrift: 

AUSSDA – The Social Science Data Archive
Universität Wien/ DLE Bibliotheks- und Archivwesen
Teinfaltstraße 8
1010 Wien
Österreich

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Bayerische Staatsbibliothek (BSB)

Die 1558 als Hofbibliothek der Wittelsbacher gegründete Bayerische Staatsbibliothek ist bedeutende europäische Universal- und internationale renommierte Forschungsbibliothek. Gemeinsam mit der Staatsbibliothek zu Berlin und der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt und Leipzig bildet sie die virtuelle Nationalbibliothek Deutschlands. Sie ist die zentrale Landes- und Archivbibliothek des Freistaates Bayern. Mit 10 Millionen Bänden, rund 62.000 laufenden Zeitschriften in elektronischer und gedruckter Form und ca. 96.000 Handschriften gehört die Bayerische Staatsbibliothek zu den weltweit bedeutendsten Wissenszentren.

Kostbare Handschriften, seltene Drucke und umfassend ausgebaute Sondersammlungen, aber auch der Bereich elektronische Zeitschriften, die Massendigitalisierung der Bestände und die Entwicklung zukunftweisender Digitalisierungstechnologien charakterisieren das Profil der Bibliothek.

Bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oder Lehrmaterialien kommen Verfahren des Elektronischen Publizierens zum Einsatz. Um insbesondere die Geisteswissenschaften bei Erstellung und Publikation solcher Online-Publikationen unterstützen zu können, hat die Bayerische Staatsbibliothek ein Zentrum für Elektronisches Publizieren (ZEP) gegründet. Folgende Aufgabenschwerpunkte werden vom ZEP bearbeitet:

  • Aufbau und Betrieb von Online-Publikationsplattformen für die geisteswissenschaftliche Forschung und Lehre
    (historicum.netperspectivia.netrecensio.net)

  • Entwicklung einer organisatorisch-technischen Infrastruktur für die Publikation elektronischer Fachzeitschriften und periodischer amtlicher Veröffentlichungen

  • Vorbereitung und Durchführung kooperativer Projekte zur Vermehrung des Angebots an Open-Access-Publikationen

Im ZEP arbeiten mehrere Organisationseinheiten der Bayerischen Staatsbibliothek zusammen, insbesondere die Referate "Digitale Bibliothek" und "Zeitschriften und Elektronische Medien" sowie die fachlichen Koordinatoren der Sondersammelgebiete.

Kontakt

Gregor Horstkemper

Telefon: (+49) 089-28 63 82 60 4
Fax: (+49) 089-28 63 82 30 9
E-Mail: gregor(dot)horstkemper(at)bsb-muenchen(dot)de
Internet: http://www.bsb-muenchen.de/

Postanschrift:

Bayerische Staatsbibliothek
Referat „Zentrum für Elektronisches Publizieren (ZEP); Open Access; Fachinformation Geschichte“
Ludwigstraße 16
80539 München

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Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition ihres Gründers Reinhard Mohn (1921–2009) für das Gemeinwohl. Sie konzentriert sich in ihrer Arbeit auf folgende Bereiche: Bildung, Wirtschaftsordnung, Gesundheitswesen, eine lebendige Zivilgesellschaft, nachhaltige kulturelle Förderung und eine Verankerung internationaler Verständigung. Die Bertelsmann Stiftung ist unabhängig und parteipolitisch neutral. Sie initiiert und gestaltet ihre Projekte eigenständig und arbeitet ausschließlich operativ.

Kontakt

Sabine Pieper

Telefon: (+49) 05241-81-81 555 
Fax: (+49) 05241-81 68 13 55
E-Mail: sabine(dot)pieper(at)bertelsmann-stiftung(dot)de
Internet: http://www.bertelsmann-stiftung.de

Postanschrift:

Bertelsmann Stiftung 
Carl-Bertelsmann-Straße 256
33311 Gütersloh

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Forschungsdatenzentrum Betriebs- und Organisationsdaten (FDZ-BO)

Das FDZ-BO ist ein zentrales Archiv für quantitative und qualitative Betriebs- und Organisationsdaten. Es archiviert diese, informiert über deren Bestand und stellt Datensätze für sekundäranalytische Zwecke zur Verfügung.

Das Forschungsdatenzentrum Betriebs- und Organisationsdaten (FDZ-BO) ist Mitglied der RatSWD - Forschungsdaten-Infrastruktur.

Kontakt

Tobias Gebel

Telefon: (+49) 0521-10 66 94 8
E-Mail: tobias(dot)gebel(at)uni-bielefeld(dot)de
Internet: https://fdzbo-portal.uni-bielefeld.de

Postanschrift:

Forschungsdatenzentrum Betriebs- und Organisationsdaten (FDZ-BO)
an der Universität Bielefeld
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld

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Forschungsdatenzentrum im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB-FDZ)

Das Forschungsdatenzentrum des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB-FDZ) bereitet die Mikrodaten der BIBB-Forschungsprojekte mit Datendokumentationen und einer Langzeit-Archivierung auf und stellt sie der nicht-kommerziellen Forschung für eigene Auswertungen zur Verfügung. Die Dokumentation, Aufbereitung und Verfügbarmachung von Betriebs- und Personendaten gehören somit zu den zentralen Serviceleistungen des BIBB-FDZ. Die Datensätze bieten detaillierte Informationen zu Erwerbstätigen und Auszubildenden, zur Berufswahlentscheidung von Schülern oder zum Übergang von der Schule in den Beruf.

Kontakt

Dr. Holger Alda

Telefon: (+49) 0228-10 72 03 1
Fax: (+49) 0228-10 72 02 0
E-Mail:  alda(at)bibb(dot)de
Internet: http://www.bibb-fdz.de

Postanschrift:

Forschungsdatenzentrum im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn

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Forschungsdatenzentrum Bildung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (FDZ Bildung)

Das FDZ Bildung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erschließt und hostet relevante Datensets und Instrumente der Bildungsforschung insbesondere im Feld der qualitativen Forschungsdaten und macht sie datenschutzkonform über ein zentrales Datenrepositorium zugänglich.

Dazu zählen audiovisuelle Daten der Unterrichts- und Schulqualitätsforschung, die dazugehörigen numerischen und textuellen Kontextdaten, zum Beispiel Transkripte, Kodierungen, Ratings und Lektionenbeschreibungen, sowie aufbereitete Erhebungsinstrumente der Bildungsforschung (Fragebogen, Skalen, statistische Kenngrößen). Daneben entwickelt das FDZ Bildung ein Meta-Informationsportal, welches verteilt vorliegende Datenbestände der Bildungsforschung im Sinne einer Gesamtsicht zusammenführt.

Das FDZ Bildung orientiert sich bei seiner Arbeit an den Kriterien des Rates für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (RatSWD) für die Forschungsdaten-Infrastruktur.

Kontakt

Dipl.- Soz. Doris Bambey (Koordination FDZ Bildung)

Telefon: (+49) 069-24 70 83 32
Fax: (+49) 069-24 70 84 44
E-Mail: bambey(at)dipf(dot)de
Internet: https://www.fdz-bildung.de

Postanschrift: 

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
Schloßstraße 29
60486 Frankfurt am Main
Deutschland

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Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) ist als Ressortforschungsinstitut im Rahmen der Politikberatung Ansprechpartner der Bundesregierung und der Ressorts bei Bevölkerungsfragen. Gleichzeitig ist es ein wichtiger Partner in- und ausländischer Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Bevölkerungswissenschaft.

Als Grundlage für Entscheidungen der Bundesregierung und ihrer Ministerien berät das Institut in der Interpretation demographischer Trends und Analysen. Bevölkerungsthemen sind in zahlreichen Gebieten auf nationaler und internationaler Ebene von ressortübergreifender Bedeutung, beispielsweise im Bereich der sozialen Sicherheit, der Gesundheit, der Wanderungen, der Familie und der Bildung.

Kontakt

Prof. Dr. Norbert F. Schneider

Telefon: (+49) 0611-75 22 35
Fax: (+49) 0611-75 39 60
E-Mail: post(at)bib(dot)bund(dot)de
Internet: http://www.bib-demografie.de

Postanschrift: 

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)
Friedrich-Ebert-Allee 4
65185 Wiesbaden

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Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE)

Das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) ist ein unabhängiges Bildungsforschungsinstitut nach öffentlichem Recht mit Sitz in Salzburg. Das BIFIE beobachtet und analysiert Strukturen und Prozesse im Schulsystem und leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung. Es vergleicht die Entwicklung national und international, macht Vorschläge zur Verbesserung von Organisation und Unterricht und gibt regelmäßig Rückmeldung über die Kompetenzen der Schüler/innen an Schulaufsicht, Schulen und Lehrer/innen.

Kontakt

Hannes Kaschnig

Telefon: (+43) 0662-6200 88-1139 
Fax: (+43) 0662-62 00 88-1900
E-Mail: h.kaschnig(at)bifie(dot)at
Internet: http://www.bifie.at

Postanschrift: 

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & 
Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE)
Alpenstraße 121
5020 Salzburg
Österreich

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit ihrem Sitz in Köln trägt als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit seit einem halben Jahrhundert mit bundesweiten Präventionsmaßnahmen zur gesundheitlichen Aufklärung der Bevölkerung bei. Aufgabe der BZgA ist es, der Bevölkerung qualitätsgesicherte, fachlich fundierte und zielgruppengerecht aufbereitete Gesundheitsinformationen zur Verfügung zu stellen. Sie unterstützt Bürgerinnen und Bürger dabei, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln, um in gesunden Verhältnissen aufwachsen, leben, arbeiten und gesund älter werden zu können.

Kontakt

Bernhard Buhs

Telefon: (+49) 0221-89 92 586 
E-Mail: bernhard(dot)buhs(at)bzga(dot)de
Internet: https://www.bzga.de

Postanschrift: 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Maarweg 149-161
50825 Köln

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CESSDA ERIC

CESSDA, das Consortium of European Social Science Data Archives, ist eine europäische Infrastruktureinrichtung und bietet integrierte Dienstleistungen rund um sozialwissenschaftliche Forschungsdaten an. Als eines der ersten Projekte der auf der ESFRI Roadmap gelisteten Infrastrukturen ist der informelle Zusammenschluss europäischer Archive 2013 formell in eine übergeordnete Organisation mit eigener Rechtsperson mit Sitz in Bergen (Norwegen) übergegangen. Im Juni 2017 wurde CESSDA zu einem ERIC (European Research Infrastructure Consortium).

Zu den Aktivitäten und Angeboten von CESSDA gehören unter anderem:

  • die Koordination eines Netzwerks europäischer Forschungsdatenarchive;
  • ddie Erleichterung des standortunabhängigen Zugangs zu bedeutsamen sozialwissenschaftlichen Datenbeständen für Forschende;
  • der kontinuierliche Ausbau der in die Infrastruktur integrierten Datenbestände;
  • Beratung und Schulung von Forschenden, Forschungseinrichtungen und Infrastrukturen;
  • die Entwicklung und Koordination von Standards, Protokollen und Best Practices im Bereich Archivierung und Dissemination von Forschungsdaten.

Kontakt

Dr. Jonas Recker

Telefon: (+49) 0221-47 694 493
E-Mail: jonas(dot)recker(at)gesis(dot)org
Internet: https://www.cessda.eu

Postanschrift:

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Unter Sachsenhausen 6-8
50667 Köln

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Collegium Carolinum – Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei

Als interdisziplinäre wissenschaftliche Gesellschaft vereint das Collegium Carolinum international renommierte Wissenschaftler/innen, die sich mit der Geschichte und Gegenwart Tschechiens und der Slowakei sowie des östlichen Mitteleuropa beschäftigen. Das dazugehörige Institut initiiert und unternimmt Forschungen zur Geschichte der böhmischen Länder und Ostmitteleuropas. Komparative und transfergeschichtliche Fragestellungen haben dabei besondere Bedeutung. Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf dem 19. und 20. Jahrhundert. Thematische Schwerpunkte sind u.a. Religionsgeschichte, Erinnerungsgeschichte, Migrationsgeschichte, Regionalismus- und Föderalismusgeschichte sowie Umwelt- und Infrastrukturgeschichte.

Kontakt

Dr. Christiane Brenner

Telefon: (+49) 089-55 26 06-14
E-Mail: christiane(dot)brenner(at)collegium-carolinum(dot)de
Internet: http://www.collegium-carolinum.de

Postanschrift:

Collegium Carolinum
Redaktion Bohemia
Hochstraße 8
81669 München

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Comparative Study of Electoral Systems (CSES)

Die Comparative Study of Electoral Systems (CSES) ist ein wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt von Wahlforschern auf der ganzen Welt. Das Forschungsprogramm ebenso wie der Fragebogen und das Studiendesign werden von einem internationalen Komitee führender Wissenschaflter erarbeitet. Der gemeinsame Fragenkatalog wird von den mitwirkenden Ländern in ihre nationalen Nachwahlstudien integriert. Die gewonnenen Daten enthalten Angaben zu Wahlverhalten und -beteiligung, zu individuellem Verhalten und Einstellungen, zur Demographie, zu den Wahlbezirken, zu den Wahlergebnissen und zu den politischen Systemen und Wahlsystemen. Die Studien werden für die Nutzung in Vergleichsstudien und Cross-Level-Analysen in einen einzelnen, öffentlich frei verfügbaren Datensatz zusammengeführt.

Kontakt

David Howell

Telefon: (+1)734-93 61 77 4
E-Mail: dahowell(at)umich(dot)edu
Internet: http://www.cses.org

Postanschrift:

Comparative Study of Electoral Systems (CSES)
Center for Political Studies
Institute for Social Research
426 Thompson Street
Ann Arbor, Michigan, 48104-2321
Vereinigte Staaten von Amerika

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Das Tschechische Sozialwissenschaftliche Datenarchiv (ČSDA) am Institut für Soziologie der Akademie der Wissenschaften

Das Tschechische Sozialwissenschaftliche Datenarchiv (ČSDA) am Institut für Soziologie der Akademie der Wissenschaften der Tschechische Republikdokumentiert und speichert Daten sozialwissenschaftlicher Forschungsprojekte und organisiert den Datenzugang. ČSDA unterstützt auf diese Weise die Sekundärdatennutzung in der akademischen Forschung und in der Lehre.

ČSDA ist nicht nur ein Datenrepositorium sondern es sucht auch aktiv nach verfügbaren sozialwissenschaftlichen Forschungsdaten, führt professionelle Datenverarbeitung durch, verbindet Daten mit relevanten Forschungsinformationen im Kontext mit anderen Datenbanken und Materialien, erzeugt und veröffentlicht Übersichten von verfügbaren Daten und Datenquellen. ČSDA betreibt auch unabhängige Methodenforschung einschließlich der Analyse der Datenqualität und arbeitet in vielen Forschungsprojekten am Institut für Soziologie der Akademie der Wissenschaften mit. Auf der Basis von Test in früheren Studien werden im Archiv Forschungsinstrumente und -verfahren für die Durchführung bzw. Umsetzung neuer Erhebungsstrategien entwickelt. 

Kontakt

Jindřich Krejčí

Telefon: (+42) 210 310 231
Fax: (+42) 222 220 143
E-Mail: archiv(at)soc(dot)cas(dot)cz
Internet: http://www.soc.cas.cz/oddeleni/cesky-socialnevedni-datovy-archiv

Postanschrift:

Institute of Sociology of the ASCR
Czech Social Science Data Archive
Jilská 1
110 00 Praha 1
Tschechische Republik

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datalino

datalino erbringt Dienstleistungen in den Bereichen der wissenschaftlichen Datenerfassung, Datenverarbeitung und Präsentation.

  • datalino erstellt Datenbanken und Internetseiten unter Einsatz aktueller Webtechnologien und schafft dadurch wissenschaftliche Informationsportale und Online-Publikationen.

  • datalino digitalisiert wissenschaftliche Daten- und Bildbestände und bereiten diese für die Digitalisierung auf. Daten und Informationen führt datalino in webbasierten Datenbanken zusammen.

  • datalino begleitet ambitionierte Open Access Projekte, um Daten und Forschungsergebnisse weltweit kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Kontakt

Christoph Forster

Telefon:  (+49) 030-78 89 32 32
E-Mail:  mail(at)datalino(dot)de
Internet: http://www.datalino.de

Postanschrift:

datalino
Christoph Forster
Martin-Luther-Straße 120
10825 Berlin

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Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE-GDI)

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gehört weltweit zu den führenden Forschungsinstituten und Think Tanks zu Fragen globaler Entwicklung und internationaler Entwicklungspolitik. Das DIE baut Brücken zwischen Theorie und Praxis und setzt auf die Zusammenarbeit in leistungsstarken Forschungsnetzwerken mit Partnerinstituten in allen Weltregionen. Seit seiner Gründung im Jahr 1964 vertraut das Institut auf das Zusammenspiel von Forschung, Beratung und Ausbildung. Das DIE berät auf der Grundlage unabhängiger Forschung öffentliche Institutionen in Deutschland und weltweit zu aktuellen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.

Im Rahmen seines neunmonatigen Postgraduierten-Programms bereitet das DIE jährlich bis zu 20 Hochschulabsolventinnen und -absolventen auf anspruchsvolle Aufgaben in der Entwicklungszusammenarbeit vor und zielt darauf ab, zukünftige Leistungsträgerinnen und -träger zu qualifizieren. In der 2007 gegründeten Global Governance School arbeiten junge Führungskräfte aus Wissenschaft und Praxis an Lösungen für globale Gegenwarts- und Zukunftsfragen. In der School werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Europa und aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Südafrika zusammengeführt.

Am DIE arbeiten über 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon zwei Drittel im wissenschaftlichen Stab. Das Institut wird von Prof. Dr. Dirk Messner geleitet.

Kontakt

Cornelia Hornschild

E-Mail: cornelia(dot)hornschild(at)die-gdi(dot)de
Internet: http://www.die-gdi.de

Postanschrift:

Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE-GDI)
Tulpenfeld 6
53113 Bonn

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Deutsches Jugendinstitut

Forschung zu Kindern, Jugendlichen und Familien an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Fachpraxis

Das DJI ist eines der größten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute Europas. Seit über 50 Jahren erforscht es die Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Familien, berät Bund, Länder sowie Kommunen und liefert wichtige Impulse für die Fachpraxis.

Träger des 1963 gegründeten Instituts ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Der institutionelle Etat wird überwiegend aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und zu einem kleineren Teil von den Bundesländern finanziert. Im Rahmen der Projektförderung kommen weitere Zuwendungen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie unter anderem von Stiftungen, der Europäischen Kommission und von Institutionen der Wissenschaftsförderung.

Kontakt

Holger Quellenberg

Telefon: (+49) 089-62 306 316
E-Mail: Quellenberg(at)dji(dot)de
Internet: https://www.dji.de

Postanschrift: 

Deutsches Jugendinstitut
Nockherstraße 2
81541 München

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Forschungsdatenzentrum Deutsches Zentrum für Altersfragen (FDZ-DZA)

Am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) stellt das Forschungsdatenzentrum Deutsches Zentrum für Altersfragen (FDZ-DZA) die Mikrodaten des Deutschen Alterssurveys (DEAS) und des Freiwilligensurveys (FWS) zur Verfügung. Das FDZ-DZA stellt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die im Survey erhobenen Informationen für die nicht-kommerzielle Forschung zur Verfügung und berät potentielle Nutzer auch im Vorfeld darüber, wie sie die DEAS-Daten oder die FWS-Daten für ihre Fragestellung am besten verwenden können.

Der DEAS ist eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte, bundesweit repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen im Alter von 40 und mehr Jahren. Der FWS ist ebenfalls vom BMFSFJ gefördert und stellt die wesentliche Grundlage der Sozialberichterstattung zum freiwilligen Engagement in der Bundesrepublik Deutschland dar. Der FWS ist eine repräsentative Befragung zu Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftlichem Engagement, die sich an Personen ab 14 Jahren richtet. Freiwilliges Engagement und die Bereitschaft zum Engagement werden detailliert erhoben und können differenziert nach Bevölkerungsgruppen und Landesteilen dargestellt werden.

Die anonymisierten und aufbereiteten Daten aller abgeschlossenen Wellen des DEAS und der 3. Welle des FWS aus 2009 sind über das FDZ-DZA als Scientific Use Files (SUF) kostenfrei verfügbar. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist der Bezug der Daten an den Abschluss eines Nutzungsvertrages gebunden.

Kontakt

Heribert Engstler

Telefon: (+49) 030-26 07 40 75
Fax: (+49) 030-78 54 35 0
E-Mail: Heribert(dot)Engstler(at)dza(dot)de
Internet: http://www.fdz-dza.de/

Postanschrift: 

Deutsches Zentrum für Altersfragen
Manfred-von-Richthofen-Straße 2
12101 Berlin

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Forschungsdaten- und Servicezentrum (FDSZ) der Deutschen Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank erhebt statistische Daten zum Währungs- und Finanzsystem wie auch zur Außenwirtschaft. Aggregierte Daten, die für makroökonomische Analysen relevant sind, können teilweise bei den jeweiligen statistischen Fachbereichen nachgefragt werden, wenn sie nicht bereits in der makroökonomischen Zeitreihendatenbank verfügbar sind. Darüber hinaus bietet die Bundesbank als eine der größten Datenproduzentinnen Deutschlands qualitativ hochwertige Mikrodaten für Forschungszwecke an. Da der Zugriff auf Mikrodaten aufgrund des Rechtsrahmens und zum Datenschutz jedoch nur unter gewissen Einschränkungen erfolgen kann, hat die Bundesbank das FDSZ gegründet, welches Forschern und Analytikern im Rahmen von unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsvorhaben einen Zugang zu ausgewählten Mikrodaten ermöglicht.

Das FDSZ übernimmt mehrere Funktionen. Für externe Forscher stellt es folgende Services bereit:

  • Es ist für die methodische Weiterentwicklung, die physische Bereitstellung und eine umfassende Dokumentation qualitativ hochwertiger Mikrodatensätze verantwortlich. 
  • Potenziellen und gegenwärtigen Datennutzerinnen und -nutzern innerhalb und außerhalb der Bundesbank bietet das FDSZ Beratungs- und Serviceleistungen an. Dabei berät das FDSZ im Hinblick auf die Datenauswahl, den Datenzugangsweg, die Dateninhalte und Analysemöglichkeiten. 
  • Das FDSZ sorgt für die Einhaltung von Datenschutzanforderungen. Eingehende Anträge auf Nutzung von Mikrodaten werden zunächst gemäß den gesetzlichen Vorgaben geprüft. Das FDSZ trägt Sorge dafür, dass nur anonymisierte Ergebnisse das sichere Umfeld des Gastforscherarbeitsplatzes im FDSZ verlassen.

Eine Verwendung der meisten Daten kann gegenwärtig nur während eines Gastaufenthaltes oder in Form eines Scientific Use File erfolgen. Für die Erstellung von Auswertungsprogrammen sind die externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verantwortlich.

Kontakt

Telefon: (+49) 069-95 66 75 95
Internet: http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Bundesbank/Forschung/FDSZ/fdsz.html

Postanschrift:

Deutsche Bundesbank
FDSZ der Deutschen Bundesbank 
Mainzer Landstraße 16
60325 Frankfurt am Main

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Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)

Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und die zentrale Einrichtung für Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung in Deutschland. Die Arbeit des DIE dient dem übergeordneten gesellschaftspolitischen Ziel, das Lernen und die Bildung Erwachsener auszuweiten und erfolgreicher zu machen und so persönliche Entfaltung, gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit für die gesamte erwachsene Bevölkerung Deutschlands zu verbessern. Die Aufgaben des DIE erstrecken sich auf zwei Schwerpunkte: die Wissenschaft von der Erwachsenenbildung und ihr Praxisfeld miteinander zu verbinden und beide durch Daten und Informationen zu unterstützen sowie eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu erbringen.

Die Forschungsaktivitäten des DIE umfassen alle Bereiche des Weiterbildungsgeschehens: die Lernprozesse von Erwachsenen, die didaktische Gestaltung von Angeboten, das Personal, die Weiterbildungseinrichtungen und das Weiterbildungssystem mit seinen finanziellen, politischen und rechtlichen Aspekten. Dabei greift das DIE auch aktuelle Problemlagen und Themen auf.

Das DIE ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Kontakt

Bettina Pröger

Telefon: (+49) 0228-32 94 16 0
Fax: (+49) 0228-32 94 41 60
E-Mail: proeger(at)die-bonn(dot)de
Internet: http://www.die-bonn.de

Postanschrift:

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen
Leitung Informationstechnologie und -systeme (ITS)
Heinemannstraße 12-14
53175 Bonn

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Diametros – An Online Journal of Philosophy

Das Journal wurde im Frühling 2004 an der Philosophischen Fakultät einer der ältesten Universitäten Polens, der Jagiellonen-Universität in Krakau, gegründet. Mit seinem wissenschaftlichen Beirat aus über 40 Spezialisten aus Zentren in ganz Polen strebt DIAMETROS an, das zentrale elektronische Medium der polnischen philosophischen Fachgemeinschaft zu werden. Indem auch Texte in Englisch aufgenommen werden, soll es zudem ein internationales Forum darstellen, welches den Schwerpunkt auf Themen der allgemeinen Philosophie legt. DIAMETROS ist ein Open Access peer-reviewed E-Journal und erscheint vierteljährlich.

Kontakt

Tomasz Żuradzki

Telefon: (+48) 012-66 31 86 2; (+48) 012-66 31 73 2
Fax: (+48) 012-42 24 91 6
E-Mail: diametros(at)iphils(dot)uj(dot)edu(dot)pl
Internet: http://www.diametros.iphils.uj.edu.pl

Postanschrift:

Diametros
Institute of Philosophy
Jagiellonian University
ul. Grodzka 52
31-044 Kraków
Polen

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Forschungsdatenzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (FDZ-DZHW) am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) betreibt anwendungsorientierte empirische Forschung. Die Arbeitsschwerpunkte liegen einerseits in der Hochschulforschung mit Analysen zu Studierenden und Absolvent(inn)en, Fragen des lebenslangen Lernens, der Steuerung und Finanzierung sowie andererseits in der Wissenschafts- und Organisationsforschung. Es versteht sich als Teil der wissenschaftlichen Gemeinschaft und als Dienstleister für Hochschulen und Politik.

Das FDZ-DZHW stellt der wissenschaftlichen Gemeinschaft quantitative und qualitative Forschungsdaten aus dem Bereich der Hochschul- und Wissenschaftsforschung als Scientific Use Files (SUF) und Campus Use Files (CUF) zu Forschungs- und Lehrzwecken zur Verfügung. Der Datenbestand des FDZ wird kontinuierlich durch die Übernahme der Daten aus aktuellen Studien des DZHW, durch die nachträgliche Aufbereitung und Dokumentation von Bestandsdaten des DZHW und durch die Aufnahme von DZHW-externen Daten aus dem Bereich der Hochschul- und Wissenschaftsforschung erweitert.

Kontakt

Dr. Karsten Stephan

Telefon: (+0049) 0511-45 06 70 415
E-Mail:  dataservice(at)dzhw(dot)eu
Internet: https://fdz.dzhw.eu/

Postanschrift:

Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) GmbH
Forschungsdatenzentrum
Lange Laube 12
30159 Hannover

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LMU-ifo Economics & Business Data Center (EBDC)

Das Forschungsdatenzentrum LMU-ifo Economics & Business Data Center (EBDC) ist eine gemeinsame Plattform der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und des ifo Instituts. Das ifo Institut ist eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Europa. Es ist durch einen Kooperationsvertrag eng mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) verbunden und hat seit 2002 den Status eines "Instituts an der Universität München".

Das EBDC stellt unterschiedliche Datensätze deutscher Unternehmen bereit. Dazu zählen die vom ifo Institut erhobenen Wirtschaftsdaten zur Konjunkturentwicklung, Innovationsfreudigkeit und zum Investitionsverhalten. Auch externe Daten zur Unternehmensfinanzierung oder zur Governance-Struktur von Unternehmen sind Teil des Datenangebots.

Kontakt

Heike Mittelmeier

Telefon: (+49) 089-92 24 13 79
E-Mail: mittelmeier(at)ifo(dot)de
Internet: http://www.ifo.de/ebdc

Postanschrift:

EBDC
Poschingerstraße 5
81679 München

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Journal "Erdélyi Társadalom"

Die wissenschaftliche Peer-Review Zeitschrift "Erdélyi Társadalom" (ET) (Transylvanian Society) erscheint zweimal jährlich. Die Erst-Ausgabe erfolgte im Jahre 2003. Ziel des Journals ist es, für die Mitglieder der sozialwissenschaftlichen Community (einschließlich Soziologie, Sozialarbeit, Sozialgeographie, Regionalstudien und Kulturanthropologie), eine Fachzeitschrift für die wissenschaftliche Kommunikation zur Verfügung zu stellen. Jede Zeitschriftenausgabe ist einem speziellem Thema gewidmet. Zur Zielgruppe gehören insbesondere Sozialwissenschaftler, Forscher und Praktiker (vor allem politische Berater und Medienspezialisten), die sich für die Verständigung der ethnisch ungarischen Gesellschaft von Siebenbürgen, Transilvanien im Allgmeinen oder für ostmitteleuropäische Gesellschaften mit Schwerpunkt auf Minderheitenfragen interessieren. "Erdélyi Társadalom" wird von der internationalen Datenbank Central and Eastern European Online Library (CEEOL) indiziert. Für die Herausgabe der Zeitschrift in Ungarisch ist der Lehrstuhl für Soziologie und Sozialarbeit der Babeş-Bolyai Universität (BBU) in Cluj verantwortlich, die im Unversitätsverlag der BBU Cluj University Press [Presa Universitara Clujeană] erscheint.

Kontakt

Veres Valér

Telefon: (+40) 75 30 94 94
E-Mail: veresv(at)socasis(dot)ubbcluj(dot)ro
Internet: http://www.erdelyitarsadalom.ro

Postanschrift:

Babes-Bolyai University
Department of Sociology and Social Work in Hungarian
Str. 21 Decembrie1989. no. 128
400604 Cluj-Napoca
Rumänien

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Europa-Universität Viadrina

Die in Frankfurt (Oder) gelegene Europa-Universität Viadrina wurde im Jahr 1991 neugegründet und folgt dem Konzept, junge Menschen aus allen Teilen der Welt zusammenzuführen. Mit ihren drei Fakultäten Wirtschaftswissenschaften, Kulturwissenschaften und Jura umfasst die Viadrina eine Studierendenschaft von etwa 6700 Personen. Davon stammt fast ein Viertel aus dem Ausland.

Forschungsschwerpunkte der Viadrina sind unter anderem europarechtliche Themen, inter­natio­na­le Wirtschafts­be­ziehungen und europäische Integration, Investitionen und Besteue­rung in Mit­tel-Osteuropa sowie kulturwissenschaftliche Sichtweisen zum Stand von Europa in der Welt.

Kontakt

Dr. Gregor Zimmermann

Telefon: (+49) 0335-55 34 42 39
Fax: (+49) 0335-55 34 74 23 9
E-Mail: zimmermann(at)europa-uni(dot)de
Internet: http://www.europa-uni.de

Postanschrift:

Europa-Universität Viadrina
Dr. Gregor Zimmermann
Große Scharrnstrasse 59
15230 Frankfurt (Oder)

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Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN)

Die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) bietet Studiengänge in den Bereichen Sozialwissenschaften, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, Gesundheit und Pflege sowie Pädagogik und Theologie an. Sie orientiert sich an einem Bildungsbegriff, für den das christliche Menschenbild zentrale Grundlage ist. Neben der wissenschaftlichen Fundierung von Lehre, Forschung, Fort- und Weiterbildung werden deshalb zusätzliche Themen spiritueller, persönlichkeitsbildender und allgemeinbildender Art angeboten. Studierende werden ergänzend zur beruflichen und wissenschaftlichen Qualifikation zu einer kritischen Reflexion der eigenen Person in Beruf und Gesellschaft und zur Übernahme von Verantwortung angeregt.

Die Hochschule hat mit über 1500 Studierenden eine überschaubare Größe; kleine Lerngruppen ermöglichen ein persönliches Miteinander von Lehrenden und Studierenden. Als staatlich anerkannte Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern kooperiert sie mit angesehenen Einrichtungen aus der Praxis und anderen Hochschulen im In- und Ausland. Das Studium ist unabhängig von der Konfession und Weltanschauung jedem möglich.

Kontakt

Sebastian Ottmann

Telefon: (+49) 0911–272 53-735
E-Mail: sebastian(dot)ottmann(at)evhn(dot)de
Internet: http://www.evhn.de

Postanschrift:

Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN)
Bärenschanzstraße 4
90429 Nürnberg

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Facultad de Psicología de la Universidad de la República

Die Facultad de Psicología de la Universidad de la República (Fakultät für Psychologie der Universität der Republik) widmet sich als wichtigste Institution der akademischen Bildung in Uruguay, der Generierung psychologischen Wissens und der Ausbildung von Fachkräften und Forschern auf diesem Gebiet. Mit der Gründung der Facultad de Psicología im Jahre 1994 wurde der lange Entwicklungsprozess der Psychologie im Land konsolidiert.

Der derzeit akademische Transformationsprozess der Fakultät für Psychologie ist Teil des laufenden Erneuerungs- und Umstrukturierungsprozesses der Universität. Die Universität verfügt über fünf Institute und drei Forschungszentren.

Kontakt

Jorge Suárez

Telefon: (+598) 2 400 85 55
Fax: (+598) 2 400 86 40
Email: jorgesuarez(at)psico(dot)educ(dot)uy
Internet: http://www.psico.edu.uy

Postanschrift:

Facultad de Psicología
Universidad de la República
Tristan Narvaja 1674
Montevideo
Uruguay

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Faculty of Law, University of Ljubljana

Die 1919 gegründete Faculty of Law (Rechtswissenschaftliche Fakultät) gehört zu den Gründungsfakultäten der Universität Ljubljana und ist eine der größten juristischen Fakultäten in Slowenien. Am 15. April 1920 steckte der erste Dekan der Fakultät, Professor Leonid Pitamic, mit seiner Antrittsvorlesung "Recht und Revolution" den Beginn der Lehr- und Forschungsaktivitäten der Fakultät ab. Seitdem bietet die Fakultät ihren Studenten ein intellektuell interessantes Lernumfeld mit hohen akademischen Standards an und fördert sowohl juristische Kenntnisse als auch kritisches Denken.

Kontakt

Prof. Dr. Primož Gorkič

Telefon: (+3861) 4203 214
Telefon: (+3861) 4203 115
E-Mail: primoz(dot)gorkic(at)pf(dot)uni-lj(dot)si
Internet: http://www.pf.uni-lj.si

Postanschrift:

University of Ljubljana
Faculty of Law
Poljanski nasip 2
1000 Ljubljana
Slowenien

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GESIS Datenarchiv für Sozialwissenschaften

Das GESIS Datenarchiv für Sozialwissenschaften bietet Datenservice zu nationalen und international-vergleichende  Umfragen zu soziologischen und politikwissenschaftlichen Fragestellungen. Die Studien werden gemäß klar definierten methodisch-technischen Anforderungen akquiriert und bedarfsorientiert gemäß international anerkannten Standards aufbereitet, archiviert und der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Datenbestandskatalog (DBK) des GESIS Datenarchivs werden Studienbeschreibungen aller archivierten Studien und empirischen Primärdaten der Umfrageforschung, Studienbeschreibungen der historischen Sozialforschung sowie Studienbeschreibungen von Texten für Inhaltsanalysen erstellt und verwaltet.

Kontakt

Dr. Alexia Katsanidou

Telefon: (+49) 0221-476 94-490
E-Mail: alexia(dot)katsanidou(at)gesis(dot)org
Internet: http://www.gesis.org/das-institut/wissenschaftliche-abteilungen/datenarchiv-fuer-sozialwissenschaften/

Postanschrift:

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
GESIS Datenarchiv für Sozialwissenschaften
Unter Sachsenhausen 6-8
50667 Köln

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Forschungsdatenzentrum "Gesundheitsmonitoring" am Robert Koch-Institut (FDZ-RKI)

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention. Das Forschungsdatenzentrum "Gesundheitsmonitoring" verwaltet eine Vielzahl von Daten zum Gesundheitszustand und zum Gesundheitsverhalten der Bevölkerung, die auf der Basis von bundesweit repräsentativen Studien gewonnen wurden. Die Forschungsfelder sind vor allem die Entwicklung epidemiologischer Methoden als auch die statistische Auswertung von Daten zu nichtübertragbaren Krankheiten und deren Risikofaktoren.

Kontakt

Dipl. Ing. Rüdiger Dölle

Telefon: (+49) 030-18 75 43 22 0
Fax: (+49) 030-18 75 43 33 3
E-Mail: fdz(at)rki(dot)de
Internet: http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/gesundheitsmonitoring_node.html

Postanschrift:

Forschungsdatenzentrum "Gesundheitsmonitoring"
am Robert Koch-Institut
General-Pape-Str. 64
12101 Berlin

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HeiDok – Der Dokumentenserver der Universität Heidelberg

HeiDOK ist die Open Access-Plattform der Universität Heidelberg. Sie bietet den Angehörigen der Universität die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse kostenlos im Sinne des Open Access zu veröffentlichen. Dies betrifft zum einen Hochschulschriften wie Dissertationen, zum anderen wissenschaftliche Arbeiten wie Zeitschriftenartikel, Monographien, Studien und Berichte.

Aktuell enthält HeiDok über 14000 Publikationen mit freiem Zugang zum elektronischen Volltext. Studien-, Forschungs- und Prüfungsarbeiten, Lehrunterlagen, Aufsätze, Berichte, Konferenzbeiträge u. ä. stehen so der wissenschaftlichen Öffentlichkeit in kurzer Zeit frei zur Verfügung.

Kontakt

Daniela Wolf

Telefon: (+49) 06221-54 39 92
Fax: (+49) 06221-54 26 23
E-Mail: Wolf_Daniela(at)ub(dot)uni-heidelberg(dot)de
Internet: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de

Postanschrift:

Universitätsbibliothek Heidelberg
Plöck 107-109
69117 Heidelberg

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Herzog August Bibliothek

Die Herzog August Bibliothek ist eine außeruniversitäre Forschungs- und Studienstätte für die europäische Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die historischen Bestände der Bibliothek bilden ein in Breite und Tiefe einzigartiges Archiv der westlichen Kultur. Handschriften, Inkunabeln, Drucke und Sondersammlungen wie graphische Blätter und Landkarten erlauben die nahezu unbegrenzte Erkundung europäischer Wissensbestände in ihren weltweiten Bezügen. Die Herzog August Bibliothek ist ein Ort, an dem Bestandserschließung und Forschung Hand in Hand gehen. Durch dieses Wechselspiel entstehen Projekte, die durch Einwerbung von Drittmitteln und häufig in Kooperation mit Partnern realisiert werden. Die Bearbeiterinnen und Bearbeiter stellen ihre Ergebnisse in regelmäßig und öffentlich stattfindenden Werkstattgesprächen zur Diskussion. Die Ergebnisse abgeschlossener Projekte liegen in Form von Portalen und Datenbanken und Monographien vor.

Kontakt

Dr. Thomas Stäcker

Telefon: (+49) 05331-80 83 03
E-Mail: staecker(at)hab(dot)de
Internet: http://www.hab.de

Postanschrift:

Herzog August Bibliothek
Lessingplatz 1
38304 Wolfenbüttel

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HiN - Alexander von Humboldt im Netz. Internationale Zeitschrift für Humboldt-Studien

Die internationale Zeitschrift für Humboldt-Studien HiN – Alexander von Humboldt im Netz (ISSN: 1617-5239) ist ein im halbjährlichen Rhythmus erscheinendes open access journal und wird mit Beginn seiner ersten Ausgabe aus dem Jahr 2000 ausschließlich digital unter der Adresse www.hin-online.de veröffentlicht. Die Zeitschrift gilt heute als Standardreferenz der internationalen Alexander von Humboldt-Forschung.

Im peer-review Verfahren veröffentlicht HiN sechs bis zehn Artikel pro Ausgabe und wird im MLA Directory of Periodicals, dem Ulrichsweb Global Serials Directory und dem DOAJ - Directory of Open Access Journals bibliographisch erfasst.

Die Beiträge der Zeitschrift erscheinen auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch. HiN ist eine Publikation der Universität Potsdam und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Kontakt

Dr. Tobias Kraft

Telefon: (+49) 030-20 37 03 16
E-Mail: kraft(at)bbaw(dot)de
Internet: http://www.hin-online.de

Postanschrift:

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Redaktion "HiN - Alexander von Humboldt im Netz"
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin

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Human Sciences Research Council (HSRC)

Das Kerngeschäft des Human Sciences Research Council (HSRC) besteht aus der Durchführung großer, politikrelevanter, sozialwissenschaftlicher Projekte für staatliche Nutzer, nicht-Regierungsorganisationen und internationale Entwicklungsagenturen. Der HSRC arbeitet dabei gemeinsam mit Forschern weltweit, aber insbesondere in Afrika. Ihr Engagement für Spitzenforschung, welche nicht nur die Entwicklung auf nationaler Ebene, in der Southern African Community (SADC) und in Afrika unterstützt, sondern auch die Verbreitung dieser Forschung ist offensichtlich.

Als nationaler sozialwissenschaftlicher Rat von Südafrika möchte das HSRC als Wissenszentrum eine Brücke zwischen Forschung, Politik und Maßnahmen schlagen; dies dient der Erhöhung des Forschungsimpacts. Erreicht wird dies durch die Zusammenarbeit mit bestimmten Interessengruppen, welche die Regierung, andere Forschungsorganisationen, multinationale Agenturen, Universitäten, nicht-Regierungsorganisationen sowie Spender und Entwicklungsorganisationen mit beinhalten.

Kontakt

Dr. Lucia Lötter

Telefon: (+27) 12-30 22 11 0
Fax: (+27) 12-34 98 79 7
E-Mail: llotter(at)hsrc(dot)ac(dot)za
Internet: http://www.hsrc.ac.za/en

Postanschrift:

Human Sciences Research Council (HSRC)
134 Pretorius Street
Pretoria
Südafrika
0002

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Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)

Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft wurde im März 2012 mit dem Ziel gegründet, innovative und impulsgebende wissenschaftliche Forschung im Bereich Internet und Gesellschaft zu leisten und die Entwicklung des Internets in seinem Zusammenspiel mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen zu begleiten.

Das Institut für Internet und Gesellschaft versteht sich als Plattform für Wissenschaftler, um die kooperative Entwicklung von Projekten, Anwendungen und Forschungsnetzwerken zu fördern. Mittels verschiedener Veranstaltungsformate macht das Institut die wissenschaftliche Arbeit und die Forschungsergebnisse für Fragen von politischen Akteuren, Zivilgesellschaft und Unternehmen zugänglich.

Die Gründungsgesellschafter – die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität der Künste Berlin und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, ergänzt durch den integrierten Kooperationspartner Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg – garantieren vielschichtige Perspektiven, die es ermöglichen, sowohl technologische und juristische als auch soziologische, ökonomische und gestalterische Aspekte des Internets zu beleuchten.

Die Forschung der HIIG ist in vier Forschungsbereiche gegliedert:

  • Internet- und Medienregulierung
  • Internet Policy und Governance
  • Internetbasierte Innovation
  • Globaler Konstitutionalismus und das Internet

Kontakt

Dr. Karina Preiß

Telefon: (+49) 030-20 93 34 90
Fax: (+49) 030-20 93 34 35
E-Mail: karina(dot)preiss(at)hiig(dot)de
Internet: http://www.hiig.de/

Postanschrift:

Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft gGmbH
Bebelplatz 1
10099 Berlin

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IANUS - Forschungsdatenzentrum Archäologie & Altertumswissenschaften 

IANUS ist ein von der DFG gefördertes Projekt zum Aufbau eines nationalen Forschungsdatenzentrums für die Archäologien und Altertumswissenschaften in Deutschland. Ziel von IANUS ist es, auf die Möglichkeiten und Herausforderungen zu reagieren, die sich durch die Arbeit mit digitalen Daten und Methoden ergeben und die zunehmend den Alltag in den Altertumswissenschaften prägen.

Geplant ist, digitale Forschungsdaten aus der Archäologie, den Altertumswissenschaften und weiteren verwandten Nachbardisziplinen zu sammeln, zu beschreiben, zu katalogisieren, zu migrieren, zu archivieren und – soweit möglich – online frei verfügbar bereitzustellen. Dadurch soll eine Nachprüfbarkeit von Forschungsergebnissen im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis erleichtert, eine langfristige Nachnutzung von Forschungsdaten ermöglicht, dem drohenden Verlust von primären und sekundären Inhalten entgegengewirkt sowie der Austausch von Fachinhalten verbessert werden.

Darüber hinaus werden Forscher und Institutionen bei der Erstellung, Beschreibung, Verarbeitung, Erhaltung und Weitergabe von digitalen Daten unterstützt. Sofern bereits nationale oder internationale fachlich relevante Archivsysteme und Datenspeicher existieren, wird IANUS eine kooperative Zusammenarbeit mit diesen anstreben und seine Angebote entsprechend abstimmen. 

Kontakt

Dr. Felix F. Schäfer

Telefon: (+49) 030-18 77 11 35 9
E-Mail: ianus-fdz(at)dainst(dot)de
Internet: http://www.ianus-fdz.de/

Postanschrift:

IANUS - Forschungsdatenzentrum Archäologie & Altertumswissenschaften
c/o Deutsches Archäologisches Institut, IT-Referat
Podbielskiallee 69-71
14195 Berlin-Dahlem

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Ifakara Health Institute (IHI), Tansania

Das Ifakara Health Institute (IHI) ist eine der führenden afrikanischen Organisationen der Gesundheitsforschung. Seit 1949 ist das IHI eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die in Tansania registriert ist und von Tansanier geführt wird. IHI betreibt ein breites Spektrum gesundheitsbezogener Forschung, einschließlich der biomedizinischer Studien und Umweltstudien, der Prüfungen von Arzneimitteln, Impfstoffen. Es forscht ferner im Bereich der Diagnostik und zum Gesundheitssystem, führt dessen Monitoring und Evaluierung durch. Das IHI fördert und beschäftigt tansanische Wissenschaftler. Das Institut investiert in die Ausbildung und engagiert sich ferner in Aufbaustudiengängen. International arbeitet das IHI eng mit Kompetenzzentren u.a. in der Schweiz, Großbritannien und Nordirland, den Niederlanden, USA zusammen. Das Institut erhält eine Grundfinanzierung der Regierung Tansanias, der Schweiz, des Vereinigten Königreiches, Irland und Norwegen. Mehr als 80% seiner Einnahmen erlangt das Institut über eingeworbene Forschungsstipendien. Im Jahre 2008 erhielt das IHI den Prinz von Asturien-Preis und im Jahre 2010 den Preis für Wissenschaft und Technologie Tansanias.

Kontakt

Isaac Lyatuu

Telefon: (+255) 222 774 714
Fax: (+255) 222 771 714
E-Mail: ilyatuu(at)ihi(dot)or(dot)tz
Internet: http://www.ihi.or.tz

Postanschrift:

Ifakara Health Institute (IHI)
Plot 463 Kiko Avenue, Mikocheni
Dar-es-Salaam
Tansania

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INDEPTH

Das Internationale Netzwerk für die demographische Evaluation von Populationen und deren Gesundheit (INDEPTH) ist ein globales Netzwerk von Mitgliedern, die Längsschnittstudien zu Gesundheit und Demographie bei Populationen und geringem und mittlerem Einkommen (LMICs) durchführen. INDEPTH hat das Ziel die globalen Kapazitäten des Gesundheits- und Demographieüberwachungssystems (HDSSs) zu stärken und standortübergreifende Forschung zu errichten, um, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Belegen, LMICs in Gesundheitsfragen anzuleiten.

Kontakt

Titus Tei

Telefon: (+0233) 302-51 93 94
Fax: (+0233) 302-51 93 95
E-Mail: info(at)indepth-network(dot)org
Internet: http://www.indepth-network.org/

Postanschrift:

INDEPTH NETWORK SECRETARIAT
P. O. Box KD 213
Kanda, Accra
Ghana

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Forschungsdatenzentrum "Internationale Umfrageprogramme" 
beim GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Das Forschungsdatenzentrum "Internationale Umfrageprogramme" bietet Forschern herausgehobene Datenaufbereitung und Beratung für ausgewählte internationale Studienserien, die von GESIS intensiv betreut und zum Teil mit erhoben werden. Diese internationalen Studienprogramme haben gemeinsam, dass sie eine Vielzahl von Ländern und überwiegend lange Zeiträume abdecken. Aktuell werden die folgenden Programme im FDZ betreut:

Insbesondere die mit diesen Daten naturgemäß verbundenen Probleme der Vergleichbarkeit über Ländergrenzen und Zeithorizonte bedeuten einen erhöhten Aufbereitungs- und Beratungsbedarf für Forscher, den das FDZ bedient. Dabei wird durch das FDZ ein breites Daten- und Themenspektrum für die vergleichende Analyse optimal erschlossen.

Die Arbeit des Forschungsdatenzentrums "Internationale Umfrageprogramme" orientiert sich voll an den Kriterien des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten.

Die Daten werden über das GESIS Datenarchiv für Sekundäranalysen verfügbar gemacht. 

Kontakt

Markus Quandt

Telefon: (+49) 0221-47 69 40
E-Mail: markus(dot)quandt(at)gesis(dot)org
Internet: http://www.gesis.org/das-institut/kompetenzzentren/fdz-internationale-umfrageprogramme/

Postanschrift: 

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Forschungsdatenzentrum "Internationale Umfrageprogramme"
Unter Sachsenhausen 6-8
50667 Köln

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ICPSR – Inter-University consortium for political and social research

Als ein internationales Konsortium von mehr als 700 Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bietet das ICPSR Führung und Ausbildung in den Bereichen Datenzugriff, Datenpflege und in Analysemethoden für die sozialwissenschaftliche Forschungsgemeinschaft. Das ICPSR unterhält ein Datenarchiv mit mehr als 500.000 Dateien aus der Forschung in den Sozialwissenschaften. Es beherbergt 16 spezialisierte Sammlungen von Daten in den Bereichen Bildung, Alter, Strafjustiz, Drogenmissbrauch, Terrorismus sowie weiteren Bereichen.

Kontakt

George Alter

Telefon: (+1)734-61 57 90 8
Fax: (+1)734-64 78 20 0
E-Mail: altergc(at)umich(dot)edu
Internet: http://www.icpsr.umich.edu

Postanschrift:

ICPSR
University of Michigan
Institute for Social Research
P.O. Box 1248
Ann Arbor, MI 48106-1248
Vereinigte Staaten von Amerika

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International Journal of Literary Linguistics (IJLL)

Das International Journal of Literary Linguistics (IJLL) ist eine als Open Access im Peer-Review-Verfahren erscheinende Fachzeitschrift, die von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz herausgegeben wird und sich der Veröffentlichung von Forschung an der Schnittstelle zwischen Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft widmet. Die Zeitschrift bietet ein Forum für Beiträge, die in jüngster Zeit unter dem Einfluss von Pragmatik, funktionaler Linguistik und kognitiver Studien das Feld der literarischen Linguistik umgestalten. Sie leistet damit einen Beitrag zu einem neuen, dialogischen Verständnis der literarischen Produktion und Rezeption. Beiträge von Wissenschaftlern verschiedenster Sprachen und Literaturgattungen werden publiziert.

Die Zeitschrift widmet sich unter anderem folgenden Themen: Textualität, Intertextualität, Dialogismus, Erzählforschung, Stilistik und Genre, in gesprochenen, schriftlichen und multimodalen Texten (und ihre Adaptionen in anderen Medien).

Sonderausgaben werden zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst veröffentlicht. Publikationssprache ist Englisch.

Kontakt

Prof. Dr. Anja Müller-Wood 

Telefon: (+49) 06131-39 22 14 5, 06131-39 23 40 4
Fax: (+49) 06131-39 23 85 8
E-Mail: wood(at)uni-mainz(dot)de
Internet: http://www.english-and-linguistics.uni-mainz.de/univ-prof-dr-anja-mueller-wood/

Postanschrift:

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Jakob-Welder-Weg 18
55128 Mainz

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The International Journal of Language and Law (JLL)

Das International Journal of Language and Law (JLL) ist eine begutachtete Online-Zeitschrift, die sich als Forum für die internationale Forschung der Rechtslinguistik versteht. Die Erst-Ausgabe erfolgte im Jahre 2012. Sie wird herausgegeben von Friedemann Vogel und Hanjo Hamann und erscheint open access, kostenlos für AutorInnen wie LeserInnen.

Kontakt

Jun.-Prof. Dr. Friedemann Vogel

E-Mail: friedemann(dot)vogel(at)medienkultur(dot)uni-freiburg.de
Internet: https://www.languageandlaw.de/index.php/jll

Postanschrift:

International Journal of Language and Law (JLL)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Medienkulturwissenschaft
Werthmannstraße 16
79085 Freiburg im Breisgau

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International Journal for Re-Views in Empirical Economics (IREE)

IREE ist eine online Zeitschrift zur Publikation von Replikationsstudien in den Wirtschaftswissenschaften. Darüber hinaus publiziert IREE Datensatzbeschreibungen, systematische Überblicke und Artikel, die sich mit der Entwicklung von Methoden und Standards für Replikationen in den Wirtschaftswissenschaften befassen.

Artikel werden kontinuierlich nach einem schnellen peer-review-Verfahren online veröffentlicht. Mit jedem Artikel werden zudem die zugrundeliegenden Daten als auch der Programmiercode der Analyse veröffentlicht. Jeder Teil der Publikation erhält eine eigene doi und ist somit zitierfähig. IREE erhebt weder Einreichungs- noch Publikationsgebühren von Autoren und ist open-access. Das Ziel von IREE ist die Unterstützung von transparenter und nachvollziehbarer empirischer Forschung und die Verbesserung der Qualität von Forschungsergebnissen in den Wirtschaftswissenschaften.

Kontakt

Dr. Martina Grunow

E-Mail: iree(at)zbw(dot)eu
Internet: http://www.iree.eu/

Postanschrift:

International Journal for Re-Views in Empirical Economics
ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg

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Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)

Das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) ist eine der größten und traditionsreichsten außeruniversitären Forschungseinrichtungen seiner Art in Deutschland. Es bündelt geschichts- und wirtschaftswissenschaftliche Expertise zu interdisziplinären Forschungsschwerpunkten. Diese sind transnational und vergleichend ausgerichtet. Südosteuropa und das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion stehen dabei in besonderer Weise im Fokus.

Der langfristig angelegte Erkenntnishorizont der Forschung am IOS wird mittelfristig entlang von drei Schwerpunktthemen verfolgt, die eine produktive Perspektive auf das Spannungsverhältnis zwischen Pfadabhängigkeit und Wandel darstellen; darüber hinaus markieren die drei Leitthemen Bereiche hoher gesellschaftlicher und damit auch politischer Relevanz:

  • Governance zwischen Personalisierung und Formalisierung
  • Dynamiken des Austausches (Migration und Handel) 
  • Formen und Beziehungen von Arbeit im Wandel.

Am IOS werden Daten zu Arbeit (Wirtschafts- und Sozialdaten), zu Migration sowie biografische Daten gesammelt, aufbereitet und bereitgestellt.

Kontakt

Tillmann Tegeler

Telefon: (+49) 0941-943 54 82
 Fax: (+49) 0941-943 54 11
 E-Mail:  tegeler(at)ios-regensburg(dot)de
 Internet: http://www.ios-regensburg.de

Postanschrift:

Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung
Arbeitsbereich Bibliothek und elektronische Forschungsinfrastruktur
Landshuter Str. 4
93047 Regensburg

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Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin

Die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin widmet sich seit seiner Gründung im Jahr 1948 aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven den Bedingungen, Strukturen, Prozessen, Inhalten und Wirkungen medialer Kommunikation. Die wissenschaftliche Expertise, das vielfältige Lehrangebot in den Bachelor- und Masterprogrammen sowie Berlin als Hauptstadt und Medienstandort mit hohem kreativen und internationalen Potenzial ziehen jährlich eine Vielzahl von Studierenden an. An das Institut angegliedert ist das Internationale Journalisten-Kolleg, an dem sich Journalistinnen und Journalisten aus aller Welt weiterbilden.

Kontakt

Prof. Dr. Martin Emmer

Telefon: (+49) 030-838 57528
Fax: (+49) 030-838 4 57528
E-Mail: institut(at)kommwiss.fu-berlin(dot)de
Internet: http://kommwiss.fu-berlin.de/

Postanschrift:

Freie Universität Berlin
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Garystraße 55
14195 Berlin

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Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen

Das Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen ist eine der größten soziologischen Lehr- und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, dessen vielfältiges Lehrangebot in den Bachelor- und Masterstudiengängen von derzeit ca. 2000 Studierenden genutzt wird. Die Forschungsaktivitäten des IfS bündeln sich in fünf Clustern: Arbeit, Organisation und soziale Integration; Soziale Ungleichheit im Kontext von Familie, Lebensformen und Geschlecht; Gesellschaftsvergleich und Transnationalisierung; Entwicklung und Erforschung fortgeschrittener Methoden der empirischen Sozialforschung; Gesellschafts- und Sozialtheorien. Das IfS ist Teil eines dynamischen und innovativen Forschungsumfeldes an der im Jahr 2003 durch die Fusion zweier Hochschulstandorte neu gegründeten Universität Duisburg-Essen, zu dem das Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ), das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST), das Institut für Politikwissenschaft und das Käte Hamburger Kolleg Center for Global Cooperation Research zählen.

Kontakt

Prof. Dr. Sigrid Quack

Telefon: (+49) 0203-379 2738
Fax: (+49) 0203-379 3082
E-Mail: dbsf(at)uni-due(dot)de
Internet: https://www.uni-due.de/soziologie/

Postanschrift:

Institut für Soziologie (IfS)
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften
Universität Duisburg-Essen
Lotharstr. 65
47057 Duisburg

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Institut Technik und Bildung (ITB) - Berufsbildungsforschung in Bremen

Die Forschungsarbeit des ITB widmet sich der Berufsbildungsforschung unter der Leitidee der Gestaltung von Arbeit, Technik und Bildung. Eine enge Verbindung zwischen der Reform der Berufsbildung und der Innovation im Bereich Arbeit und Technik wird angestrebt. Dazu ist nicht nur ein interdisziplinärer, sondern – in Zeiten der Globalisierung – auch ein international ausgerichteter Forschungsansatz erforderlich. Im ITB kooperieren deshalb Erziehungs- und Berufswissenschaftler, Ingenieure, Soziologen und Kulturwissenschaftler, Psychologen, Ökonomen und Arbeitswissenschaftler, deren Forschungsarbeiten vielfach in internationale Kooperationen und Forschungsnetzwerke eingebunden sind.

Das ITB bearbeitet ein breites Spektrum von Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Die meisten Vorhaben werden dabei in Zusammenarbeit mit Industrie-, Dienstleistungs- oder Handwerksbetrieben und Einrichtungen der beruflichen Bildung durchgeführt. Außerdem wird eng mit einschlägigen Organisationen in Europa, den USA, China, Japan, Malaysia und anderen asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Ländern kooperiert.

Die Forschungsfelder sind:

  • Gestaltung von Arbeit und Technik

  • Arbeit und Qualifikation

  • Lernen und Lehren

  • Vorberufliche Bildung und Übergänge

  • Berufe und Bildungssysteme

  • Innovation und Industriekultur

Das ITB ist Herausgeber der internationalen Zeitschrift „International Journal for Research in Vocational Education and Training“, welche als Open-Access-Journal im Peer-Review-Verfahren erscheint.

Kontakt

Peter Kaune

Telefon: (+49) 0421-21 86 62 50
E-Mail: pkaune(at)uni-bremen(dot)de
Internet: http://www.itb.uni-bremen.de/

Postanschrift:

Institut Technik und Bildung
Universität Bremen
Am Fallturm 1
28359 Bremen

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Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)

Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) ist ein wissenschaftliches Institut, das die Länder in der Bundesrepublik Deutschland bei der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im allgemeinbildenden Schulsystem unterstützt. Den Ausgangspunkt und die Grundlage dieser Arbeit bilden Bildungsstandards, die von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) verabschiedet worden sind. Diese Bildungsstandards definieren, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Schullaufbahn entwickelt haben sollen. Das IQB hat den Auftrag, regelmäßig zu überprüfen, inwieweit diese Ziele in deutschen Schulen erreicht werden (Bildungsmonitoring). Ferner unterstützt das IQB die Länder darin, die Bildungsstandards, die als zentraler Orientierungsrahmen für alle Akteure im Bildungssystem dienen sollen, umzusetzen (Implementierung). Darüber hinaus gehört das IQB zu den wichtigsten Instituten in Deutschland, die im Bereich der empirischen Bildungsforschung aktiv sind (Forschung).

Beim IQB handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der laut Satzung den Namen „Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen – Wissenschaftliche Einrichtung der Länder an der Humboldt-Universität zu Berlin e.V.“ trägt und als An-Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelt ist.

Kontakt

Prof. Dr. Petra Stanat

Telefon: (+49) 030-20 93 46 50 0
Fax: (+49) 030-20 93 46 59 9
E-Mail: iqboffice(at)iqb(dot)hu-berlin(dot)de
Internet: https://www.iqb.hu-berlin.de/

Postanschrift:

Humboldt-Universität zu Berlin
Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
Unter den Linden 6
10099 Berlin

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Forschungsdatenzentrum des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (FDZ-IWH)

Das IWH-Forschungsdatenzentrum bietet externen Wissenschaftlern die Möglichkeit, auf verschiedene vom IWH erhobene Daten zuzugreifen. Die Wurzeln des 1992 gegründeten IWH liegen in der empirischen Transformationsforschung. Seit 1993 führt das IWH Panelstudien durch, mit denen Entwicklungstendenzen in der Industrie und dem Baugewerbe Ost¬deutschlands zeitnah beschrieben und Hintergründe der Entwicklungsverläufe analysiert werden können. In den Umfragen werden neben Konjunkturindikatoren auch strukturelle Merkmale und Verhaltensdispositionen bei der Transformation von der Plan- zur Marktwirtschaft erhoben. Die FDI-Mikrodatenbank enthält Erhebungsdaten über multinationale Unternehmen in Post-Transformationsregionen. Die Daten werden auf Antrag je nach Datensatz entweder als Scientific Use Files oder im Rahmen eines Gastaufenthaltes zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus bietet das FDZ-IWH in seiner Funktion als Serviceeinrichtung weitere Leistungen an. Diese umfassen unter anderem die Beratung von (potenziellen) Nutzerinnen und Nutzern zu Datenangebot und -zugang, Unterstützung bei der Einarbeitung in komplexe Datensätze, die Klärung datenschutzrechtlicher Fragen und die Einrichtung von Gastwissenschaftlerarbeitsplätzen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des IWH-FDZ.

Kontakt

Simone Lösel

E-Mail: datenzentrum(at)iwh-halle(dot)de
Internet: http://www.iwh-halle.de

Postanschrift:

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle
Forschungsdatenzentrum
Kleine Märkerstraße 8
06108 Halle (Saale)

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ZBW Journal Data Archive

Das ZBW Journal Data Archive ist ein Service für Herausgeber und Herausgeberinnen von Fachzeitschriften in den Wirtschaftswissenschaften. Diese können durch Nutzung dieses webbasierten Service die Replikationsdaten zu ihren publizierten Artikeln leichter managen. Die Autorinnen und Autoren dieser Zeitschriften können die Replikationsdaten zu ihren Artikeln im Datenarchiv speichern und mit weiteren Beschreibungen versehen.

Die so im Datenarchiv gespeicherten Daten werden dauerhaft gesichert und erhalten einen DOI.

Kontakt

Sven Vlaeminck

Telefon: (+49) 040-42834-415
E-Mail: journaldata(at)zbw(dot)eu
Internet: http://www.journaldata.zbw.eu

Postanschrift:

ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg

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Joachim Herz Stiftung

Die gemeinnützige Joachim Herz Stiftung (JHS) ist in den Naturwissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften sowie in der Persönlichkeitsbildung tätig. Die Stiftung arbeitet überwiegend operativ. Die Joachim Herz Stiftung wurde 2008 errichtet und gehört zu den großen deutschen Stiftungen.

Kontakt

Karin Odry

E-Mail: kodry(at)joachim-herz-stiftung(dot)de
Internet: https://www.joachim-herz-stiftung.de

Postanschrift:

Joachim Herz Stiftung
Langenhorner Chaussee 384
22419 Hamburg

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Journal of Neolithic Archaeology (JNA) des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Das thematische Spektrum umfasst alle Aspekte der Jungsteinzeit-Forschung; der geographische Schwerpunkt liegt im mitteleuropäischen Raum. Die Beiträge stammen in der Regel aus erster Hand, d. h. von Wissenschaftlern, die in den dargestellten Projekten federführend bzw. in den jeweiligen Forschungsfeldern wissenschaftlich tätig sind.

Kontakt

Prof. Johannes Müller

Telefon: (+49) 0431-88 03 39 1
Fax: (+49) 0431-88 07 30 0
E-Mail: johannes(dot)mueller(at)ufg(dot)uni-kiel(dot)de
Internet: http://www.j-n-a.org

Postanschrift:

Institut für Ur- und Frühgeschichte
Christian-Albrechts-Universität
Johanna-Mestorf-Straße 2-6
24118 Kiel

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Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research

Das Käte Hamburger Kolleg „Politische Kulturen der Weltgesellschaft“ ist ein interdisziplinäres Zentrum für globale Kooperationsforschung (Centre for Global Cooperation Research) der Universität Duisburg-Essen. Es ist das jüngste von zehn Käte Hamburger Kollegs, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung als internationales geisteswissenschaftliches Forschungskolleg gefördert werden. Auf Grundlage eines interdisziplinären Forschungsprogramms untersucht das Käte Hamburger Kolleg, wie kulturelle Prämissen und Dynamiken emergenter Global Governance-Strukturen zu globaler Kooperation beitragen können. Dabei fördert es den Wissensaustausch zwischen internationalen GastwissenschaftlerInnen, Praktikern sowie mit der interessierten Öffentlichkeit.

Kontakt

Martin Wolf, Head of Public Relations

Telefon: (+49) 0203-29861-117
Fax: (+49)  0203-29861-199
E-Mail: wolf(at)gcr21.uni-due(dot)de
Internet: http://www.gcr21.org

Postanschrift:

Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research
Schifferstraße 196
47059 Duisburg

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Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention. Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut in Berlin führt die Daten der epidemiologischen Landeskrebsregister auf Bundesebene zusammen. Wesentliches Ziel ist es, der wissenschaftlichen Forschung zuverlässige Daten zu Krebserkrankungen in Deutschland zur Verfügung zu stellen und der interessierten Öffentlichkeit das Krebsgeschehen in Deutschland zu beschreiben.

Kontakt

Stefan Meisegeier

Telefon: (+49) 030-18 75 3350
Fax: (+49) 030-18 75 43 33 3
E-Mail: meisegeierS(at)rki(dot)de
Internet: http://www.krebsdaten.de

Postanschrift:

Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) im
Robert Koch-Institut
General-Pape-Str. 64
12101 Berlin
 

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Forschungsdatenzentrum des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe e.V. (FDZ-LIfBi)

Das FDZ-LIfBi stellt der empirischen Bildungsforschung umfangreiche Längsschnittdaten zu Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozessen, Bildungsentscheidungen und Bildungsrenditen in formalen, nicht-formalen und informellen Kontexten zur Verfügung. Den Kern des Datenangebots bildet das Nationale Bildungspanel (National Educational Panel Study, NEPS) mit Erhebungsdaten von sechs im Längsschnitt begleiteten Stichproben (Neugeborene, Kindergartenkinder, Schulkinder ab der fünften und der neunten Jahrgangsstufe, Studierende, Erwachsene). Ergänzt werden diese Daten durch Kontextinformationen, die von den Eltern, Erziehenden, Lehrkräften und Leitungspersonen von Bildungseinrichtungen erfasst werden. Neben dem NEPS ist das LIfBi im Rahmen der Studie PIAAC-L an der längsschnittlichen Weiterbegleitung der PIAAC-Teilnehmenden (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) in Deutschland eingebunden sowie Träger von Forschungsvorhaben mit lokalem Fokus, wie z. B. dem Projekt „Bildungslandschaft Oberfranken“ (BiLO).

Die unter restriktiver Handhabung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen nutzerfreundlich aufbereiteten und zweisprachig dokumentierten Erhebungsdaten stehen der nationalen und internationalen Fachöffentlichkeit als faktisch anonymisierte Scientific-Use-Files zur Verfügung. Voraussetzung für den Zugang zu den Daten ist der Abschluss eines Nutzungsvertrags. Das FDZ-LifBi ermöglicht den Forschenden einen modernen und flexiblen Datenzugriff (Download, Fernzugriff/Remote, On-site) und bietet darüber hinaus einen umfassenden Service mit Nutzerschulungen und Beratung.

Das FDZ-LIfBi ist vom Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten akkreditiert und orientiert sich bei seiner Arbeit an dessen Kriterien des RatSWD für die Einrichtung der Forschungsdaten-Infrastruktur.

Weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf den Webseiten des Forschungsdatenzentrums unter: http://www.neps-data.de/.

Kontakt

Dr. Daniel Fuß

Telefon: (+49) 0951-86 33 49 2
Fax: (+49) 0951-86 33 51 3
E-Mail: fdz(at)lifbi(dot)de
Internet: https://www.lifbi.de/

Postanschrift:

Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Forschungsdatenzentrum (FDZ-LIfBi)
Wilhelmsplatz 3
96047 Bamberg

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LeibnizOpen

LeibnizOpen bietet einen zentralen Zugang zu den frei verfügbaren digitalen Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz-Gemeinschaft. Die Plattform nimmt Nachweise über Open-Access-Publikationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Leibniz-Institute auf und macht die dazugehörigen Volltexte unmittelbar zugänglich. Es repräsentiert somit die gesamte Bandbreite der Themen und Publikationsarten, die in der Leibniz-Gemeinschaft im Kontext von Forschung und Lehre erstellt werden.

Kontakt

Anita Eppelin

Telefon: (+49) 030-20 60 49 53
E-Mail:  eppelin(at)leibniz-gemeinschaft(dot)de
Internet: http://www.leibniz-gemeinschaft.de

Postanschrift:

Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin

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Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Das MPI für Bildungsforschung wurde 1963 in Berlin gegründet und ist als interdisziplinäre Forschungseinrichtung dem Studium der menschlichen Entwicklung und Bildung gewidmet. Das Institut gehört zur Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., einer der führenden Organisationen für Grundlagenforschung in Europa.

Die Bibliothek und wissenschaftliche Information des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung ist eine Serviceeinrichtung für die wissenschaftliche Arbeit im Institut. Sie ist für die Öffentlichkeit als Präsenzbibliothek zugänglich. Sie stellt zu diesem Zweck gedruckte und elektronische Medien sowie Informationen für die Grundlagenforschung in den Gebieten Adaptives Verhalten und Kognition, Entwicklungspsychologie, Erziehungswissenschaft und Bildungssysteme, Geschichte der Gefühle, Soziologie des Lebenslaufs und angrenzenden Bereichen bereit. Dieses Medien- und Informationsangebot wird entsprechend dem Forschungsprofil des Instituts entwickelt und gepflegt. Der Bestand umfasst zurzeit etwa 212.000 Bände, gedruckte sowie viele tausend elektronische Zeitschriften und Datenbanken.

Kontakt

Ursula Flitner

Telefon: (+49) 030-82 40 60
E-Mail: sekbibliothek(at)mpib-berlin(dot)mpg(dot)de
Internet: https://www.mpib-berlin.mpg.de/de

Postanschrift:

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Lentzeallee 94
14195 Berlin

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medica mondiale e. V.

medica mondiale ist eine in Deutschland ansässige internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich weltweit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt.

medica mondiale bietet Frauen und Mädchen, die Vergewaltigung und Folter erlebt haben, lebensnotwendige medizinische, psychologische und rechtliche Unterstützung und Programme zur Einkommensförderung – sowohl mit eigenen Projekten als auch in Zusammenarbeit mit kompetenten Frauenorganisationen vor Ort.

Der Verein gibt viermal jährlich den Newsletter heraus, mit Beiträgen zu

  • Neuigkeiten und Reiseberichte aus den Einsatzgebieten

  • Aktuellem über Aktionen von UnterstützerInnen

  • Politischen Forderungen und Statements

  • Tipps, Terminen und Hinweisen auf Veranstaltungen

Ergänzend dazu erscheinen Broschüren und Informationsmaterialien zu verschiedenen Themen im Rahmen der Arbeit zur Unterstützung von Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

Kontakt

Marie Schmetz

Telefon: (+49) 0221-93 18 98 54
Fax: (+49) 0221-93 18 98 1
E-Mail:  mschmetz(at)medicamondiale(dot)org
Internet: http://www.medicamondiale.org/

Postanschrift:

medica mondiale e. V.
Hülchrather Straße 4
50670 Köln

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Journal "Medienimpulse"

Die Medienimpulse sind eine medienpädagogische Fachzeitschrift, die seit 1962 der Frage nachgeht, wie Medien in die pädagogische Praxis eingreifen, wie dieser Zusammenhang wissenschaftlich reflektiert werden und wie er praktisch gestaltet werden kann. Die Zeitschrift basiert auf einem breiten Verständnis von Medienpädagogik. Publiziert werden Beiträge über die Arbeit mit Medien in allen pädagogischen Handlungsfeldern und begutachtete Beiträge zu allen Ansätzen der medienpädagogischen Forschung. Die Beiträge werden seit der Ausgabe 01/2009 unter einer Creative Commons - Lizenz veröffentlicht.

Kontakt

Christian Swertz

E-Mail: christian(dot)swertz(at)univie(dot)ac(dot)at
Internet: http://www.medienimpulse.at

Postanschrift:

Redaktion Medienimpulse
c/o BMB Abt. IT/3
Concordiaplatz 1
1010 Wien
Österreich

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MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung

MedienPädagogik ist ein Open-Access-Journal und richtet sich an Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen sowie Fachleute der Medienpädagogik. Es bietet ein Forum, um Fragen der medienpädagogischen Theoriebildung zu verhandeln und sich über den Stand des Fachdiskurses zu orientieren. MedienPädagogik berichtet über Beiträge zur empirischen Medienforschung und bildet eine Plattform für die methodologische Diskussion. Die Zeitschrift MedienPädagogik wird getragen von der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und dem Fachbereich Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Zürich.

Kontakt

Dr. phil. Klaus Rummler

Telefon: (+41) 043-305 5405
E-Mail: klaus(dot)rummler(at)phzh(dot)ch
Internet: http://www.medienpaed.com

Postanschrift:

Pädagogische Hochschule Zürich
Prorektorat Weiterbildung & Forschung
Lagerstrasse 2 / LAA-K032
8090 Zürich
Schweiz

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Forschungsdatenzentrum des Beziehungs- und Familienpanels (FDZ-pairfam)

Das Forschungsdatenzentrum dokumentiert die anonymisierten Daten des Beziehungs- und Familienpanels "Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics" (pairfam). Die repräsentative, interdisziplinäre Längsschnittstudie zu partnerschaftlichen und familialen Lebensformen basiert auf einer jährlichen Wiederbefragung von zufällig ausgewählten Personen in ganz Deutschland.

Die DOI-Registrierung der Studien des FDZ-pairfam wird über das GESIS-Datenarchiv für Sozialwissenschaften organisiert. 

Kontakt

Sabine Keller

Telefon: (+49) 0371-53 13 29 75
Fax: (+49) 0371-53 18 32 97 5
E-Mail: sabine(dot)keller(at)soziologie(dot)tu-chemnitz(dot)de
Internet: http://www.pairfam.de

Postanschrift:

Technische Universität Chemnitz
Institut für Soziologie
09107 Chemnitz

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Forschungsdatenzentrum PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)

Das Forschungsdatenzentrum PsychData des ZPID betreibt eine speziell auf die psychologische Forschung ausgerichtete Plattform für Datenarchivierung, -dokumentation und -austausch. PsychData unterstützt Psychologinnen und Psychologen dabei, ihre Forschungsdaten nachhaltig zu bewahren und der Scientific Community geregelt zur Verfügung zu stellen.

PsychData unterstützt sowohl die forschungsbegleitende als auch die nachgelagerte Dokumentation und Archivierung von Forschungsdaten. Verschiedene Handbücher, Werkzeuge und Prozeduren sichern die nachhaltige Bewahrung und gewährleisten die langfristige Interpretierbarkeit der Daten. Die Metadaten sind speziell auf die psychologischen Besonderheiten abgestimmt. Die Datengeber erfahren Anerkennung für ihre Beiträge indem die Datensätze DOIs erhalten und damit zitierbar sind. PsychData sorgt für den Nachweis der Daten in einschlägigen Informationssystemen und regelt den Datenzugang. Informationsveranstaltungen, Tagungsbeiträge und Nutzerberatung runden das Serviceangebot ab.

Auf Grund der besonderen Sensibilität psychologischer Daten werden grundsätzlich sowohl mit Datengebern als auch mit Datennutzern Verträge abgeschlossen. Falls erforderlich, werden die Forschungsdaten nachträglich anonymisiert. Die Daten umfassen die gesamte Psychologie mit Schwerpunkt auf Datensätzen aus den Bereichen der Klinischen, der Entwicklungs-, der Pädagogischen, der Geronto- sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie, die im Rahmen von Längsschnittstudien, groß angelegten Umfragestudien und Testentwicklungen erhoben wurden. Weitere Informationen über die Datensätze finden sich sowohl in Deutsch als auch in Englisch auf der PsychData-Homepage. Dort findet sich auch eine Rubrik „News“ mit aktuellen Meldungen.

Die Metadaten sind frei im Internet verfügbar und recherchierbar. Der Zugang zu den Forschungsdaten wird grundsätzlich vertraglich geregelt. Die Nutzung ist auf die fachkompetente wissenschaftliche Forschung und Lehre beschränkt. Nach Vertragsabschluss werden die Daten und die zugehörigen Codebücher auf revisionssicheren optischen Datenträgern verschickt. Über die Datenbestände und die rechtlichen Rahmenbedingungen wird auf der PsychData-Homepage informiert. Dort kann ein Datennehmervertrag direkt online ausgefüllt werden.

Kontakt

Dipl.-Psych. Ina Dehnhard

Telefon: (+49) 0651-20 12 87 7
Fax: (+49) 0651-20 12 07 1
E-Mail: psychdata(at)zpid(dot)de
Internet: http://psychdata.zpid.de

Postanschrift: 

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Forschungsdatenzentrum für die Psychologie (PsychData)
Universität Trier
54286 Trier 

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QJB - Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung

QJB – Querelles ist ein Ort für einen methodisch offenen Dialog in der Tradition der "Querelle des Femmes". 1996 an der Freien Universität Berlin als erstes disziplinenübergreifendes Jahrbuch in diesem Bereich gegründet, dient QJB – Querelles der historischen Kontextualisierung aktueller Themen- und Methodenentwicklungen und der kritischen (Selbst-)Reflexion der Geschlechterforschung. In disziplinären, inter- und transdisziplinären Herangehensweisen werden zentrale Themen aufgegriffen; zusätzlich wird an ausgewählten Beispielen Wissenschaftsgeschichte als Geschlechtergeschichte analysiert. 2011 wurde das Jahrbuch auf ein Open-Access-Periodikum umgestellt. Fortlaufend erscheinende Einzelbeiträge werden in einem Gesamtband einmal jährlich präsentiert.

Kontakt

Anita Runge

Telefon: (+49) 030-83 85 24 82
E-Mail: anita(dot)runge(at)fu-berlin(dot)de
Internet: http://www.querelles.de

Postanschrift:

Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung
Freie Universität Berlin
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin

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Querelles-net – Zeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung

Querelles-net erscheint seit 2000 in Ergänzung zu QJB - Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung, ebenfalls als Open-Access-Zeitschrift. Sie erschließt die Vielzahl fachspezifischer, inter- und transdisziplinärer Veröffentlichungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies, insbesondere aus dem deutschsprachigen Raum. Wissenschaftliche Besprechungen geben einen Überblick über wichtige Neuerscheinungen und aktuelle Forschungsschwerpunkte. Besprochen werden sowohl gedruckte als auch elektronisch publizierte Werke. Die Form der Rezension soll sowohl die Verbesserung der Sichtbarkeit und die Vernetzung der Forschenden unterstützen.

Kontakt

Marco Tullney

Telefon: (+49) 0172-66 09 34 2
E-Mail: marco(dot)tullney(at)fu-berlin(dot)de
Internet: http://www.querelles-net.de/

Postanschrift:

Redaktion querelles-net
Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung
Freie Universität Berlin
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin

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Rat für Sozial-und Wirtschaftsdaten (RatSWD)

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) ist ein unabhängiges Gremium von empirisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Universitäten, Hochschulen und anderen Einrichtungen unabhängiger wissenschaftlicher Forschung sowie von Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Datenproduzierenden. Er wurde 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Zielsetzung eingerichtet, die Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Forschung nachhaltig zu verbessern und somit zu ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.

Kontakt

Thomas Runge

Telefon: (+0049) 206 049 12 26
E-Mail: trunge(at)ratswd(dot)de
Internet: https://www.ratswd.de

Postanschrift:

Rat für Sozial-und Wirtschaftsdaten (RatSWD)
Chausseestraße 111
Haus 2, 4. OG
10115 Berlin

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RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ist eines der führenden Zentren für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland. Sein Leitmotiv ist die "Analyse der individuellen Prosperität und der wirtschaftspolitischen Handlungsmöglichkeiten im demographischen und gesellschaftlichen Wandel".

Das RWI ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Kontakt

Dr. Sandra Schaffner

Telefon: (+49) 0201-81 49 28 2
Fax: (+49) 0201-81 49 20 0
E-Mail: sandra(dot)schaffner(at)rwi-essen(dot)de
Internet: http://www.rwi-essen.de

Postanschrift:

RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
Hohenzollernstraße 1-3
45128 Essen

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Gesellschaft für Südostasienwissenschaften (SEAS)

Die Gesellschaft für Südostasienwissenschaften wurde in Wien als interdisziplinäres Netzwerk junger Forscher im Bereich der Südostasienwissenschaften gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die interdisziplinäre Forschung und den interkulturellen Austausch zwischen Österreich und Südostasien zu stärken.

Zu diesem Zweck bietet SEAS Informationen und Beratung, führt zahlreiche wissenschaftliche und kulturelle Projekte und Konferenzen durch und veröffentlicht die „Österreichische Zeitschrift für Südostasienwissenschaften“ (ASEAS) als wissenschaftliches Open Access Journal im Peer-Review-Verfahren.

Das programmatische Anliegen von SEAS ist es, ein Forum für Bildung, Vernetzung und Kommunikation im Bereich der Südostasienwissenschaften zu schaffen.

Kontakt

Melanie Pichler

Telefon: (+43) 0699-12 53 78 55
E-Mail:  melanie(dot)pichler(at)seas(dot)at
Internet: http://www.seas.at/

Postanschrift:

SEAS Gesellschaft für Südostasienwissenschaften
c/o Melanie Pichler
Amalienstrasse 33
Liebhartsgasse 11/25
1160 Wien
Österreich

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Forschungsdatenzentrum des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (FDZ-SHARE)

SHARE ist eine multidisziplinäre, international vergleichende Längsschnittstudie. Sie enthält Informationen zum Gesundheitszustand, der sozioökonomischen Lage sowie den sozialen und familiären Netzwerken von Personen ab 50 Jahren in 20 europäischen Ländern. Die Befragung der über 60.000 Studienteilnehmer im Abstand von jeweils zwei Jahren ermöglicht die Erfassung und Begleitung individueller und gesellschaftlicher Alterungsprozesse in verschiedenen Wohlfahrtsstaaten.

Die SHARE-Daten werden im Rahmen des SHARE Forschungsdatenzentrums (FDZ-SHARE) weitergegeben, das den Kriterien des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten für den Zugang zu Mikrodaten folgt.

Kontakt

Stephanie Stuck

Telefon: (+49) 089-38 60 23 08
E-Mail:  stuck(at)mea(dot)mpisoc(dot)mpg(dot)de
Internet: http://www.share-project.org/

Postanschrift:

Munich Center for the Economics of Aging (MEA)
Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik
Amalienstrasse 33
80799 München

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Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (FDZ-SOEP)

Das Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (FDZ-SOEP) am DIW Berlin organisiert den Zugang zu den Daten des Sozio-oekonomischen Panels, der größten Wiederholungsbefragung von Haushalten in Deutschland.

Die Daten stehen als faktisch anonymisierte Daten der wissenschaftlichen Auswertung zur Verfügung. Die Zugangswege zu den Daten sind standardisiert (SUF, Gastwissenschaftleraufenthalte, Datenfernverarbeitung).

Interessierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erhalten auf Antrag die Möglichkeit, einen Datenweitergabevertrag abzuschließen, die Voraussetzung für die Nutzung des auf DVD weitergegebenen Scientific Use Files. Darüber hinaus unterstützt das Forschungsdatenzentrum des SOEP die Methodenausbildung an den Hochschulen durch Vorträge und Workshops. Ein Gästeprogramm ermöglicht die Nutzung der Daten vor Ort am FDZ, insbesondere auch der datenschutzrechtlich sensiblen Regionaldaten. Als besonderen Service bietet das Forschungsdatenzentrum des SOEP die Beratung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das SOEP als Referenzdaten bzw. Kontrollstichprobe für eigene Studien benutzen wollen.

Die Arbeit des Forschungsdatenzentrums des SOEP orientiert sich bei seiner Arbeit an den Kriterien des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen der Leibniz-Gemeinschaft auf Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz als Infrastruktureinrichtung für die Wissenschaft.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Forschungsdatenzentrums des SOEP unter www.diw.de/SOEPfdz.

Kontakt

Dr. Jan Goebel

Telefon: (+49) 030-89 78 93 77
Fax: (+49) 030-89 78 91 09
E-Mail: soepmail(at)diw(dot)de
Internet: http://www.diw.de/SOEPfdz

Postanschrift:

DIW Berlin
SOEP
10108 Berlin

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Zentrum für Umfrageforschung (Center for Survey Research – SRDA), Academia Sinica, Taiwan

Das Zentrum für Umfrageforschung (Center for Survey Research – SRDA) widmet sich seit seiner Gründung 1994 der systematischen Erhebung, Speicherung sowie Verbreitung bedeutender Umfrageforschungsdaten in Taiwan, vorwiegend aus dem Bereich der Sozialwissenschaften. Das SRDA konzentriert sich auf folgende Aufgaben: Akquisition von Umfrageforschungsdaten, der Datenaufbereitung und Archivierung, Speicherung und Bestandserhaltung von Forschungsressourcen, sowie Verbreitung von Daten. Neben dem Aufbau einer Datenbank der Umfrageforschung, zielt das SRDA nun zusätzlich darauf ab, den Zugang zu Datenressourcen über das Internet zu fördern und konzentriert sich auf die Technologieentwicklung für das Datenmanagement und deren Nutzung. Außerdem organisiert SRDA akademische Veranstaltungen wie Workshops, Symposien und Seminare zur Methodik der Umfrageforschung und zum Forschungsdatenmanagement.

Kontakt

Prof. Dr. Ruoh-Rong Yu

Telefon: (+886) 2 27871829
Fax: (+886) 2 27871802
Internet: http://srda.sinica.edu.tw

Postanschrift:

Survey Research Data Archive (SRDA)
Center for Survey Research (RCHSS)
Academia Sinica
ADD/ No.128, Sec. 2, Academia Rd., Nangang Dist.
Taipei City 11529
Taiwan

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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB)

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB) ist Hamburgs größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek und gleichzeitig die zentrale Bibliothek der Universität Hamburg und der anderen Hochschulen der Stadt. Sie dient der Literatur- und Informationsversorgung von Wissenschaft, Kultur, Presse, Wirtschaft und Verwaltung. Für die Freie und Hansestadt Hamburg versieht sie die Aufgaben einer Landes- und Archivbibliothek.

Kontakt

Dr. Marlene Grau

E-Mail: grau(at)sub(dot)uni-hamburg(dot)de
Internet: http://www.sub.uni-hamburg.de

Postanschrift:

Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg
 

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Arbeitsbereich "Theoretische Philosophie" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

"Theoretische Philosophie" bezeichnet den Teilbereich der Philosophie, der sich aus den Disziplinen Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie, Philosophie der Mathematik, Logik und Ontologie/Metaphysik zusammensetzt.
Die besonderen systematischen Schwerpunkte des Arbeitsbereichs „Theoretische Philosophie“ an der Johannes Gutenberg-Universität sind:

  • Analytische Philosophie des Geistes
  • Philosophie der Kognitionswissenschaft
  • Philosophische Probleme der Neurowissenschaften
  • Philosophie der Wahrnehmung

Kontakt

Prof. Dr. Thomas Metzinger

Telefon: (+49) 06131-39 23 27 9
Fax: (+49) 06131-39 24 42 9
E-Mail: metzinger(at)uni-mainz(dot)de
Internet: http://www.blogs.uni-mainz.de/fb05philosophie/arbeitsbereiche/theoretische/

Postanschrift:

Theoretische Philosophie
Johannes Gutenberg-Universität
55099 Mainz

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Universitätsbibliothek Bielefeld

Die Universitätsbibliothek Bielefeld ist mit über 2 Millionen Büchern und Zeitschriften nicht nur die zentrale Hochschulbibliothek für die 1967 gegründete Universität Bielefeld, sondern darüber hinaus auch eine der wichtigsten Universalbibliotheken für die gesamte Region Ostwestfalen-Lippe.

Seit Ende 2013 bietet sie ihren Fakultäten und Einrichtungen – als Ergänzung zu disziplinären, hochschulübergreifenden Anbietern – eine Infrastruktur zur Archivierung und Veröffentlichung von Forschungsdaten. Diese schließt an den zentralen Publikationenserver der Universität Bielefeld (PUB) an. Damit bekommen Forschungsdaten einen ähnlichen Status wie Buch- und Zeitschriftenpublikationen.

Bei der Veröffentlichung im PUB werden personen- und unternehmensbezogene Interessen und Lizenzierungsaspekte adäquat berücksichtigt. Zugleich ermutigt die Universität ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ihre bereits in disziplinspezifischen Forschungsdatenarchiven (wie z.B. GESIS, Dryad) veröffentlichten Daten mit PUB zu vernetzen, um so die größtmögliche Sichtbarkeit des Forschungsoutputs innerhalb und außerhalb der Universität zu erreichen.

Kontakt

Dr. Johanna Vompras

Telefon: (+49) 0521-10 62 69 4
Fax: (+49) 0521-10 64 05 2
E-Mail: johanna(dot)vompras(at)uni-bielefeld(dot)de
Internet: http://www.ub.uni-bielefeld.de/

Postanschrift:

Universität Bielefeld
Universitätsbibliothek
Universitätsstr. 25
33615 Bielefeld

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Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt am Main

Seit dem 1. Januar 2005 sind Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main (StUB) und Senckenbergische Bibliothek (SeB) gemeinsam die zentrale Bibliothek der Universität Frankfurt am Main mit dem neuen Namen "Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg". Die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main zählt mit ihren umfangreichen Beständen und Sammlungen (9 Millionen Medieneinheiten im Jahr 2013) zu den zentralen wissenschaftlichen Bibliotheken in der Bundesrepublik Deutschland. Sie vereinigt in sich die Funktion einer wissenschaftlichen Bibliothek für die Stadt Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet, einer Universitätsbibliothek mit zahlreichen Landesaufgaben und einer Schwerpunktbibliothek innerhalb der überregionalen Literaturversorgung.

Kontakt

Dr. Gerwin Kasperek

Telefon: (+49) 069-798-39365
E-Mail: g(dot)kasperek(at)ub(dot)uni-frankfurt(dot)de
Internet: http://www.ub.uni-frankfurt.de/

Postanschrift:

Universitätsbibliothek Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstr. 134-138
60325 Frankfurt am Main

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Universitätsbibliothek der FernUniversität in Hagen

Die FernUniversität in Hagen ist die einzige deutsche Fernuniversität und gemessen an der Zahl ihrer Studierenden die größte Hochschule in Deutschland. Sie ist seit 40 Jahren eine Spezialistin für lebensbegleitendes Lernen: Möglich macht es ihr flexibles Fernstudiensystem mit einer Kombination aus schriftlichem Studienmaterial und webbasierten Lehr- sowie Lernformaten.

Ein wichtiger Baustein im Fernstudiensystem ist die Universitätsbibliothek (UB) als zentrale Einrichtung, die alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende, Beschäftigte und allgemein Interessierte bei der Informations- und Literaturversorgung unterstützt. Der Bestand der UB konzentriert sich auf die an der FernUniversität in Forschung und Lehre vertretenen Fächer und umfasst derzeit rund 822.000 Bände, ca. 1.440 laufende gedruckte Zeitschriften und Zeitungen, etwa 39.000 digitale Medieneinheiten sowie rund 46.000 laufende elektronische Zeitschriften und Zeitungen.

Die UB tritt zunehmend als Vermittlerin von Informationen auf – etwa auch als Europäisches Dokumentationszentrum. Dazu werden im Hochschulnetz lizensierte fachwissenschaftliche und allgemeine Nachschlagewerke angeboten sowie Links zu fremden Informationsangeboten hergestellt.

Über den Publikationsserver der UB, deposit_hagen, werden wissenschaftliche Arbeiten der Angehörigen der FernUniversität im Open Access veröffentlicht.

Kontakt

Maria Müller

Telefon: (+49) 02331-987-1162
E-Mail:  maria(dot)mueller(at)fernuni-hagen(dot)de
Internet: http://www.ub.fernuni-hagen.de/

Postanschrift:

FernUniversität in Hagen
UB Dezernat 2 – Wissenschaftliches Publizieren
Universitätsstr. 23
58097 Hagen

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Universitätsbibliothek Paderborn

Die Universitätsbibliothek Paderborn ist mit mehr als 1,77 Millionen Informationsmedien der zentrale Informationsdienstleister für die Universität Paderborn. Arbeitsschwerpunkte sind neben der bedarfsorientierten Bereitstellung aller Informationsmedien für die Belange von Studium, Lehre und Forschung vor allem die Weiterentwicklung der elektronischen Informationsdienste, der Aufbau institutioneller Repositorien und die Förderung der Informationskompetenz.

Das Portal "Publikationsservice" ist die Open Access-Plattform der Universität Paderborn. Mit diesem Portal bietet die Universitätsbibliothek eine Dienstleistung und eine Infrastruktur für Mitglieder und Angehörige sowie Einrichtungen der Universität Paderborn, elektronische Dokumente kostenlos als Open Access-Publikation zu veröffentlichen und zu archivieren. Dies betrifft zum einen Hochschulschriften, wie z.B. Dissertationen, und zum anderen wissenschaftliche Arbeiten wie Zeitschriftenartikel, Monographien, Studien und (Jahres-)Berichte, Konferenzbeiträge sowie Tagungsbände u. ä. m.

Kontakt

Jessica Knipprath-Smithen

Telefon: (+49) 05251-60 21 41
Fax: (+49) 05251-60 34 86
E-Mail: publizieren(at)ub(dot)uni-paderborn(dot)de
Internet: http://digital.ub.uni-paderborn.de/

Postanschrift:

Universitätsbibliothek Paderborn
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

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Universitätsbibliothek Vechta

Die Universitätsbibliothek Vechta fungiert als zentrale Informationseinrichtung der Universität Vechta, indem sie ein aktuelles, bedarfsorientiertes Literatur- und Medienangebot für Studium, Lehre und Forschung sowie ein innovatives Dienstleistungsspektrum für das wissenschaftliche Arbeiten bereitstellt.

Zum kostenlosen Archivieren und Veröffentlichen von Forschungsergebnissen bietet sie den Angehörigen und Mitgliedern der Universität einen Open Access Publikationsserver (VOADo) als Bestandteil einer integrierten Forschungsinfrastruktur. Damit lassen sich Hochschulschriften wie Dissertationen, Habilitationen, Zeitschriftenaufsätze etc. zusammen mit den zugehörigen Forschungsdaten und Begleitmaterialien archivieren und zur Nachnutzung bereitstellen.

Kontakt

Dr. Cindy Leppla

E-Mail: cindy(dot)leppla(at)uni-vechta(dot)de
Internet: http://www.bibliothek.uni-vechta.de

Postanschrift:

Universitätsbibliothek
Universität Vechta
Driverstraße 22
49364 Vechta

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Universitätsverlag Hildesheim

Der Universitätsverlag Hildesheim verlegt wissenschaftliche Beiträge von Angehörigen der Universität Hildesheim als elektronische und printbasierte Publikationen. Die Geschäftsführung des 1997 gegründeten Verlags obliegt dem Direktor der Hildesheimer Universitätsbibliothek. 

Kontakt

PD Dr. Mario Müller

Telefon: (+49) 05121 883 93 084
E-Mail: mario(dot)mueller(at)uni-hildesheim(dot)de
Internet: https://www.uni-hildesheim.de/bibliothek/universitaetsverlag-open-access/

Postanschrift:

Universitätsverlag Hildesheim
Universitätsplatz 1
31141 Hildesheim

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Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V. ist die größte Verbraucherschutzorganisation Deutschlands. Mit über 60 örtlichen Beratungsstellen bietet sie den Verbraucherinnen und Verbrauchern ein engmaschiges Beratungsnetz. Als gemeinnütziger Verein wird sie von zahlreichen Frauen-, Familien- und Hauswirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Mietervereinigungen, Umweltverbänden sowie lokalen Verbraucherverbänden und örtlichen Arbeitsgemeinschaften getragen.

Das Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW (KVF NRW) wurde 2011 als Kooperationsprojekt der Verbraucherzentrale NRW e. V. mit dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Das KVF NRW hat die Aufgabe, die Verbraucherforschung zu unterstützen. Es soll die Kommunikation zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anregen, die Verbraucherforschung in NRW vernetzen und sie durch die Vergabe von Preisen und Mitteln fördern.

Kontakt

Dr. Christian Bala

Telefon: (+49) 0211-38 09-350
Fax: (+49) 0211-38 09-242 
E-Mail: christian(dot)bala(at)vz-nrw(dot)de
Internet: http://verbraucherforschung-nrw.de

Postanschrift:

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V. 
Mintropstr. 27 
40215 Düsseldorf 
 

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Virtuelle Fachbibliothek Recht

Als erster juristisches Fachrepositorium in Deutschland bietet <intR>²Dok ( http://intr2dok.vifa-recht.de/) allen Angehörigen von Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, ihre qualitätsgesicherten Originalbeiträge oder aber ihre zuvor bereits an anderer Stelle erschienenen Zweitveröffentlichungen aus allen Bereichen der internationalen und interdisziplinären Rechtsforschung im Open Access zu publizieren und dauerhaft zu archivieren. 

Das disziplinäre Repositorium <intR>²Dok ist ein Serviceangebot des mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (http://dfg.de/) an der Staatsbibliothek zu Berlin (>http://staatsbibliothek-berlin.de) angesiedelten Fachinformationsdiensts für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung (http://vifa-recht.de/).

Kontakt

Dr. Christian Mathieu

Telefon: (+49) 030-266 433 240
Fax: (+49) 030-255 333 001
E-Mail: christian(dot)mathieu(at)sbb(dot)spk-berlin(dot)de 
Internet: http://vifa-recht.de/

Postanschrift:

Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Wissenschaftliche Dienste
Potsdamer Straße 33
10785 Berlin

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Forschungsdatenzentrum "Wahlen" 
beim GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Das Forschungsdatenzentrum "Wahlen" ermöglicht Wissenschaftlern den Zugang zu Umfragedaten. Neben der Archivierung und ausführlichen Dokumentation, bietet das Forschungsdatenzentrum auch eine Beratung bei der Nutzung dieser Daten an. Im Forschungsdatenzentrum "Wahlen" werden schwerpunktmäßig nationale Wahlstudien betreut. Das Forschungsdatenzentrum erfüllt vier Aufgaben:

  • Erschließung von und Zugang zu Wahldaten

  • Nutzerberatung und Angebot von Mehrwertdiensten

  • Wissensvermittlung durch die Organisation von Workshops

  • Forschung

Die Arbeit des Forschungsdatenzentrums "Wahlen" orientiert sich an den für diese Einrichtungen entwickelten Kriterien des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD).

Die Daten werden über das GESIS Datenarchiv für Sekundäranalysen verfügbar gemacht. 

Kontakt

Dr. Christina Eder

Telefon: (+49) 0621-12 46 50 9
Fax: (+49) 0621-12 46 10 7
E-Mail: fdz_wahlen(at)gesis(dot)org
Internet: http://www.gesis.org/das-institut/kompetenzzentren/fdz-wahlen/

Postanschrift: 

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Forschungsdatenzentrum "Wahlen"
Postfach 12 21 55
68072 Mannheim

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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung. Untersucht werden Entwicklungen, Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Die Forschung ist theoriegeleitet, praxisbezogen, oft langfristig angelegt und meist international vergleichend.

Das WZB forscht zu den folgenden thematischen Schwerpunkten:

  • Bildung, Arbeit und Lebenschancen
  •  
  • Markt und Entscheidung
  •  
  • Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik
  •  
  • Internationale Politik und Recht
  •  
  • Wandel politischer Systeme
  •  
  • Migration und Diversität

Die Ergebnisse der WZB-Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.

Das WZB ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Kontakt

Dr. Roland Habich

Telefon: (+49) 030-25 49 13 00
Fax: (+49) 030-25 49 13 60
E-Mail: roland(dot)habich(at)wzb(dot)eu
Internet: http://www.wzb.eu

Postanschrift:

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50
10785 Berlin

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World Values Survey Association

Der World Values Survey (WVS) ist ein weltweites Netzwerk von Sozialwissenschaftlern, die sich mit sich ändernden Werten und deren Auswirkungen auf das soziale und politische Leben befassen und diese studieren. Der WVS wird koordiniert von einem zentralen Gremium, der World Values Survey Association (WVSA). Die WVSA hat bereits repräsentative nationale Erhebungen in mehr als 100 Ländern mit fast 90 Prozent der Weltbevölkerung durchgeführt. Diese Umfragen zeigen allgegenwärtige Änderungen was Menschen vom Leben wollen und was sie glauben. Um diese Veränderungen zu überwachen, hat die WVSA von 1981 bis 2013 sechs Erhebungswellen durchgeführt.

Kontakt

Christian Welzel

Telefon: (+49) 04131-67 72 45 3
Fax: (+49) 04131-67 72 45 5
E-Mail: christian(dot)welzel(at)uni(dot)leuphana(dot)de
Internet: http://www.worldvaluessurvey.org

Postanschrift:

World Values Survey Association
Zentrum für Demokratieforschung
Leuphana Universität Lüneburg
Scharnhorststraße 1
21335 Lüneburg

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Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert. Der übergreifende Forschungsleitgedanke am ZEW ist die ökonomische Analyse funktionstüchtiger Märkte und Institutionen in Europa. Stellvertretend für die Vielzahl der vom ZEW bereit gestellten aktuellen Informationen sei hier nur auf die regelmäßigen Befragungen zur Lage an den Finanzmärkten und zur wirtschaftlichen Situation der Informationswirtschaft verwiesen sowie auf die große jährliche Studie zur Innovationstätigkeit der deutschen Wirtschaft.

2005 erfolgte die Aufnahme des ZEW in die Leibniz-Gemeinschaft.

Kontakt

Prof. Dr. Clemens Fuest

Telefon: (+49) 0621-12 35 01
Fax: (+49) 0621-12 35 25 5
E-Mail: info(at)zew(dot)de
Internet: http://www.zew.de

Postanschrift: 

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)
L 7, 1
68161 Mannheim

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Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL)

Das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Das ZfL hat nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur zu anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Die Forschung des ZfL orientiert sich an aktuell drängenden Fragen der Gegenwart, die in größere historische Zusammenhänge gerückt werden. Übergreifendes Interesse gilt der Suche nach und Entwicklung von alternativen Beschreibungen unserer Moderne, ihrer Geschichte und ihres Selbstverständnisses. Literatur ist dabei in allen Schwerpunkten Gegenstand der Forschung, eröffnet aber auch Zugänge zu anderen Wissensfeldern und Erkenntnisformen.

Kontakt

Susanne Hetzer

Telefon: (+49) 030-20 19 21 88
Fax: (+49) 030-20 19 21 54
E-Mail: hetzer(at)zfl-berlin(dot)org
Internet: http://www.zfl-berlin.org

Postanschrift:

Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin
Schützenstr. 18
10117 Berlin

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Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) GmbH

Das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) hat zum Ziel, eine wissenschaftliche Grundlage für den Schutz und die nachhaltige Nutzung tropischer Küstenökosysteme zu schaffen.

Der Schutz der Ökosysteme erfordert interdisziplinäre Konzepte, die den sozialen und ökonomischen Gegebenheiten der tropischen Küstenstaaten entsprechen. Es mangelt jedoch an Informationen zu Struktur, Funktion und Belastbarkeit dieser Lebensräume, sowie zu ihren Interaktionen mit den angrenzenden marinen und terrestrischen Systemen. Hier setzt die Forschung des ZMT an, um tropische Ökosysteme in ihrer Komplexität zu analysieren und eine wissenschaftliche Datenbasis für ihr nachhaltiges Management zu schaffen.

Kontakt

Christina Fromm

Telefon: (+49) 0421-238 00 116
Fax: (+49) 0421-238 00 30
E-Mail: christina(dot)fromm(at)leibniz-zmt(dot)de
Internet: http://www.leibniz-zmt.de

Postanschrift:

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) GmbH
Fahrenheitstraße 6
28359 Bremen

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Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen (ZöBiS)

Das Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen (ZöBiS) versteht sich als Kompetenzzentrum für die Vermittlung wirtschaftswissenschaftlicher und fachdidaktischer Sachverhalte an Studierende, Lehrpersonen sowie an Multiplikatoren in der Weiterbildung.

Es wurde im März 2008 als interdisziplinäres Institut in der Universität Siegen gegründet. Am Institut arbeiten zur Zeit Volkswirte, Betriebswirte, Pädagogen, Mathematiker, Informatiker, Statistiker und Sozialwissenschaftler in vier Forschungsfeldern:

  1. Soziale Marktwirtschaft vermitteln
  2. Wirtschaftsdidaktik weiterentwickeln
  3. Bildungsregionen gestalten
  4. Handlungsorientierte Lernumgebungen konzipieren und evaluieren

Dabei verfolgen die Wissenschaftler das Ziel, Bildungsprozesse anzustoßen, zu unterstützen und zu verbessern. Deshalb sieht sich das ZöBiS in seinem Selbstverständnis auch zum einen als eine Serviceeinrichtung zur Stärkung der ökonomischen Bildung an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen. Zum anderen wollen die Forscher am ZöBiS gezielt die Entstehung und das Wachsen von Bildungsregionen durch ihre Forschung und Gutachten unterstützen.

Kontakt

Fritjof Kollmann

Telefon: (+49) 0271-74 02 41 4
E-Mail: kollmann(at)wid(dot)wiwi(dot)uni-siegen(dot)de
Internet: http://www.zoebis.de

Postanschrift:

ZöBiS
Universität Siegen
Adolf-Reichwein-Straße 2
57068 Siegen

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Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

Das Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Institut zur Erforschung der deutschen und europäischen Zeitgeschichte mit Sitz in Potsdam, das 1992 im Zuge des deutschen Vereinigungsprozesses auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaft als Geisteswissenschaftliches Zentrum gegründet wurde. Seit 2009 ist das ZZF Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL).

Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts gliedert sich gegenwärtig in vier Abteilungen (Stand: September 2014), die sich mit folgenden Themenbereichen befassen:

  • Gesellschaftsgeschichte des Kommunismus,

  • Geschichte des Wirtschaftens,

  • Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft,

  • Regime des Sozialen.

Das ZZF widmet sich der Vermittlung seiner Themen und Arbeitsergebnisse in der Fachöffentlichkeit sowie dem Wissenstransfer in den Bereich von Museen und Gedenkstätte. Mit dem Portal Zeitgeschichte-online bietet es einen Zugang zu zeithistorischer Fachinformationen im Internet. Es gibt eine eigene Schriftenreihe Zeithistorische Studien heraus sowie die elektronische Zeitschrift Zeithistorische Forschungen, die parallel im Print erscheint. Weitere Reihen sind Geschichte der Gegenwart und Medien und Gesellschaftswandel im 20. Jahrhundert mit dem Schwerpunkt zu mediengeschichtlichen Studien, ergänzt durch den ZZF-Almanach ZeitRäume.

Mit dem Online-Portal Docupedia-Zeitgeschichte bietet das ZZF Potsdam zudem ein für das Internet konzipiertes Nachschlagewerk zu zentralen Begriffen, Konzepten, Forschungseinrichtungen und Methoden der zeithistorischen Forschung an.

Kontakt

Karsten Borgmann 

Telefon: (+49) 0331-28 99 11 6
Fax: (+49) 0331-28 99 16 0
E-Mail: borgmann(at)zzf-pdm(dot)de
Internet: http://www.zzf-pdm.de/

Postanschrift: 

Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF)
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

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